Die Krypto-Börse FTX ist nicht nur für ihren sagenhaften Abgang, sondern auch für ihre breit gefächerte Investitionsstrategie bekannt. Ein Umstand, der geprellten Investoren nun zugutekommen könnte. Mit einer Beteiligung von FTX an Anthropic, einem aufstrebenden KI-Start-up, könnte die Krypto-Börse einen Volltreffer gelandet haben.
Neue Künstliche Konkurrenz macht ChatGPT Konkurrenz
Anthropic verhandelt derzeit über die Sicherung von mindestens 2 Milliarden US-Dollar an zusätzlichen Finanzmitteln, nachdem Amazon letzte Woche eine beeindruckende Investition in Höhe von 1,25 Milliarden US-Dollar zugesagt hat.
Anthropic hat mit Claude einen Chatbot entwickelt, der direkt mit OpenAIs ChatGPT konkurriert. Das Start-up strebt nun eine Bewertung zwischen 20 und 30 Milliarden US-Dollar an. Das würde im Vergleich zur Bewertung von 4 Milliarden US-Dollar im März dieses Jahres einen erheblichen Anstieg darstellen. Sollte dieser Erfolg eintreten, wären Anthropics Aktien in Bezug auf die Bewertungsmultiplikatoren für den Umsatz weitaus wertvoller als die von OpenAI.
Steht Solana immer noch im Schatten des FTX-Dramas oder erwartet uns hier das größte Comeback des Krypto-Marktes?
Für Investoren von FTX könnte sich diese Investition als Glücksfall erweisen. Die Krypto-Börse hatte bereits zu Betriebszeiten in vielversprechende Tech-Start-ups investiert, und Anthropic scheint sich nun als ein Teil dieser Strategie auszuzahlen. Das Start-up hat nicht nur im KI-Sektor vielversprechende Fortschritte gemacht, sondern auch namhafte Unternehmen angelockt, was zu einer erheblichen Steigerung seiner Bewertung geführt hat.
Während FTX sich durch den Konkursprozess kämpft, könnte die steigende Bewertung von Anthropic als finanzielle Stütze dienen.
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Arthur Hayes, ehemaliger CEO der Krypto-Börse BitMEX, hat kürzlich eine interessante Prognose geteilt. Diese besagt, dass die Regierung der Vereinigten Staaten möglicherweise den nächsten Bullrun für den Bitcoin Kurs vorantreiben könnte.
Hayes betrachtet die steigenden Renditen als ein Zeichen für einen möglichen neuen Bullenmarkt für Bitcoin (BTC) und Kryptowährungen. Er betont dabei insbesondere das außergewöhnliche Phänomen des „Bear Steepener“, bei dem die langfristigen Zinssätze schneller steigen als die kurzfristigen. Dieses Szenario, so argumentiert er, könnte einen makroökonomischen Krisenherd signalisieren.
Die steile Zunahme der 2s30s-Kurve, welche die Differenz zwischen den 30-jährigen und den 2-jährigen Renditen misst, sowie das Ansteigen der lang- und kurzfristigen Zinssätze könnten einen erheblichen Druck auf die gesamte Wirtschaft ausüben. Infolge der Hebelwirkung und der nichtlinearen Risiken in den Portfolios der Banken könnten verstärkte Verkäufe von Anleihen die Folge sein. Dies würde wiederum einen negativen Einfluss auf die Anleihekurse haben.
Es ist anzumerken, dass derartige Entwicklungen wahrscheinlich mit einigen Verlusten einhergehen könnten. Hayes schließt daraus, dass eine Erkenntnis über die Notwendigkeit verstärkten Gelddruckens zur Rettung der Staatsanleihenmärkte den Weg für eine Wiederbelebung des Krypto-Bullenmarktes ebnen könnte.
Bitcoin Kurs und Staatsanleihen: ihre Historie
Philip Swift, Schöpfer der Statistik-Ressource LookIntoBitcoin, und Mitbegründer der Trading-Suite Decentrader, unterstützt diese Prognose. Er betont, dass ein solches Szenario DER Hauptkatalysator für den Bitcoin-Bullenmarkt sein könnte. Die folgende Grafik verdeutlicht die Beziehung zwischen dem Bitcoin Kurs und den Renditen von Staatsanleihen.

Gleichzeitig setzen die USA ihre Rekordverschuldung in atemberaubendem Tempo fort. Nur zwei Wochen nachdem die Verschuldung erstmals die Marke von 33 Billionen US-Dollar überschritten hat, wurde sie an einem einzigen Tag um weitere 275 Milliarden US-Dollar erhöht. Diese Summe entspricht in etwa 10 Millionen BTC. In anderen Worten hat die USA an einem einzigen Tag mehr als die Hälfte der gesamten Bitcoin-Marktkapitalisierung an Schulden angehäuft.
Diese besorgniserregende Entwicklung wird in der Finanzwelt aktuell intensiv diskutiert. Ihre möglichen Auswirkungen auf den Krypto-Markt sind dabei ein interessantes Thema.
Aktuell handelt der Bitcoin Kurs bei 27.569 $. In unserer morgigen Analyse von Bitcoin besprechen wir für unsere Premium-Mitglieder, was die jüngsten Preisaktionen der letzten Tage zu bedeuten hatten und wie es von hier aus weitergeht. Sollten dich regelmäßige Updates zu Bitcoin und Ethereum ebenfalls interessieren, dann solltest du einen Blick auf unseren Premium-Club werfen.
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IOTA hat nach einer ausführlichen Phase von Forschung und Prototyping offiziell IOTA 2.0 präsentiert – ein Protokoll, das auf digitale Autonomie für jedermann abzielt.
In einem ersten von mehreren Blog-Beiträgen erklärt IOTA die Aktualisierung des IOTA 2.0-Protokolls, bevor es als Netzwerk eingeführt wird. Im Folgenden wirst du lesen können, was die 3 Säulen der neuen Era von IOTA darstellen werden, was das Stardust-Upgrade ist, wie dadurch zwei Netzwerke entstehen und ob du einen Airdrop des neuen IOTA-Token erhalten wirst.
Die 3 Säulen von IOTA 2.0
IOTA 2.0 wird ein Konsens- und Settlement-Layer sein, der in der Lage ist, Vermögenswerte zu sichern und zu tokenisieren, einfache Überweisungen zu ermöglichen und neue digitale Ökosysteme für das Web 3.0, Unternehmen und Regierungen zu schaffen. In der vergangenen Woche wurden die drei Säulen von IOTA 2.0 in den Dokumenten „Ledger“, „Networking“ und „Consensus“ vorgestellt.
Ledger-Paper:
Das Ledger-Paper von IOTA 2.0 führt ein neuartiges, realitätsbasiertes Ledger-System ein, das sich von traditionellen Blockchain-Architekturen unterscheidet. Statt nur eine Version von Ereignissen zu erfassen, erlaubt dieser Ledger temporär das Nebeneinanderbestehen von konkurrierenden Versionen. Dies ermöglicht eine parallele Verarbeitung von Transaktionen, was die Gesamtleistung und Reaktionsfähigkeit des Netzwerks erheblich steigert. Zudem wird die optimistische Ausführung von Transaktionen betont. Sie soll es ermöglichen, Transaktionen vor der endgültigen Konsensfindung auszuführen und später Konflikte zu lösen.
Networking-Paper:
Das Networking-Paper von IOTA 2.0 präsentiert ein effizientes System zur Bewältigung der Herausforderungen in Bezug auf das offene Zugangsmodell von IOTA. Dabei werden Mechanismen wie das IOTA Congestion Control Algorithm (ICCA) zur Regulierung des Durchsatzes und die Ressourcen-basierte Blockbewertung hervorgehoben.
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Consensus-Paper:
Das Consensus Paper von IOTA 2.0 stellt einen innovativen Ansatz für die Konfliktlösung in der IOTA-Blockchain vor. Anstelle des herkömmlichen längsten Blockchain-Prinzips basiert der IOTA-Konsens auf dem Konzept des „schwersten gerichteten azyklischen Graphen (DAG)“. Dabei wird der Tangle, ein komplexes DAG-System, betrachtet, wobei der „schwerste“ DAG mit der größten Anzahl nicht konfliktierender Transaktionen als maßgebliche Version der Transaktionsgeschichte festgelegt wird.
Dieser Ansatz ermöglicht einen demokratischen, führungslosen Konsensmechanismus und erhöht die Sicherheit und Widerstandsfähigkeit des Netzwerks. Durch die Verwendung von Einzeltransaktionsblöcken können Konflikte auf granularer Ebene identifiziert und behandelt werden. Dies führt zu einer verbesserten Netzwerkreaktionsfähigkeit und ermöglicht schnellere Bestätigungen von Transaktionen.
Zusammen bilden diese drei Konzepte einen umfassenden Rahmen, der darauf ausgerichtet ist, die Herausforderungen einer dezentralisierten Zukunft zu bewältigen und die damit verbundenen Chancen zu nutzen. Die bevorstehende Veröffentlichung von IOTA 2.0 wird voraussichtlich einen Wendepunkt für die Blockchain markieren.
IOTA Stardust Upgrade
Am 4. Oktober 2023 wird IOTA voraussichtlich auf das Stardust-Protokoll umsteigen. Das Stardust-Protokoll wurde erstmals am 28. September 2022 im Shimmer-Netzwerk eingeführt und hat seitdem erfolgreich umfangreiche Tests durchlaufen.
Sobald das IOTA-Netzwerk auf Stardust aktualisiert wurde, werden das IOTA- und das Shimmer-Netzwerk die gleichen Funktionen haben. Zumindest solange, bis das Shimmer-Netzwerk sich weiterentwickelt, um IOTA 2.0 zu unterstützen.
Durch das Stardust-Upgrade wird das IOTA-Netzwerk sich zudem aufspalten. Die Tokenomics des einen Netzwerks ändern sich, um die Entwicklung eines neuen Ökosystemfonds zu ermöglichen, während die Tokenomics des anderen Netzwerks unverändert bleibt. Aus dem aktuellen IOTA-Netzwerk werden also zwei Netzwerke hervorgehen:
Zum einen wird es IOTA Stardust geben. Das Netzwerk wird ein Gesamtangebot von 4.600.000.000 IOTA und ein zirkulierendes Angebot von 2.785.272.581 aufweisen. Über einen Zeitraum von vier Jahren wird das Netzwerk Token durch eine zeitlich begrenzte Tokenfreigabe in Umlauf bringen, die einer Inflationsrate von 12% pro Jahr entsprichen wird.
Zum anderen gibt es noch IOTA Stardust Classic. Ein Netzwerk, das von der aktuellen Version des Chrysalis-Protokolls auf die Version des Stardust-Protokolls aktualisiert wurde. Dieses soll ein Gesamtangebot von 2.779.530.283 IOTA (unter der alten Bezeichnung) besitzen. In Zukunft wird die IOTA Foundation nur noch das IOTA Stardust Netzwerk unterstützen und das IOTA Stardust Classic Netzwerk nur noch für vier Wochen nach dessen Einführung aufrechterhalten.
So wird der IOTA-Airdrop funktionieren
Nutzer, die zuvor ihre IOTA-Token für Assembly-Token gestaked haben, werden einen Airdrop des neuen IOTA-Token erhalten, der in der entsprechenden Registerkarte der Firefly-Wallet angezeigt wird.
Ungefähr 10% des Airdrops werden sofort nach Abschluss des Stardust-Upgrades verfügbar sein, die restlichen rund 90% werden alle zwei Wochen über einen Zeitraum von 24 Monaten freigegeben. Es ist keine Aktion des Nutzers erforderlich, um die Token ins IOTA Stardust-Netzwerk zu migrieren, und es ist keine zusätzliche Maßnahme notwendig, um auf die über den Airdrop übertragenen IOTA-Tokens zuzugreifen.
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Das Blockchain-Projekt Babylon hat eine möglicherweise wegweisende Innovation vorgestellt, die das Potenzial besitzt, Bitcoin (BTC) einen völlig neuen Anwendungsfall zu geben. Die Entwickler von Babylon zeigen, wie 21 Millionen BTC in die Staking-Mechanismen verschiedener Blockchains integriert werden können, die Proof of Staking (PoS) nutzen.
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Bitcoin-Staking: So soll es funktionieren
Das Herzstück dieser Entwicklung ist das Bitcoin-Staking-Protokoll MVP, das auf der Cosmoverse 2023, der größten Offline-Veranstaltung für Cosmos (ATOM)-Enthusiasten, präsentiert wurde. Dieses Protokoll ermöglicht die Nutzung von Bitcoins als Staking-Instrumente für diverse Blockchains.
Aktuell schlummern rund 66% des zirkulierenden BTC-Angebots (etwa 12,26 Millionen) seit mindestens einem Jahr in Wallets. Babylon eröffnet nun die Möglichkeit, diese ruhenden Vermögenswerte zur Absicherung von Blockchains zu nutzen, die Proof of Staking (PoS) nutzen.

PoS-Blockchains können ihre Validatoren und Delegatoren dazu befähigen, die nach Marktkapitalisierung größte Kryptowährung der Welt einzusetzen, anstatt auf eigene Altcoins zurückzugreifen. Dies verspricht mehr Sicherheit für die PoS-Blockchains und gleichzeitig zusätzliche Renditen für die Bitcoin-Staker. Doch lass uns noch etwas näher auf die möglichen Vorteile zu sprechen kommen, die das Bitcoin-Staking laut dem Litepaper von Babylon mit sich bringt.
Die Vorteile vom Bitcoin-Staking
Zu den weiteren Vorteilen, die das Bitcoin-Staking mit sich bringen kann, zählen die Autoren, dass BTC „unbelastet“ ist. Damit meinen sie, dass der Vermögenswert durch PoW gesichert wird, während PoS-Assets selbst zur Absicherung ihrer eigenen Blockchain verwendet werden.
Des Weiteren liegt der größte Teil des Angebots BTC „nutzlos“ auf Krypto-Wallets herum und wird nicht gebraucht. Im Gegensatz dazu finden renditegenerierende Aktivitäten auf PoS-Chains statt, was dazu führt, dass Bitcoins auf andere Blockchains übertragen oder an zentrale Krypto-Börsen geschickt werden müssen, um Renditen zu erzielen. Diese Praktiken werden von vielen Bitcoin-Inhabern als zu riskant betrachtet.
Ein weitere herausragende Eigenschaft von BTC als Staking-Asset ist die dezentralisierte Verteilung seines Angebots. Im Gegensatz dazu sind viele PoS-Vermögenswerte in den Händen früher Investoren, Gründer und Stiftungen konzentriert, was zu einer gewissen Zentralisierung des Angebots führen kann.
Zu guter Letzt ist der Bitcoin Kurs im Vergleich zu den Preisen der meisten PoS-Vermögenswerten weniger volatil. Dies ist wichtig für die Sicherheit einer PoS-Chain, da die Sicherheit eng mit der Marktkapitalisierung des eingesetzten Vermögenswerts verknüpft ist. Ein starker Wertverlust des Vermögenswerts könnte eine potenzielle Schwachstelle für Angriffe darstellen.
Kündigt sich hier ein neuer Paradigmenwechsel an?
David Tse, Mitbegründer von Babylon, ist von diesem potentiellen Paradigmenwechsel überzeugt. Er betont, dass das Babylon-Protokoll nicht nur ungenutzten Bitcoins eine neue Funktion verleiht, sondern sie in ein Sicherheitsrückgrat für PoS-Blockchains verwandelt. Diese Integration von Bitcoin-Staking in nahezu alle PoS-Protokolle eröffnet jedem BTC-Inhaber die Möglichkeit, Staking-Belohnungen aus verschiedenen PoS-Blockchains zu erhalten. Dies geht weit über die bekannte Rolle von BTC als Wertspeicher hinaus und unterstreicht seinen vielfältigen Nutzen.
Seit der Einführung seiner Smart Contract-Funktionalität im Juni 2023 hat das Babylon Network das gesamte Cosmos-Segment entscheidend vorangebracht. Das Interesse an Bitcoin-Staking auf PoS-Blockchains innerhalb von Cosmos und ähnlichen Ökosystemen wächst rasant. Babylon plant nun die Implementierung in verschiedenen Ökosystemen. Dieser Schritt erfolgt, nachdem der Vorschlag, Bitcoin-Staking zu verwenden, von der Osmosis-Governance mit überwältigenden 99,9% Zustimmung angenommen wurde.
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Die Person oder Gruppe hinter den verdächtigen Abhebungen von der kollabierten Krypto-Börse FTX, allgemein als „FTX-Hacker“ bekannt, hat vor Kurzem 7.500 Ether (ETH) im Wert von 12,6 Millionen US-Dollar transferiert.
Dem Analystenunternehmen Lookonchain zufolge wurden in den letzten zwei Tagen insgesamt 22.500 ETH im Wert von 38 Millionen US-Dollar verschoben. Darunter fielen 2.500 ETH (im Wert von 4 Millionen US-Dollar) an Transaktionen am vergangenen Samstag, bei denen der Vermögenswert von Ethereum über Thorchain und Railgun gegen Bitcoin (BTC) eingetauscht wurde.
Die Bewegungen des FTX-Hackers erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem sich der ehemalige CEO und Gründer der Krypto-Börse, Sam Bankman-Fried, auf den Beginn seines Prozesses wegen Betrugs und Geldwäsche am kommenden Dienstag vorbereitet.
Die Hintergründe zu dem FTX-Hack
Die einst so beliebte Krypto-Börse FTX wurde Opfer eines der größten Hacks des Jahres 2022. Ein nicht identifizierter Hacker erbeutete beträchtliche Krypto-Vermögenswerte aus den Wallets der Börse, kurz nachdem Herr Bankman-Fried Insolvenzschutz beantragt und das Unternehmen verlassen hatte. Nach einem Bericht des Analyseunternehmens Chainalysis beliefen sich die Verluste auf mehr als 350 Millionen US-Dollar.
Im Dezember 2022 gab das US-Justizministerium bekannt, dass es den Vorfall untersucht, um die Person oder das Unternehmen hinter dem Hack zu identifizieren. Während die Identität des Hackers weiterhin ein Rätsel bleibt, deutete Bankman-Fried in einem Interview an, dass ein Insider, möglicherweise ein „ehemaliger Mitarbeiter“ oder ein anderer bösartiger Akteur, eventuell die Private Keys zu den Krypto-Wallets von FTX erworben haben könnte.
John J. Ray III, der nach dem Niedergang von FTX im November 2022 die Leitung des Unternehmens übernahm, erklärte in einer vorbereiteten Stellungnahme, dass FTX die Private Keys zu seinen Wallets unverschlüsselt aufbewahrt und unzureichende Sicherheitsvorkehrungen getroffen habe. Diese Umstände könnten den Hack erleichtert haben.
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Willkommen zu der Montagsanalyse der KW 40, in der wir sowohl Bitcoin (BTC) als auch Ethereum (ETH) besprechen. Diese Woche startet mit steigenden Kursen am gesamten Krypto-Markt und versetzt das…


