Die Aussicht auf eine baldige Genehmigung eines Bitcoin-ETFs in den Vereinigten Staaten gewinnt zunehmend an Wahrscheinlichkeit. James Seyffart, Analyst bei Bloomberg Intelligence, hat sich zu diesem Thema geäußert und dabei eine hohe Chance für eine solche Entwicklung betont. Ferner denkt er, dass dieser Zeitpunkt nicht mehr weit entfernt ist und eine ganze Welle von ETF-Zulassungen in den USA lostreten könnte.
Warum er so denkt, wann mit dem Bitcoin-ETF in den USA zu rechnen ist und wie andere Produkte dieser Art in beispielsweise Kanada und Deutschland performen, erfährst du hier und jetzt.
Warum das Zeitfenster für einen Bitcoin-ETF in den USA klar definiert ist
James Seyffart äußerte sich auf einem sozialen Netzwerk und schätzte die Wahrscheinlichkeit einer Genehmigung bis zum 10. Januar auf 90 Prozent. Er deutete auch auf die Möglichkeit hin, dass eine „Welle von Genehmigungsanträgen für alle derzeitigen Antragsteller“ erfolgen könnte.
Seine Analyse weist darauf hin, dass die US-Börsenaufsicht SEC eine koordinierte Verzögerungsstrategie bei der Bearbeitung von Anträgen mehrerer Unternehmen, einschließlich führender Akteure wie BlackRock und Fidelity, verfolgt. Dies könnte ein Indiz dafür sein, dass die SEC sich darauf vorbereitet, in naher Zukunft mehrere Bitcoin-ETFs zu genehmigen. Der Analyst hebt ein spezifisches Zeitfenster hervor, das durch einen kürzlichen Gerichtserfolg von Grayscale eingeleitet wurde und bis Januar 2024 zu einer Welle von Genehmigungen führen könnte.
James Seyffart stellte diesbezüglich klar, dass die SEC bis zum 17. November Zeit hat, um über die erste Welle von Anträgen zu entscheiden, während die restlichen Anträge möglicherweise Anfang nächsten Jahres genehmigt werden.
Andere Bitcoin-ETFs haben bereits 4,16 Milliarden US-Dollar angezogen
Global gesehen ist das Interesse an Bitcoin-Spot-ETFs beträchtlich. Laut einer Analyse von CoinGecko verzeichnen die aktuellen Bitcoin-ETFs ein Gesamtvermögen von 4,16 Milliarden US-Dollar. Kanadische ETFs, die 2021 eingeführt wurden, halten fast die Hälfte dieser Vermögenswerte.

Auffällig ist in dieser Hinsicht, dass laut der Analyse von Coingecko Kanada sieben der 20 Bitcoin-ETFs beheimatet, die aktuell weltweit aktiv sind. Bemerkenswert ist zudem, dass Deutschland mit seinem Bitcoin-ETF alleine bereits über 800 Millionen US-Dollar an Kapital anziehen konnte.

Die USA haben bislang nur Futures-basierte ETFs genehmigt, was als weniger attraktive Option gilt. Länder wie Deutschland haben bereits Erfolg mit ihren Bitcoin-ETFs erzielt, und auch Hongkong strebt die Zulassung von Krypto-Spot-ETFs an.
Der US-Markt wartet indes weiterhin auf eine regulatorische Genehmigung, die einen Markt mit einer geschätzten Nachfrage von über 1 Milliarde US-Dollar am ersten Handelstag freisetzen könnte.
Folge Bitcoin-Bude auf:
Ein mutmaßlicher Sicherheitsvorfall betrifft die zentralisierte Krypto-Börse Poloniex. Einer ihrer Wallets soll Opfer eines Hacks geworden sein. Dabei sind über 124 Millionen US-Dollar in diversen Kryptowährungen entwendet worden. Alle bislang bekannten Einzelheiten sowie Informationen über die betroffenen Kryptowährungen folgen hier und jetzt.
Eine weitere Krypto-Börse verliert die Gelder seiner Kunden
Es ist ein weiterer dramatischer Tag in der Welt der Kryptowährungen. Ein weiteres Mal sind Kundengelder einer zentralisierten Krypto-Börse in ernster Gefahr. Dieses Mal betrifft es die Kunden der Krypto-Börse Poloniex.
Einer ihrer Wallets, bekannt als Poloniex 4 und auf Etherscan gelistet, zeigt Anzeichen eines Hacks. Auffällige Abflüsse aus dieser sogenannten Hot Wallet deuten auf erhebliche Verluste hin, obwohl die Krypto-Börse selbst bislang keine genauen Zahlen veröffentlicht hat. In einer Mitteilung auf ihrem Kundensupport-Konto informierte Poloniex seine Nutzer lediglich, dass die betroffene Wallet für Wartungsarbeiten deaktiviert wurde und weitere Updates folgen, sobald sie wieder aktiv ist.
Auf dem offiziellen Twitter-Konto von Poloniex und dem von Justin Sun sind allerdings bereits deutlichere Informationen zu lesen. Auf beiden ist in Mitteilungen von einem Hack die Rede und über beide Kanäle wurde dem Hacker eine Belohnung in Höhe von 5% der gestohlenen Kryptowährungen versprochen, falls er diese zurückgibt. Gleichzeitig wurde auf beiden Kanälen versichert, dass die Kundengelder sicher sind und alle Nutzer vollständig entschädigt werden.
Wir untersuchen derzeit den Vorfall des Poloniex-Hacks. Poloniex verfügt über eine gesunde Finanzlage und wird die betroffenen Gelder vollständig zurückerstatten. Darüber hinaus prüfen wir Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit anderen Börsen, um die Wiedererlangung dieser Gelder zu erleichtern. (Justin Sun)
Poloniex, gegründet im Jahr 2014, wurde 2019 von Justin Sun, dem Gründer von Tron (TRX), übernommen.
Diese Kryptowährungen befinden sich in den Händen des Poloniex-Hackers
Analysen von PeckShield und Arkham Intelligence, zwei Analystenfirmen, legen nahe, dass von dem Hacker über 124 Millionen US-Dollar an Kryptowährungen entwendet wurden. Diese Informationen basieren auf der Untersuchung der Transaktionen, die von der betroffenen Adresse ausgehen.
Die als „Poloniex Hacker“ gekennzeichnete Wallet gibt dabei Einblick in die genauen Kryptowährungen, die laut diesen Untersuchungen entwendet wurden. Die derzeit drei größten Bestände sind 21.628 Ethereum (ETH) im Wert von 44,92 Millionen US-Dollar, 305.042.000 Tron (TRX) im Gegenwert von 31,93 Millionen US-Dollar und 501 Bitcoins (BTC) im Gegenwert von 18,59 Millionen US-Dollar.
Die Wallet zeigt zudem eine rege Aktivität mit dem Krypto-Börsen-Aggregator 1Inch und der dezentralen Krypto-Börse Uniswap. Dort wandelt der Hacker scheinbar diverse Altcoins in kleineren Tranchen in ETH und WETH um. Das ist definitiv kein gutes Zeichen für alle, die hier auf eine Rückgabe der Kryptowährungen seitens des Hackers hoffen.
Folge Bitcoin-Bude auf:
Wintermute, einer der größten Market Maker im Bereich der Kryptowährungen, hat angekündigt, rechtliche Schritte gegen die Near Foundation und Aurora Labs zu erwägen. Der Grund hierfür ist der semi-algorithmische Stablecoin des Near Protokolls den Wintermute nun nicht mehr wie geplant in den USDT Stablecoin von Tether umtauschen kann. Die Hintergründe zu dieser brisanten Geschichte erfährst du hier und jetzt.
Near und Aurora sollen Wintermute 11,2 Millionen US-Dollar schulden
Am 7. November drohte Evgeny Gaevoy, CEO von Wintermute, öffentlich via Twitter, dass es die Near Foundation vor Gericht zerren würde. Der Grund für den Disput ist der folgende:
Wintermute hatte zugestimmt, den Verkauf von 11,2 Millionen USN, dem inzwischen gescheiterten Stablecoin von Near, zu unterstützen. Dabei war vereinbart worden, dass die Tokens im Frühjahr 2023 gegen USDT eingetauscht werden können. Für den Kauf der 11,2 Millionen USN zahlte Wintermute etwa 11 Millionen US-Dollar.
Laut Evgeny Gaevoy hatte die Near Foundation zugesagt, dass Aurora die Rücknahme der USN Token innerhalb weniger Tage ermöglichen würde, was Aurora selbst ebenfalls über einen privaten Chat zugesichert haben soll. Wintermute behauptet jedoch, dass die Firma bislang keine USDT erhalten hat, obwohl die USN Token bereits im August zur Rücknahme eingereicht wurden. Der CEO von Wintermute führte weiter aus, dass ihm kürzlich nur eine Rücknahme zu 20% des Dollarwerts angeboten wurde. Autsch!
Verständlicherweise wenig begeistert von diesen Aussichten, kritisiert Evgeny Gaevoy in seinen Tweets die Near Foundation für ihre Entscheidung, sich der Rücknahme zu verweigern. Er betont dabei, dass ihm bislang keine logische Erklärung vorliegt, warum man sich auf der Gegenseite weigert, die Vereinbarung einzuhalten. Laut ihm habe sich Wintermute auf öffentliche und private Aussagen von Aurora und der Near Foundation verlassen. Man könnte meinen, dass sich Wintermute hier bei einen 11 Millionen US-Dollar schweren Deal hätte etwas besser absichern sollen.
Doch wie dem auch sei. Die jüngsten Tweets sollen der letzte „versöhnliche“ Versuch seitens des Market Makers sein, eine vollständige Rücknahme der USN-Tokens zu erreichen. Der CEO von Wintermute fordert gleichzeitig auch andere USN-Inhaber mit ähnlichen Problemen auf, sich zu melden.
Kurze Frage: Wunderst du dich was ein Market Maker eigentlich ist?
In unserem Umfangreichen Trading-Tutorial für Premium-Mitglieder lernst du, was Market Maker sind, was sie tun und warum sie ein leichtes Spiel darin haben, andere Marktteilnehmer zu ihrem eigenen Vorteil in die Irre zu führen.
Der Zusammenbruch des USN Stablecoins von Near
USN, der native Stablecoin von Near, wurde im April 2022 als algorithmisch gebundener Token eingeführt und wechselte nach dem Zusammenbruch des algorithmischen Stablecoins UST zu einem USDT-besicherten Modell. Im Oktober letzten Jahres wurde USN jedoch eingestellt, nachdem technische Probleme dazu führten, dass bei der Deckung des Stablecoins ein 40 Millionen US-Dollar großes Loch aufklaffte.
Die Near Foundation versicherte, dass das USN-Schutzprogramm die fehlenden Sicherheiten abdecken würde, damit Token-Inhaber ihr Vermögen gegen USN eintauschen könnten. Zu diesem Zeitpunkt betrug die Marktkapitalisierung des Stablecoins fast 250 Millionen US-Dollar.
Evgeny Gaevoy äußert Bedenken über die Durchführung des Programms durch Aurora und die Near Foundation, denen es an Rechenschaftspflicht und Transparenz mangeln würde. Bislang haben weder Near noch Aurora öffentlich Stellung zu den Vorwürfen von Wintermute bezogen. Am 7. November gab die Near Foundation lediglich bekannt, dass ihr Mitbegründer Illia Polosukhin zum CEO ernannt worden ist.
Folge Bitcoin-Bude auf:
Willkommen zu der zweiten Analyse der KW 45, in der wir erneut sowohl Bitcoin (BTC) als auch Ethereum (ETH) besprechen. In der heutigen Ausgabe gehen wir auf den heutigen Preisanstieg…
Sind Großinvestoren aktuell verstärkt hinter dem GRT Token von The Graph her? Laut der On-Chain-Analysefirma Santiment ist das der Fall. Sie hat über eine signifikante Zunahme der Aktivitäten von Großinvestoren, sogenannten „Walen“, im Zusammenhang mit dem dezentralen Indexierungsprotokoll berichtet. Erstmals seit Februar wurde eine derart hohe Walaktivität registriert, begleitet von einem sprunghaften Anstieg neuer Adressen.
Brodelt hier etwas Größeres unter der Oberfläche?
Begeisterung rund um AI Coins erreicht The Graph
Am 6. November erreichte der GRT Kurs mit 0,158 US-Dollar einen neuen Höhepunkt. Dieser Preisanstieg ging laut Santiment mit einer beachtlichen Zunahme großer Transaktionen ein. An diesem Tag wurden 149 GRT-Transaktionen mit einem Volumen von jeweils über 100.000 US-Dollar festgestellt. Zudem wurden 620 neue GRT-Adressen erstellt.
Santiment hebt hervor, dass in diesem Zuge auch ein bemerkenswerter Anteil zuvor inaktiver GRT Token bewegt wurde. Hier gilt es zu beobachten, ob diese ihren Weg auf Krypto-Börsen finden oder es andere Gründe für ihre „Reaktivierung“ gibt.
Diese Aktivitäten könnten auch sehr gut mit dem aktuellen Interesse rund um AI Coins zu tun haben. Mit einem bevorstehenden Update plant The Graph nämlich die Einführung von KI-gestützten Abfragen und überprüfbaren Daten.
AI Coins: Die 6 besten Kryptowährungen zum Thema Künstliche Intelligenz (Premium)
Erfahre in diesem detaillierten Artikel zu KI und Krypto, in welche AI Coins ich derzeit investieren möchte.
Diese strategische Neuausrichtung ist Teil einer neuen Roadmap, die sich auf fünf Kernziele konzentriert, darunter die Weiterentwicklung des Protokolls, erhöhte Ausfallsicherheit, die Stärkung der Entwicklergemeinde und verbesserte Leistung für Indexierungsvorgänge.
GRT Kurs liefert das lang erwartete Signal
Seit dem Tiefpunkt von 0,076 US-Dollar am 19. Oktober hat der GRT Kurs eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung gezeigt. Der Kurs hat sich nahezu verdoppelt, während diese positive Preisentwicklung von dem signifikanten Anstieg von Transaktionen von Großanlegern und der Schaffung neuer Wallet-Adressen begleitet wird. Doch all das sind nur weitere positive Impulse, während die in The Graph schlummernde Chance schon vor all dem ersichtlich war.
Neben Solana (SOL) war es nämlich der Vermögenswert von The Graph (GRT), auf den wir bereits in unserem Marktbericht vom 1. Oktober bezüglich seines Potentials hingewiesen haben. So konnte SOL mit einer Wertzunahme in Höhe von 95% und GRT mit 44% (zwischenzeitlich 70%) seit dem 1. Oktober deutlich bessere Leistungen am Krypto-Markt verzeichnen als BTC mit 31%.

Auffällig ist dabei, dass es bei dem GRT Kurs etwas länger gedauert hat, bis sich das damals erkannte Potential auch entfalten konnte. Erst im November fing der Vermögenswert von The Graph an, den BTC Kurs deutlich auszuperformen. Besonders am 6. November erfuhr der Preis des GRT Token einen abrupten Anstieg von 0,126 US-Dollar auf 0,157 US-Dollar. Damit gab er das erhoffte Zeichen der Stärke, auf das wir im Marktbericht vom 1. November hingewiesen haben.
Der GRT Kurs ist damit aus dem Kanal ausgebrochen, der seinen Abwärtstrend seit Anfang des Jahres charakterisiert hat.

Für den weiteren Preisverlauf ist es daher wichtig, dass sich die obere Trendlinie des Kanals als Unterstützung etabliert. Aktuell scheint das der Fall zu sein.
Als Teil unseres Monatsberichts werden wir die preislichen Entwicklungen bei The Graph natürlich für unsere Mitglieder im Premium-Club im Auge behalten und schon bald mögliche Einstiegspunkte zusammen mit zu erwartenden Preiszielen diskutieren. Doch wer bereits eine Ahnung von dem erhaschen möchte, was hier möglich ist, kann einen Blick in unsere The Graph Prognose auf YouTube werfen.
Folge Bitcoin-Bude auf:
Das Polkadot-Netzwerk vermeldet eine bedeutende Entwicklung in Kooperation mit Cardano. In einer kürzlich getätigten öffentlichen Mitteilung gab Polkadot bekannt, dass Cardano für das Vorhaben einer „Partner Chain“ auf Substrate zurückgreifen wird.
Kündigt sich hier eine Synergie zwischen Polkadot und Cardano an?
Polkadot errichtet eine Partner Chain von Cardano mit Substrate
Die Mitteilung auf Twitter hebt hervor, dass die Errichtung einer Partner Chain das Potenzial von Substrate unterstreicht, sich in dem Ökosystem von Web 3.0 zu verbreiten und seine Nutzerfreundlichkeit für verschiedene Blockchain-Netzwerke zu beweisen.
Substrate dient als Kern-SDK für die Entwicklung der Parachains, die das Netzwerk von Polkadot formen. Gleichzeitig unterstützt es die Kreation autonomer Blockchains, die unabhängig von Polkadot agieren können.
Wie wir auf Bitcoin-Bude bereits berichtet haben, kündigte Charles Hoskinson parallel dazu auf dem Cardano Summit 2023 eine neue Architektur an. Diese soll Entwicklern erweiterte Optionen bieten, um mit den Basiskomponenten von Cardano und der neuen Technologie individuelle und optimierte Partner Chains zu gestalten.
Cardano ist so ausgelegt, dass seine Abwicklungsschicht, der Cardano Settlement Layer (CSL), vom Berechnungslayer, dem Cardano Computation Layer (CCL), separiert ist. Der CSL fungiert dabei als übergreifende Abwicklungsebene für verschiedene Chains.
Netzwerke können nun ihre eigene Berechnungsebene mithilfe eines modularen Frameworks und vorhandener Komponenten entwickeln, während sie für die abwicklungstechnischen Prozesse weiterhin auf den CSL setzen. Durch die Verschmelzung modularer Blockchain-Technologien mit der Sicherheit und Zuverlässigkeit von Cardano erwarten die Entwickler der Partner Chains, einen Wandel in der Konstruktion und im Betrieb neuer Blockchains herbeizuführen.
Midnight, eine von IOG neu eingeführte datenschutzorientierte Blockchain, wird die erste sein, die dieses neue Framework nutzt.
Lies diesbezüglich auch: Charles Hoskinson lobt das Update zu Mithril in höchsten Tönen
Die Kooperation zwischen Cardano und Polkadot deutet auf ein mögliches Synergiepotenzial hin. IOG, der führende Entwickler von Cardano, beschreibt Substrate als ein „bewährtes modulares Open-Source-Framework“. Sie planen eine Reihe von zusammensetzbaren Paletten beisteuern, um die Gesamtreichweite zu erweitern.
Die IOG betonte, dass Cardano und Polkadot seit langem eine gemeinsame Basis haben. Die Entwickler seien zudem voller Respekt vor der modularen Technologie, die das Substrate-Team entwickelt hat.
Polkadot Kurs demonstriert große Schwäche
Anders als der überwiegende Teil des Krypto-Marktes, hat der Polkadot Kurs erst im Oktober dieses Jahres ein neues Tief in seinem langfristigen Trend ausgeformt.
Das einst vielversprechende Projekt hat mit seinem Ansatz der Parachains stark zu kämpfen, da sich das Ökosystem bislang nicht in der Art entwickelt hat, wie man es sich erhofft hatte.
Erschwerend kommt hinzu, dass der Preis der nativen DOT Coin stark unter der hohen Emissionsrate von Polkadot zu leiden hat. Mit knapp 7,5% liegt diese beispielsweise signifikant über der von Ethereum, welche dank des EIP 1559 aktuell gegen Null läuft.







