Herzlich willkommen zu dem Ende einer weiteren Woche. Doch bevor die aktuelle Kalenderwoche dahinschwindet, wollen wir die Gelegenheit nutzen, um noch einmal zu reflektieren, was sich alles am Markt der Kryptowährungen ereignet hat und das war mal wieder eine ganze Menge!
Wie jede Woche haben wir den Bitcoin und Ethereum Kurs auf Schritt und Tritt verfolgt. Dabei entwickelt sich insbesondere der Ethereum Kurs nach wie vor so, wie wir es von ihm seit Monaten erwarten. Spannend war es in dieser Kalenderwoche aber insbesondere, da er ein Chartmuster ausgebildet hat, was die finale Phase eines noch größeren Musters im Rahmen der Elliott Wellen Theorie einleiten dürfte. Eines, das uns eine ganze Menge über den Preisverlauf am gesamten Markt der Kryptowährungen verraten könnte.
Gleichzeitig versucht sich Polkadot neu zu erfinden, während FTX weiterhin still und heimlich Millionen an Kryptowährungen auf diverse Krypto Börsen verschiebt. Binance muss Unmengen an Gelder an die US-Behörden abdrücken und einen neuen CEO einstellen, während CZ eine Gefängnisstrafe droht. Tether friert mal eben so per Knopfdruck 225 Millionen US-Dollar an USDT Tokens ein und zeigt damit einmal mehr, dass die meisten Stablecoins nicht viel mit Dezentralisierung und Selbstverwahrung zu tun haben.
Währenddessen zieht eine neue Layer-2-Lösung für Ethereum Unmengen an Kapital an und könnte dadurch sogar das umlaufende Angebot von Ether (ETH) verknappen. Ein Umstand, der nicht zwingend positiver Natur sein muss. Wir haben zudem über eine AI Coin gesprochen, die in den letzten 30 Tagen schlappe 535% zugelegt hat.
Doch das reicht an dieser Stelle hoffentlich erst einmal, um unseren Lesern einen gesunden Appetit auf das zu machen, was ihnen hier und jetzt in unserem Wochenrückblick serviert wird. Bevor du allerdings in diese spannenden News eintauchst, raten wir dir, einen Blick auf unsere Rabatt-Aktion zu werfen, die in wenigen Tagen ausläuft! Ansonsten wünschen wir dir noch viel Spaß beim Lesen.
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Bitcoin News & Prognosen
Bitcoin und Ethereum Kurs in der Analyse: Die Dinge spitzen sich zu (Premium)
In dieser Kalenderwoche haben wir in unserem Premium-Club wie immer sowohl Bitcoin (BTC) als auch Ethereum (ETH) genau im Auge behalten. Während der Bitcoin Kurs weiterhin in seiner Seitwärtsbewegung verharrt, hat sich der Ethereum Kurs genau so entwickelt, wie zuvor prognostiziert, was auf eine klare und erwartete Entwicklung bei dieser Altcoin hindeutet.
Doch mehr soll an dieser Stelle gar nicht verraten werden, denn die Details folgen in dieser Analyse.
Altcoin News & Prognosen
Polkadot möchte sich durch fundamentale Änderungen vor der Bedeutungslosigkeit retten
Fabian Gompf, der neue Geschäftsführer der Web3 Foundation, hat in einem Interview angekündigt, dass es im Netzwerk von Polkadot bedeutende Änderungen geben wird, einschließlich eines neuen Mechanismus, der das Auktionsmodell für Parachain-Slots ersetzt. Dieser neue Mechanismus ermöglicht es Entwicklern, Blockplatz nach Bedarf zu mieten, statt durch das bisherige System der Parachain-Slot-Auktionen.
Doch wird das reichen, damit Polkadot als Blockchain erneut an Bedeutung gewinnt?
Erfahre in dieser News alle Details zu den geplanten Änderungen von Polkadot und dem Status Quo.
AI Coin steigt um 535% und klettert die Rangliste der Top-Kryptowährungen empor
Viele AI Coins stoßen auf ein zunehmendes Interesse bei Anlegern und haben im November eine außerordentliche Preisrallye an den Tag gelegt. Doch selbst unter den AI Coins ist kaum eine so erfolgreich gewesen wie TAO.
TAO ist die native Kryptowährung des Projektes Bittensor, was in manchen Kreisen als absoluter Geheimfavorit seiner Nische gehandelt wird. Dies führte dazu, dass die AI Coin in den letzten 30 Tagen rund 535% gestiegen ist und sich damit in die Ränge der Top 50 Kryptowährungen katapultiert hat.
In diesem Artikel haben wir daher einen genaueren Blick auf TAO und Bittensor geworfen, um aufzudecken, was sich hinter diesem parabolischen Preisanstieg verbirgt.
FTX initiiert unbemerkt große MATIC und AVAX Verkäufe
Kaum einer spricht noch darüber, doch die Krypto Börse FTX besitzt noch viele Kryptowährungen, die sie im Zuge ihres Insolvenzverfahren liquidieren muss. Genau das geschieht auch immer wieder und zuletzt waren davon die Coins von Polygon und Avalanche betroffen.
Rund 36 Millionen US-Dollar in MATIC und AVAX Coin fanden in dieser Woche ihren Weg auf Krypto Börsen wie Binance und Coinbase. Mehr darüber erfährst du in dieser News.
Binance-Drama findet ein Ende: Warum das positiv für die Börse und Krypto ist
Binance hat einen überaus kostspieligen Vergleich mit den US-Behörden getroffen. Dieser Vergleich beendet damit eine mehrjährige Untersuchung durch verschiedene US-Behörden und ist einer der größten Unternehmensvergleiche in der US-Geschichte.
Doch hat dieser Vergleich der weltweit größte Krypto Börse nicht nur eine Menge Geld gekostet. Auch ihr alteingesessener CEO und Gründer musste seinen Posten räumen. Dennoch denken einige Analysten der Szene, dass dies nicht nur für Krypto, sondern auch für die Börse selbst eine positive Entwicklung darstellt. Doch trifft das hier tatsächlich zu?
Mehr Information zu diesen Entwicklungen kannst du in dieser brisanten News nachlesen.
Tether friert 225.000.000 USDT ein: Hier sind die Hintergründe
Tether hat einmal mehr bewiesen, dass das Unternehmen die absolute Gewalt über jeden einzelnen USDT Token besitzt. Diese Tatsache demonstrierte der Emittent des weltweit größten Stablecoins, in dem er satte 225 Millionen USDT einfach einfror.
Doch was waren die Hintergründe für diese Aktion?
In dieser News erfährst du, was all das mit OKX, dem US-Justizministerium und einem Menschenhandelssyndikat in Südostasien zu tun hat.
Blast zieht als neue L2 für Ethereum 484 Milliarden US-Dollar an Liquidität an
Layer-2-Lösungen für Ethereum gibt es mittlerweile reichlich. Man könnte fast meinen mehr als genug, da auch kürzlich live gegangene Layer-2-Chains deutliche Probleme aufweisen, ein gesundes Maß an Interesse und Vermögenswerte anzuziehen. Das gilt allerdings nicht für einen Newcomer der Szene mit dem Namen Blast.
Erfahre in dieser spannenden News, wie Blast innerhalb weniger Tage zur am schnellsten wachsenden L2-Lösung in der Geschichte von Ethereum geworden ist.
Das waren die Highlights dieser Kalenderwoche! Ich hoffe, dass du deine Freude daran hattest.
Du hast immer noch nicht genug?
In unseren Artikel-Empfehlungen findest du noch weitere spannende Krypto-News aus dieser Kalenderwoche!
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Diesen Monat gab die größte US-Bank J.P. Morgan bekannt, dass sie erfolgreich tokenisierte Portfolios mit der Subnet-Technologie von Avalanche getestet hat. Avalanche-Subnetze sind eigenständige Blockchain-Netzwerke, die spezielle Anwendungsanforderungen erfüllen können.
Zusätzlich hat Citi eine Devisenlösung getestet, die Avalanche Evergreen Subnets nutzt, was einen Anstieg des Preises von AVAX um 125% in der vergangenen Woche bewirkte. Citi, mit über 2,3 Billionen US-Dollar verwaltetem Vermögen, ist damit ein weiterer traditioneller Finanzriese, der Avalanche testet.

Insgesamt testen Unternehmen mit einem Vermögen von über 10 Billionen US-Dollar die Technologie von Avalanche. Daher stellt sich die Frage, warum diese Institutionen beginnen, auf Avalanche zu setzen. Eine Frage, der wir hier und jetzt auf den Grund gehen.
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Avalanche möchte die Blockchain für RWAs werden
In den letzten Monaten hat das Team von Avalanche mehrere wichtige Schritte unternommen, um sich als ideale Plattform für die Einführung von Real-World Assets (RWA) zu positionieren.
RWAs umfassen eine breite Palette von Vermögenswerten. Diese können physisch, digital oder datenbasiert sein, solange sie ihren Wert aus ihrer realen Existenz außerhalb der Blockchain ziehen. Die Tokenisierung von RWAs erstellt im Grunde genommen ein digitales Äquivalent dieser Vermögenswerte auf einer Blockchain. Stablecoins gelten als die ursprüngliche Form solcher realen Vermögenswerte. Sie dienen als frühes Beispiel dafür, wie traditionelle Werte in die Blockchain-Welt integriert werden können. Doch noch nie war die Nische von RWAs so gefragt wie aktuell.
Sich für diese Nische strategisch klug zu positionieren, macht also durchaus eine Menge Sinn. Die Preisperformance von AVAX spricht dafür Bände. Vom 19. Oktober bis zum 17. November ist der Avalanche Kurs um 185% gestiegen und handelt aktuell mit 21,41 $ nur knapp unter seinem kürzlichen Jahreshoch von 24,60 $.
Avalanches Hauptziel ist es also, die Tokenisierung von Vermögenswerten voranzutreiben. Eine Strategie, die sich offensichtlich auszuzahlen scheint. Hierzu hat das Projekt-Team ein 50 Millionen US-Dollar großer Fonds für die Tokenisierung realer Vermögenswerte ins Leben gerufen. Zudem hat es Evergreen Subnets eingeführt, die an institutionelle Compliance-Anforderungen angepasst werden können und Avalanche hat mit großen Institutionen wie WisdomTree und Cumberland zusammengearbeitet.
Abschließend ist es allerdings wichtig zu erwähnen, dass die meisten der Institutionen, die mit Avalanche derzeit arbeiten, die Technologie vorerst nur testen. Es ist noch ein weiter Weg, bis die Tokenisierung von Vermögenswerten im großen Maßstab stattfindet. Die Narrative darum ist allerdings bereits quicklebendig.
Sollte es Avalanche schaffen, sich als führende Anlaufstelle für Institutionen zu etablieren, um Vermögenswerte zu tokenisieren, dann wäre das mit Sicherheit ein großer Erfolg für AVAX.
Folge Bitcoin-Bude auf:
Kyber Network, ein bedeutender Akteur im Bereich der dezentralen Finanzen (DeFi), hat einen massiven Sicherheitsvorfall erlitten. Der Vorfall zog sich über mehrere Stunden hin und führte zu einem Verlust von über 50 Millionen US-Dollar.
Mehr über diesen Hack aus dem Bereich von DeFi erfährst du hier und jetzt.
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Kyber Network wird Opfer eines großen Hacks
Kyber Network, bekannt für seine KyberSwap Elastic-Plattform, gab bekannt, dass sie Opfer eines Hacks geworden sind.
Das Protokoll ermöglicht Nutzern den Austausch verschiedener digitaler Vermögenswerte ohne traditionellen Vermittler. Die Technologie von Kyber verbindet die größte Krypto-Liquidität aus verschiedenen Quellen, um die bestmöglichen Kurse zu bieten und die Rendite für alle zu maximieren.
Der jüngste Vorfall ist ein schwerer Rückschlag für das Netzwerk, das während des „DeFi-Sommers“ stark gewachsen ist. Der Angriff auf Kyber Network war komplex und betraf mehrere Chains, einschließlich das Mainnet von Ethereum, Optimism, Polygon und Arbitrum.
Als Reaktion auf den Einbruch empfahl Kyber Network seinen Nutzern, ihre Gelder sicherheitshalber abzuheben und warnte vor Phishing-Links. Der KyberSwap-Aggregator des Netzwerks bleibt aktiv.
Angreifer erbeuten 54,7 Millionen US-Dollar
Am gestrigen Tag veröffentlichte Kyber Network einige weitere Informationen über den Vorfall. In einigen Beiträgen auf Twitter erklärte das Team, dass am 22. November um 23:54 Uhr deutscher Zeit Angreifer KyberSwap Elastic Smart Contracts mit einer Reihe komplexer Aktionen ausnutze. Dadurch gelang es ihnen ausbeuterische Swaps durchzuführen. Durch diese war es ihnen möglich, die Gelder der Nutzer in die Wallets der Angreifer abzuziehen.
Dabei entstanden diverse Verluste, wie 5.000.000 $ auf Ethereum, 315.000 $ auf Base, 15.000.000 $ auf Optimism, 2.000.000 $ auf Polygon und 20.000.000 $ auf Arbitrum. Die Gesamtsumme beläuft sich auf 54,7 Millionen US-Dollar. Damit handelt es sich hier um einen der größten Verluste in der jüngsten Geschichte von DeFi.
Als Reaktion darauf hat Kyber Network die Einzahlungen pausiert. Das Team hat zudem eine Untersuchung eingeleitet, relevante Parteien kontaktiert und Verhandlungen mit den Angreifern aufgenommen. Zusätzlich haben sie ein Kopfgeld in Höhe von 10% der erbeuteten Gelder ausgeschrieben.
Folge Bitcoin-Bude auf:
Seit dem 21. November 2023 löst Blast großes Aufsehen in den sozialen Medien aus. Hierbei soll es sich um eine innovative Second-Layer-Lösung auf Ethereum handeln, die bereits über 484 Millionen US-Dollar an Liquidität angezogen hat. Nicht zuletzt, weil hier ein lukrativer Airdrop winken soll.
Doch ohne Probleme und Risiken ist das Ganze nicht. Mehr darüber erfährst du hier und jetzt.
Was ist Blast? Eine neue Ethereum Staking L2
Die Layer-2 (L2)-Lösung Blast zielt darauf ab, das Staking im Ökosystem von Ethereum zu revolutionieren. Es möchte Mechanismen einführen, die Haltern von Ether (ETH) profitableres und einfacheres Staking ermöglichen sollen.
Als L2-Protokoll auf Ethereum bietet Blast automatisches Staking. Das bedeutet, wenn Nutzer ETH auf Blast überbrücken, wird dieses ETH automatisch gestakt und verdient für den Nutzer die Staking-Rendite auf Ethereum.
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Dies ist zweifelsohne ein interessanter Ansatz, da Liquidität in der Regel dorthin fließt, wo sie die beste Rendite erwartet. Entsprechend besitzt Blast damit einen klaren Vorteil zu seinen Mitbewerbern in der L2-Nische.
Auch für Nutzer, die Stablecoins überbrücken, blüht eine automatische Rendite. Sie erhalten USDB, Blasts auto-rebasing Stablecoin. Dadurch sollen sie im Hintergrund eine zusätzliche Rendite durch MakerDAOs On-Chain T-Bill-Protokoll erhalten. Natürlich auch völlig automatisiert.
Wer allerdings vorzeitig Kryptowährungen in dem Escrow-Vertrag von Blast deponiert, sperrt diese für rund drei Monate weg. Abhebungen sollen nämlich erst ab dem 24. Februar 2024 wieder möglich sein, während die Einlösung von Blast Points (der verdienten Belohnung) im Mai beginnen soll.

Ein Deal, den viele Spekulanten offensichtlich bereit sind einzugehen. In Windeseile zog die Initiative hunderte Millionen US-Dollar an. Das macht Blast zur mittlerweile am schnellsten wachsenden L2-Lösung in der Geschichte von Ethereum.
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Wer steckt hinter Blast?
Die neue L2-Chain für Ethereum wird von Mitarbeitern von Blur entwickelt. Bei Blur handelt es sich, gemessen am Volumen, um den führenden NFT-Marktplatz. Finanzielle Unterstützung für die Entwicklung kommt von Paradigm, Standard Crypto und Primitive Ventures sowie Top-Angel-Investoren wie Andrew Kang und Santiago Santos.
Das Protokoll will ETH- und Stablecoin-Inhabern ein umfassenderes Staking bieten. Mit Blast wird ETH nativ auf L2 umgeschichtet und Renditen aus L1-Staking werden automatisch an Nutzer übertragen. Stablecoin-Einbringer erhalten USDB, den nativen Vermögenswert von Blast, dessen Rendite aus dem MakerDAO-Protokoll stammt.
Wird das massive TVL vom Blast zu einem Liquiditätsproblem für Ethereum?
Das bemerkenswerte Wachstum von Blast unterstreicht die wachsende Popularität der Plattform. Jedoch ergibt sich daraus langsam aber sicher ein unter Umständen bedeutendes Liquiditätsproblem für Ethereum.
Im Rahmen des Blast-Protokolls sind über 484 Millionen US-Dollar an Liquidität (größtenteils in ETH) bis Februar eingefroren. Dies führt dazu, dass dieser Teil des umlaufenden Angebots von Ethereum immobilisiert wird, was die Liquidität der zweitgrößten Kryptowährung zusätzlich verknappt.
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Liquidität ist entscheidend für Kryptowährungen, da sie nicht nur Investoren anlockt, sondern auch die Volatilität einschränkt und damit mehr Preisstabilität bietet. Ein plötzlicher Rückgang der Liquidität von Ethereum könnte zu erhöhter Volatilität führen und Schwierigkeiten für Händler und dApps, die auf das Ethereum-Ökosystem angewiesen sind, verursachen.
Diese Entwicklung stellt eine doppelte Herausforderung für den Markt dar. Einerseits könnte die verringerte Liquidität zu Preisschwankungen führen und den Ethereum Kurs anfälliger für Marktschocks machen. Andererseits zeigt die Sperrung von Mitteln ein starkes Vertrauen in die Zukunft von Ethereum und vor allem Blast.
Doch ohne Risiken ist dieses Unterfangen mit Sicherheit nicht. Es ist nicht bekannt, wie lukrativ der Airdrop von Blast tatsächlich wird. 50 % des Airdrops ist zudem für Entwickler reserviert. Darüber hinaus gibt es natürlich wie immer technische Risiken und Opportunitätskosten, sodass Nutzer daher Vorsicht walten lassen sollten.
Folge Bitcoin-Bude auf:
Willkommen zu der zweiten Analyse der KW 47, in der wir erneut sowohl Bitcoin (BTC) als auch Ethereum (ETH) besprechen. Der Bitcoin Kurs gibt sich weiterhin undurchsichtig. Anders sieht es…
Die FTX Derivatives Exchange hat eine neue Runde von Token-Übertragungen durchgeführt, die von den meisten Marktteilnehmern unbemerkt blieb. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass diese Transaktionen getätigt wurden, um weitere Kryptowährungen zu verkaufen. Betroffen davon sind Polygon (MATIC) und Avalanche (AVAX).
Alles weitere dazu folgt hier und jetzt.
36 Millionen US-Dollar an MATIC und AVAX Coins sind zum Verkauf freigegeben
Laut Daten von Lookonchain bewegte das insolvente Handelsunternehmen in den letzten 24 Stunden rund 36 Millionen US-Dollar, um wahrscheinlich weitere Kryptowährungen zu verkaufen. Dieser Betrag teilt sich auf die MATIC und AVAX Coins auf, welche die nativen Vermögenswerte von Polygon respektive Avalanche sind.
Die Übertragung der MATIC Coins erfolgte in zwei Tranchen, wobei eine an die Krypto-Börse Binance und die andere an die US-amerikanische Krypto-Börse Coinbase ging.
An Coinbase wanderten 12,6 Millionen MATIC, im Wert von etwa 9,6 Millionen US-Dollar. Die restlichen insgesamt 10 Millionen MATIC Coins im Gegenwert von 7,45 Millionen US-Dollar und weitere 975.859 AVAX im Wert von 19,25 Millionen US-Dollar wurden an Binance geschickt.
Besonders der Avalanche Kurs scheint diese Entwicklung weniger gut verkraftet zu haben. Mit einem Preiseinsturz von rund 9% in nur 24 Stunden gehört die Kryptowährung zu den größten Verlierern unter den Top 100. Der Polygon Kurs konnte sich hingegen mit einem leichten Preisrückgang von 1,2% recht gut im Sattel halten.
Dies ist nicht das erste Mal, dass FTX große Token-Transfers tätigt, um Kryptowährungen zu liquidieren. Wie wir auf Bitcoin-Bude bereits berichtet haben, waren in den vergangenen Monaten, insbesondere seit der Genehmigung durch das Konkursgericht zur Liquidierung seiner Bestände, mehrere Altcoins in diesen Fondsbewegungen involviert. All das steht im Zusammenhang mit potenziellen Liquidationen.
FTX-Vermögenswerte beinhalten 1,2 Milliarden in SOL und 560 Millionen in BTC
Eine neue Gerichtsakte offenbart alle Einzelheiten zu der Krypto-Börse FTX und das komplette Portfolio des Unternehmens.
FTX verfolgt mit den Übertragungen das Ziel, zusätzliche Mittel freizusetzen. Diese könnten letztendlich dazu dienen, seine Gläubiger zu entschädigen.
Die Liquidationen werden dabei vorrangig über Binance abgewickelt. Der Handelsriese hat erst kürzlich einer 4,3 Milliarden US-Dollar schweren Vergleichszahlung an das US-Justizministerium (DOJ) zugestimmt und hat im Zuge dessen mit seinen ganz eigenen Problemen zu kämpfen.

