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Wer während des letzten Bullenmarktes ein Blue Chip NFT wie einen CryptoPunk, Bored Ape oder Azuki gekauft hat, der macht in diesem Jahr eine harte Zeit durch. Die Bodenpreise der Luxus-NFT-Serien auf Ethereum sind in diesem Jahr ins scheinbar Bodenlose gefallen.

Im Durchschnitt sind die betrachteten NFT-Sammlungen von ihrem Allzeithoch um 87 % in ihrem Wert gefallen. Damit zeigten sie sich volatiler als beispielsweise der Bitcoin Kurs, der aktuell 56 % unter seinem Allzeithoch handelt. Beim Ethereum Kurs sind es rund 60 %.

NFTs stecken also im Gegensatz zu Kryptowährungen noch in einem tiefen Bärenmarkt. Erschwerend kommt hinzu, dass dieser Trend noch keine Ermüdungserscheinungen aufweist. So hat das NFT-Handelsvolumen im zweiten Quartal von 2023 um insgesamt 35 % abgenommen.

Ist die Zukunft sogenannter Blue-Chip-Kollektion eventuell gefährdet?


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Welche Blue Chip NFT-Kollektion es am härtesten getroffen hat

Coingecko hat in seiner jüngsten Analyse des Marktes insgesamt 11 Blue Chip NFT-Kollektionen hinsichtlich ihrer Preisentwicklung seit ihrem letzten Allzeithoch untersucht. Dabei zeigte sich, dass die Sammlungen Moonbirds, Cool Cats und World of Women mit rund -97 % den größten Preissturz hinnehmen mussten.

Einfluss des NFT Crashes auf Blue Chip NFT-Kollektionen

Die NFTs der wohl erfolgreichsten Luxus-Marken Bored Ape Yacht Club (BAYC) und CryptoPunks konnten sich vergleichsweise mit einem Preisrückgang in Höhe von -80 % respektive -85 % etwas besser halten. Doch sind die absoluten Verluste auch hier sehr erschreckend. Gemessen in US-Dollar, verloren die CryptoPunks mit -383.244 $ den größten Wert.

Während diverse weitere Blue Chip NFTs wie Doodles, Azuki, VeeFriends und Clone X zwischen -91 % und -96 % an Wert verloren haben, ist auffällig, dass die NFT-Kollektion von Pudgy Penguins mit -39 % deutlich weniger von dem NFT-Crash betroffen zu sein scheint als der Rest. Das dürfte unter anderem dadurch zu erklären sein, dass diese Kollektion weniger von der NFT-Euphorie profitieren konnte und dadurch das niedrigste Allzeithoch ausgebildet hat.

Doch das ist mit Sicherheit nicht alles. Der bekannte Serienunternehmer Luca Netz hat die Pudgy Penguins übernommen, um daraus eine etablierte Marke in Web 3.0 zu formen.

Lohnt es sich noch in Blue Chip NFTs zu investieren?

Die große Frage, die sich hier stellt, lautet natürlich, ob diese NFT-Kollektionen jemals wieder zu ihren Allzeithochs zurückfinden. In diesem Fall würde der Markt einige dieser Exemplare aktuell zu absoluten Schnäppchenpreisen anbieten. Doch wer weiß – vielleicht liegt ihre beste Zeit ja auch bereits hinter ihnen.

Grundsätzlich hat bereits die Vergangenheit gezeigt, dass Blue Chips NFTs die stärksten Fundamentaldaten aufweisen. Sie besitzen zudem eine bereits etablierte Marke und damit in der breiten Masse einen Wiedererkennungswert. Entsprechend könnten sie erneut die großen Nutznießer eines wieder aufkeimenden NFT-Hypes sein.

Hier sollten interessierte Käufer bei ihrer Wahl allerdings Vorsicht walten lassen. Die teilweise extremen Preisrückgänge lassen darauf schließen, dass einige der hier aufgeführten NFT-Kollektionen ihren Blue-Chip-Status verlieren könnten. So ist der starke Preisrückgang bei Moonbirds, Cool Cats, World of Women, Doodles, Clone X und VeeFriends von rund -95 % oder mehr definitiv besorgniserregend.

Tabelle der Blue Chip NFT sortiert nach den größten Verlusten
Quelle: Coingecko Research

Auch im Bereich der Kryptowährungen zeigt sich oft, dass Vermögenswerte, die weit über -90 % verlieren, ihr Allzeithoch in der Regel nie wiedersehen. Ausnahmen bestätigen hier die Regel.

Fazit

Die Auswertung zeigt, dass 2023 nach wie vor ein hartes Jahr für den NFT-Markt darstellt. Alle sogenannten Blue-Chip-Kollektionen handeln derzeit weit unter ihrem Allzeithoch. Das ist allem voran auch dadurch zu erklären, dass der Markt für den Handel von NFTs deutlich illiquider ist als der von den meisten Kryptowährungen. Entsprechend volatil sind ihre Preise.

Nichtsdestotrotz besitzen einige dieser NFT-Serien einen stark etablierten Markennamen. Dies gilt allen voran für CryptoPunks und NFTs der Marke Bored Apes. Es scheint wahrscheinlich, dass diese ihren Status als Blue Chip NFT nicht verlieren werden. Es lässt sich daher argumentieren, dass eine Investition in solche Blue Chip NFTs einer Wette auf ein erneut aufkeimendes Interesse rundum NFTs gleich kommt.

Besonders auffällig ist der robuste Bodenpreis der NFT-Kollektion Pudgy Penguins. Das dortige Preisverhalten könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Halter solcher NFTs stark davon überzeugt sind, dass fundamental starke Entwicklung eine positive Zukunftsaussicht unterstützen.

Gleichzeitig scheint ein Comeback diverser anderer Kollektionen zunehmend unwahrscheinlich zu werden. Ihr extremer Preisrückgang spiegelt das schwindende Vertrauen der Halter in die Sammlung und ihre Zukunftsaussichten wieder. Potentielle Käufer müssen sich daher die Frage stellen, ob weniger etablierte Marken-Namen nicht nur eine Begleiterscheinung des letzten NFT-Hypes waren.


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Willkommen, willkommen zu einer wirklich bewegenden Woche am Krypto-Markt. Die größte Bitcoin News dieser Woche war zweifelsohne der Plan des Präsidentschaftskandidaten Robert F. Kennedy Jr. den US-Dollar mit Hilfe von BTC zu seiner alten Stärke zu verhelfen. Der Bitcoin Kurs selbst blieb von dieser Nachricht allerdings unbeeindruckt und seiner aktuellen Seitwärtsbewegung am Markt treu.

Währenddessen haben wir für unsere Leser noch einmal das Ripple-Urteil aufgerollt und erläutert, welche Bedeutung dieses tatsächlich für den Markt der Kryptowährungen hat. So viel sei schon einmal verraten: den Wenigsten ist es bewusst.

Des Weiteren haben wir einen Blick auf Solana geworfen und zwar charttechnisch wie auch fundamental. Wir haben die dortigen Entwicklungen analysiert, um herauszufinden, ob ein Comeback für die SOL Coin nur ein Wunschdenken verträumter Anleger darstellt oder mehr dahinter steckt.

Und du glaubst, dass dies schon alles war?

Aber nicht doch, denn wir haben darüber berichtet, warum die IWF die Staatsregierungen aller Welt ausdrücklich vor Kryptowährungen warnt, was hinter dem jüngsten Hype rundum UNIBOT und weiteren Telegram-Bots steckt und ob die Einführungen eines Spot-ETF für BTC tatsächlich so ein unsagbar bullisches Ereignis wäre. Insbesondere letztere Analyse dürfte vielen Lesern die Augen öffnen.

Doch damit ist es aber auch wirklich genug der Vorrede gewesen. Alles Weitere folgt hier und jetzt in unserem Wochenrückblick der Kalenderwoche 28.


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Bitcoin News & Prognosen


Bitcoin, BTCBitcoin als Dollar-Reserve wird Wirklichkeit? Warum diese News den BTC Kurs auf 1.360.000 $ katapultieren könnte

Ich habe es bereits in der Einleitung angekündigt: Diese Bitcoin News ist wohl die positivste, die wir vielleicht jemals, aber mit Sicherheit in diesem Jahr lesen durften.

Robert F. Kennedy Jr. plant im Falle seiner Wahl zum US-Präsidenten in 2024 Bitcoin (BTC) in einen Warenkorb aufzunehmen, der den US-Dollar stärken soll. Wow!

Das Ausmaß dieser Aussage scheint den Wenigsten bewusst zu sein, doch keine Sorge – wir haben uns darum bemüht, unseren Lesern die Tragweite dieser potentiellen Entwicklung aufzuschlüsseln. Dabei haben wir auf harte Daten zurückgegriffen und erklärt, wie viel BTC die USA tatsächlich für dieses Vorhaben kaufen müssten.

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Bitcoin Kurs Analyse auf Youtube (KW 28)

Bitcoin Kurs Prognose der KW28

Hast du es bereits mitbekommen? Neuerdings versorgen wir unsere kostenlosen Abonnenten auf YouTube jeden Montag mit einer brandneuen Analyse zum Bitcoin Kurs!

Dieses Format wird dir dabei helfen, dem Rest des Marktes immer einen Schritt voraus zu sein und bei allen Bewegungen des BTC-Preises Up-to-Date zu bleiben.

In dieser Woche habe ich erklärt, wieso der Ausbruch aus der Handelsspanne zwei verschiedene Szenarien zulässt, die für die Preisaktionen der kommenden Tage entscheidend sein wird.

Worauf wartest du also noch?

Schaue dir jetzt die Bitcoin Prognose von letztem Montag an, denn morgen gibt es bereits eine brandneue Analyse, die nahtlos an den Inhalt dieses Videos anknüpfen wird.

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In Bitcoin investieren, Bitcoin Kurs, BTC Kurs, Bitcoin ETFBitcoin und sein Spot-ETF: Eine Analyse seiner Bedeutung für den Bitcoin Kurs

Das BlackRock einen Spot-ETF für BTC eingereicht hat, gehörte für viele zu einer der wichtigsten Entwicklungen am Krypto-Markt. Schließlich hat der Investment-Riese bereits rund 600 vergleichbare Anträge bei der SEC eingereicht und nur ein einziger davon wurde jemals abgelehnt.

Diese Statistik rückt einen bereits lang ersehnten Bitcoin-ETF natürlich in greifbare Nähe. Doch warum soll das eigentlich ein so unsagbar wichtiges Ereignis für BTC sein?

Tatsache ist immerhin, dass es bereits alternative Produkte gibt, die institutionellen Anlegern in den USA Investitionen in Bitcoin erlauben. Spielt da ein weiterer ETF wirklich eine so große Rolle?

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, haben wir dir in diesem Artikel aufgeschlüsselt, ob der Spot-ETF für BTC den Erwartungen der Anleger überhaupt gerecht werden kann. Dafür haben wir unter anderem darauf geschaut, welchen Einfluss die Einführung eines Gold-ETF für das Edelmetall hatte.

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Bitcoin Kurs in einem langen Abwärtstrend

Bitcoin und die Sommerflaute in Q3: Mythos oder Fakt?

Während die Bitcoin News in dieser Woche eigentlich durchgehend positiv waren, hat sich dennoch ein dunkler Schatten über die Gemüter vieler Anleger am Markt gelegt.

Der Grund dafür?

Sie befürchten, dass dem Bitcoin Kurs in diesem Quartal eine wahre Flaute drohen könnte. Schließlich sind die Sommermonate für den Preis von BTC stets ein schlechter Wegbegleiter gewesen.

Zumindest heißt es so.. doch auch zurecht?

In diesem Artikel sind wir den Mythos der Sommerflaute auf den Grund gegangen und haben beleuchtet, ob das dritte Quartal des Jahres tatsächlich schlechte Neuigkeiten für den Bitcoin Kurs bedeuten könnten. Das Ergebnis dieser Analyse wird dich überraschen.

Zum Artikel


Altcoin News & Prognosen


Ripple Gerichtsverfahren aktuellDas Ripple-Urteil und seine unerwartete Wirkung auf den Krypto-Markt

Mittlerweile dürfte es so ziemlich jeder mitbekommen haben: Ripple hat gegen die SEC einen großen Sieg vor Gericht davon getragen.

Eine US-Bezirksrichterin hat entschieden, dass die Verkäufe der XRP Coin seitens Ripple an Krypto-Börsen nicht als „Wertpapierverkäufe“ eingestuft werden sollten. Anders verhält es sich allerdings, wenn Ripple die XRP Coin direkt an beispielsweise andere Unternehmen und institutionelle Anleger veräußert.

Letzteres kann zwar als kleiner Teilsieg der SEC betrachtet werden, allerdings wurde die Entscheidung von vielen Beobachtern des Falls mit großem Wohlwollen aufgenommen. Kurz darauf explodierte der XRP Kurs und stieg regelrecht senkrecht in die Höhe. Über 100 % in nur wenigen Stunden!

Interessanterweise haben wir auf YouTube erst kurz zuvor eine Ripple Prognose veröffentlicht. Wie diese Preisaktion in das Gesamtbild der XRP Coin passt und ob all das wirklich so bullisch ist, wie viele sich erhoffen, kannst du dir hier ansehen.

Doch kommen wir wieder zurück zum Gerichtsfall Ripple vs. SEC.

Erfahre in dem folgenden Artikel, warum das Urteil bei Verbraucherschützern die Alarmglocken läuten lässt und welche Bedeutung es für den gesamten Markt der Kryptowährungen besitzt.

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krypto News mit Bitcoin, Ethereum, Litecoin & Ripple

Sind Kryptowährungen eine Gefahr? IWF warnt vor den digitalen Vermögenswerten

Ist es wieder so weit, werden Kryptowährungen erneut dämonisiert?

Das mag etwas überspitzt sein, allerdings hat der Internationale Währungsfonds (IWF) in seinem jüngsten Bericht Staaten ausdrücklich dazu aufgerufen, ihre Fiat-Währungen vor Kryptowährungen zu schützen.

Ihr Plädoyer lautet, dass diese digitale Vermögenswerte niemals als gesetzliches Zahlungsmittel akzeptiert werden sollten. Spricht da die Angst vor dem anrollenden Wettbewerb?

Erfahre in dieser Krypto-News, was den IWF dazu bewegt hat, eine ausdrückliche Warnung vor Kryptowährungen abzugeben und wozu er Staaten rät.

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technische Chartanalyse, Technische Analyse, Kursanalyse, Trading

Solana News: Warum es im Ökosystem der SOL Coin brodelt

Für viele ist der Solana Kurs ein großes Thema. Seine tiefe Korrektur scheint nicht im Einklang mit den augenscheinlich positiven Entwicklungen im Ökosystem der Blockchain zu sein.

Mit aktuell rund 25 $ handelt die SOL Coin deutlich unter ihrem ehemaligen Allzeithoch in Höhe von knapp 260 $. Der Gedanke, dass sie dieses Preisniveau erneut erreichen oder sogar übertreffen könnte, beflügelt die Vorstellungskraft vieler Anleger am Markt.

Allerdings wäre es nicht das erste Mal, dass Anleger auf ein untergehendes Schiff setzen, in der Hoffnung, dass am Ende doch noch alles gut wird. Daher haben wir uns die Frage gestellt, ob die aktuellen Entwicklungen die Möglichkeit eines Comebacks von Solana tatsächlich realistisch machen.

Die Antwort darauf kannst du in dieser hoch informativen Solana News nachlesen.

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Solana Prognose auf Youtube KW28Solana Kurs (SOL) Analyse in der KW 28

Erfahre in unserer jüngsten Solana Prognose auf YouTube, wie viel Potential die SOL Coin wirklich besitzt.

Zur Analyse


TradingKrypto-Hype rundum Telegram-Bots: Warum UNIBOT um 500x gestiegen ist

Hast du schon den neuesten Hype am Krypto-Markt mitbekommen?

Telegram-Bots, mit denen Händler am Markt Limit-Aufträge erstellen, Copy-Trading betreiben und sich vor MEV-Attacken schützen können, erwecken aktuell das Interesse vieler Spekulanten.

Das Zugpferd dieser Bewegung nennt sich Unibot, dessen gleichnamiger Token seit seiner Einführung eine wahnwitzige Performance von über 50.000 % gezeigt hat. Doch handelt es sich hier nur um eine Art Memecoin oder steckt mehr dahinter?

Wir haben den Finger an den Puls des Krypto-Marktes gelegt und für dich genauer hingeschaut. Dabei zeigt sich, dass weitaus mehr hinter dem Ganzen steckt, als viele vermuten würden.

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Das waren die Highlights dieser Kalenderwoche! Ich hoffe, dass du deine Freude daran hattest.

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Telegram | Twitter | YouTube

Wenn auch in den Medien kaum darüber berichtet wird, greift aktuell ein neuer Hype am Krypto-Markt um sich. Diesmal geht es um Telegram-Bots, die derzeit auf Krypto-Twitter ein Riesenthema sind.

Das Flag-Schiff dieser Bewegung heißt Unibot, dessen nativer Token seit seinem Start um mehr als 500x zugelegt hat. Diese Wertsteigerung ist allerdings nicht gleichzusetzen mit der Preisperformance einer Memecoin wie in etwa PEPE. Denn Projekte wie Unibot generieren Millionen von US-Dollar an Gebühren für seine Token-Halter.

Lass uns also einen Blick auf das werfen, was aktuell den Krypto-Markt bewegt. Ist der Hype rundum die Telegram-Bots einen näheren Blick wert?

Hier und jetzt erfährst du es!

Was sind Telegram-Bots wie Unibot überhaupt?

Eine berechtigte Frage. Um den Hype rundum Telegram-Bots zu verstehen, muss erst einmal verstanden werden, um was für Telegram-Bots es sich hier handelt. Und nein, es geht nicht um einen Bot, der den Gruppen-Buttler in deinem Telegram-Chat mimt. So viel sei an dieser Stelle schon einmal verraten.


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Stattdessen geht es um programmierbare Automatisierungsassistenten, die es Nutzern ermöglichen, In-App und On-Chain-Aufgaben zu automatisieren und auszuführen. Im Klartext heißt dies, dass diese Bots für ihre Nutzer Airdrop-Farming, Wallet-Tracking, Copy-Trading, das Sniping von neuen DEX-Listings und noch einiges mehr durchführen können. Gleichzeitig bieten sie Schutz vor MEV-Bots.

Diese Art der Telegram-Bots ist keine absolute Neuheit. Tatsächlich existieren sie nun schon eine kleine Weile. Allerdings hat die Narrative jüngst neu an Fahrt gewonnen, nachdem CoinGecko eine neue Kategorie für solche Telegramm-Bot-Token ins Leben gerufen hatte.

CoinGecko gibt auf Twitter die Kategorie Telegram-Bots bekannt
Quelle: Twitter, @coingecko

Aktuell führen Unibot (UNIBOT), Collab.Land (COLAB) und LootBot (LOOT) diese Liste auf CoinGecko an. Dabei ist der UNIBOT Token mit einer Marktkapitalisierung von aktuell 73 Millionen US-Dollar der absolute Platzhirsch in dieser Kategorie.

Warum sollten Telegram-Bots eine große Sache für Krypto sein?

Wir haben das „Was“ geklärt, nun wollen wir uns dem „Warum“ widmen.

Zu aller erst ist die Nähe zwischen Telegram und Krypto selbsterklärend. Ein Großteil der Kommunikation und Organisation in der Welt von Kryptowährungen findet auf Telegram statt.

Solltest du also ein ambitionierter Anleger in dieser Branche sein oder einer werden wollen und noch kein Telegram-Account besitzen, dann wäre jetzt ein guter Zeitpunkt um das schleunigst nachzuholen. Ein ausgezeichneter Start wäre es, den Channel von Bitcoin-Bude auf Telegram beizutreten, um dich dort bequem mit allen heißen Neuheiten versorgen zu lassen, welche die Welt der Kryptowährungen zu bieten hat.

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Doch versteckt sich hinter dem Erfolg der Telegram-Bots vielmehr als nur die Nähe des Messengers zu den digitalen Vermögenswerten. Dieser Erfolg wird durch überzeugende Daten untermauert.

Tatsächlich haben mit Unibot und Maestro gleich zwei solcher Telegram-Bots in den letzten 24 Stunden mehr Gebühren generiert als GMX, die dezentrale Krypto-Börse für Futures.

Lies auch: Krypto-Perps: Ein Vergleich zwischen dYdX, GMX und Kwenta (Synthetix)

Mit 198.883 $ respektive 188.222 $ belegten die beiden Telegram-Bots den vierten und fünften Platz unter den Applikationen, welche in den letzten 24 Stunden die meisten Gebühren generiert haben.

Telegram-Bots generieren jede Menge Gebühren
Quelle: DeFiLlama

Das erklärt unter anderem auch die starke Kursperformance des UNIBOT Tokens. Die Inhaber des Tokens werden proportional zur Menge der gehaltenen Token zu 40 % an diesen generierten Transaktionsgebühren beteiligt. Des Weiteren erhalten sie 1 % des gesamten UNIBOT-Handelsvolumens. Das erklärt auch den extremen Anstieg beim UNIBOT Kurs.

UNIBOT Kurs Anstieg nimmt nicht ab

Laut den Daten auf Dune Analytics hat Unibot bereits 2.493,33 ETH an Einnahmen generiert. Bei einem aktuellem Ethereum Kurs von 1.889,79 $ entspricht dies einem Umsatz in Höhe von über 4,7 Millionen US-Dollar, wovon ein beträchtlicher Anteil an die Token-Halter gewandert ist.

Dabei zeigen die dortigen Daten, dass sich sowohl die Nutzerzahlen von Unibot als auch die generierten Gebühren in einem starken Wachstum befinden.

Einnahmen und Nutzerzahlen von Unibot

Telegram-Bots sind also alles andere als nur eine Abwandlung von Memecoins. Hier handelt es sich augenscheinlich über eine noch relative junge und sehr lukrative Nische im Krypto-Markt, die es wert sein könnte, im Auge zu behalten.


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Ein Spot-Bitcoin-ETF wird von Anlegern sehnlichst erwartet. Die Nachricht, dass BlackRock als verheißungsvoller Kandidat Registrierungspapiere für einen solchen bei der SEC eingereicht hat, war in den Augen vieler einer der positivsten Neuigkeiten diesen Jahres. Seitdem ist der Bitcoin Kurs um 20 % gestiegen und viele spekulieren, dass der Preis der weltweit größten Kryptowährung bei der Absegnung des Antrages von BlackRock neue Höhen erreichen wird.

Doch ist diese Erwartung überhaupt berechtigt?

Wie viel Geld könnte ein solcher Bitcoin-ETF in den Krypto-Markt und vorrangig in Bitcoin (BTC) locken? Um wie viel Prozent würde der Bitcoin Kurs dadurch steigen?

Ich wette, kaum einer weiß auf diese Fragen eine fundierte Antwort. Doch damit ist jetzt Schluss!

In diesem Artikel erfährst du, was dieser Spot-Bitcoin-ETF konkret für den Bitcoin Kurs bedeuten könnte.

Inhalt des Artikels:

Ist ein Bitcoin-ETF überhaupt eine große Sache? Bereits 28,7 Milliarden US-Dollar sind über alternative Produkte investiert.

Was wir anhand von Gold und der Einführung des dortigen ETF lernen können

Der konkrete Einfluss des Spot-ETF auf den Bitcoin Kurs

Schätzung der Größe eines potentiellen Spot-ETFs für Bitcoin

Mittlerweile ist es 10 Jahre her, dass zum aller ersten Mal der Antrag für einen Spot-ETF für Bitcoin gestellt wurde. Doch seit der Registrierung von BlackRock scheint es so wahrscheinlich wie nie zuvor, dass ein solcher auch tatsächlich das Tageslicht erblicken wird.


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Nichtsdestotrotz ist eine Zulassung alles andere als sicher. Entsprechend empfehle ich meinen Lesern die folgende Schätzung für die potenziellen Investitionszuflüsse mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zu gewichten.

Bereits 28,7 Milliarden US-Dollar sind bereits in alternative Produkte investiert

Zunächst einmal muss jeder eines verstehen. Es ist zwar richtig, dass Anlegern in den USA noch nie ein Spot-Bitcoin-ETF zugänglich war, allerdings existieren bereits eine beträchtliche Menge an Alternativen, um Investitionen in bestehende Strukturen zu tätigen. Dazu zählen Trusts wie der Grayscale Bitcoin Trust (GBTC), Futures-basierte ETFs in den USA, spotbasierte ETFs außerhalb der USA und private Fonds.

Laut der Analyse von NYDIG Research weisen diese Produkte ein verwaltetes Vermögen von insgesamt 28,8 Milliarden US-Dollar auf. Dem gegenüber stehen 27,6 Milliarden US-Dollar, die bereits in Spot-Produkte investiert sind. Diese Zahlen beinhalten dabei nicht potenzielle Investitionen, die in private Fonds außerhalb der USA getätigt wurden.

Auflistung der globalen Investitionen in Bitcoin (BTC)

Nachteile aktueller Investitionsmöglichkeiten in Bitcoin

Wenn es also bereits alternative Wege gibt, um in Bitcoin zu investieren, warum sollte dann der Spot-ETF einen großen Unterschied ausmachen?

Ein überzeugendes Argument für seine Bedeutung ist, dass die bestehenden, alternativen Produkte für Anleger einige nennenswerte Nachteile mit sich bringen. Solche, die ein Spot-ETF nicht besäße.

Ein ETF würde mit Sicherheit eine bessere Liquidität im Vergleich zu beispielsweise privaten Fonds, geringerer Tracking-Fehler im Vergleich zu Trusts/Closed-End Funds (CEFs) und potenziell niedrigere Kosten als zum Beispiel der GBTC aufweisen.

Das Team von NYDIG Research nennt in seiner Analyse zudem den Anlegerschutz, den börsengehandelte Produkte bieten, die Markenbekanntheit von BlackRock, die Vertrautheit mit den Kauf- und Verkaufsmethoden durch Wertpapiermakler und die Einfachheit der Positionsmeldung, Risikomessung und Steuerberichterstattung als weitere Vorteile eines Spot-ETF.

Was wir vom Goldmarkt lernen können

In Anbetracht der Tatsache, dass Bitcoin häufig als das digitale Gold bezeichnet wird, gibt es unter Umständen eine starke Analogie zwischen dem Rohstoff und der Kryptowährung. Entsprechend bietet es sich an, dass wir uns anschauen, welche Bedeutung die Einführung eines Gold-ETF für das Edelmetall hatte.

Laut NYDIG Research waren zum Monatsende Juni 2023 weltweit über 210 Milliarden US-Dollar in Gold-ETFs investiert. Alleine 51 %, also 107,3 Milliarden US-Dollar von diesem Kapital stammt aus Nordamerika.

Trotz alledem weisen solche börsengehandelte Fonds mit 1,6 % nur einen kleinen Bruchteil des weltweiten Goldbestandes auf. Der Rest entfällt auf Zentralbanken (17,1 %), Barren und Münzen (20,6 %), Schmuck (45,8 %) und weiteres (14,9 %).

Das zeigt, dass es zwischen Gold und Bitcoin einige signifikante Unterschiede gibt, die bei dem Vergleich beider Vermögenswerte oftmals außer Acht gelassen werden. Bis auf in El Salvador halten Zentralbanken kein Bitcoin (BTC). Das mag sich zukünftig ändern, insbesondere da selbst der beliebte US-Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. sein Versprechen äußerte, im Falle seiner Wahl in 2024 US-Schatzbriefe mit harten Vermögenswerten, darunter auch Bitcoin, teilweise zu decken. Aktuell ist das allerdings noch nicht der Fall.

Erfahre mehr in: Bitcoin als Dollar-Reserve wird Wirklichkeit? Warum diese News den BTC Kurs auf 1.360.000 $ katapultieren könnte

Des Weiteren wird Bitcoin nicht wie Gold als Ausgangsmaterial für andere Fertigprodukte wie Schmuck und Elektronik verwendet.

Auffällig ist zudem, dass mit 4,9 % bereits eine beträchtliche Menge aller Bitcoins in diversen Fonds gehalten wird. Bei Gold sind es nur 1,6 % des Gesamtangebotes. Diese prozentuale Vergleich kann allerdings leicht irreführend sein, da der Unterschied, gemessen in Investitionskapital, enorm ist.

Über  210 Milliarden US-Dollar sind in Gold-Fonds investiert, während es nur 28,8 Milliarden US-Dollar bei Bitcoin-Fonds sind. Bitcoin ist etwa 3,6-mal volatiler als Gold, was bedeutet, dass Anleger auf einer Volatilitätsäquivalenzbasis 3,6-mal weniger Bitcoin als Gold auf Dollarbasis benötigen würden, um das gleiche Risikoengagement zu erhalten.

Wenn Bitcoin mit Gold auf einer Volatility Equivalence gleichzieht (Tabelle)

Dennoch würde dies zu einer zusätzlichen Nachfrage nach einem börsengehandelten Bitcoin-Fonds in Höhe von fast 30 Milliarden US-Dollar führen. Zumindest sofern Bitcoin es schafft in dieser Hinsicht mit Gold gleichzuziehen.

Wie sich all das auf den Bitcoin Kurs auswirken könnte

Natürlich ist es interessant, wie sich diese potentiellen, durch den Spot-ETF ausgelösten Kapitalzuflüsse auf den Bitcoin Kurs auswirken würden.

Das Folgende dient natürlich nur der Veranschaulichung, allerdings gibt es Anlegern etwas fassbares, um die Bedeutung des Bitcoin-ETF besser abschätzen zu können. Daher betrachten wir hier eine Szenarioanalyse von NYDIG Research bezüglich der möglichen Auswirkungen eines solchen ETF auf den Bitcoin Kurs. Die Realität könnte von den dort erarbeiteten Ergebnissen allerdings abweichen.

Für die Berechnung hat NYDIG Research einen 10-fachen Geldmultiplikator genutzt, während für das Jahr 2018 ein 11,36-facher Multiplikator am Markt zu beobachten war. Das bedeutet, dass für jeden US-Dollar an Kapital, das in einen Bitcoin-ETF fließt, die Marktkapitalisierung von Bitcoin um 10 $ steigt.

Das konservative Szenario

Als unteres Ende der Schätzung nutzen wir einen Kapitalzufluss in Höhe von 1 Milliarden US-Dollar. Diese Summe würde der Menge an Kapital entsprechenden, das durch den bereits bestehenden Futures-basierten BITO-ETF verwaltet wird.

Bei einem Geldmultiplikator von 10 bedeutet dies, dass dadurch die Marktkapitalisierung von Bitcoin um 10 Milliarden US-Dollar steigen würde. Das entspräche aktuell einem Anstieg in Höhe von 1,6 % beim Bitcoin Kurs. Entsprechend marginal wäre der Effekt auf den Preis der Kryptowährung.

Das bullischere Szenario

Doch was wäre, wenn tatsächlich bis zu 30 Milliarden US-Dollar in den Bitcoin-ETF fließen?

Das wäre mit Sicherheit der signifikantere Einfluss auf den Bitcoin Kurs. In diesem Fall würde die Marktkapitalisierung von Bitcoin um 300 Milliarden US-Dollar steigen. Für den Preis der Kryptowährung entspricht das einem Anstieg von knapp 52 %.

NYDIG Research geht in seiner Analyse sogar soweit, dass sie einen Kapitalzufluss  von 100 Milliarden US-Dollar als Obergrenze wählen. In diesem Fall würde der Bitcoin Kurs bis zu 273 % steigen müssen, um diese Marktkapitalisierung zu erreichen (bis dahin neu geschürfte BTC vernachlässigt).

Fazit zum Bitcoin-ETF

Diese Analyse hat uns eine isolierte Betrachtung der potentiellen Auswirkung eines Spot-ETF auf den Bitcoin Kurs ermöglicht. Sie hat uns gezeigt, dass der Grad der Auswirkung stark abhängig von der Nutzung eines solchen ETFs vor allem von institutioneller Seite ist.

Ein solcher Spot-ETF besitzt nennenswerte Vorteile gegenüber bestehenden Anlage-Produkten, die derzeit für ein Engagement in Bitcoin genutzt werden. Allerdings würde es eine erhebliche Menge an Kapital erfordern, um den Bitcoin Kurs merklich zu bewegen. Die Auswirkung der hier diskutierten Szenarien auf den Bitcoin Kurs variieren zwischen 1,6 % und 273 %.

Bei der hier genannten Höchstgrenze hat sich NYDIG Research wahrscheinlich von der Performance des im Jahr 2004 eingeführten Gold-ETF inspirieren lassen. Seine Erfolgsgeschichte gipfelte in einem verwalteten Kapital von 96 Milliarden US-Dollar.

Verwaltetes Vermögen durch den Gold-ETF nach seiner Einführung in 2004 Hier gilt es zu beachten, dass diese Summe erst 7 Jahre nach seiner Einführung erreicht wurde. Im ersten Jahr wies er ein verwaltetes Vermögen in Höhe von 5,3 Milliarden US-Dollar auf.

Bei einem ähnlichen Erfolg für Bitcoin könnte dies in einer Erhöhung der Marktkapitalisierung um 53  Milliarden US-Dollar resultieren. Das entspreche beim aktuellen Bitcoin Kurs in etwa einer Preissteigerung von gerade einmal 9 %.

Natürlich ist der potentielle Spot-ETF bei Weitem nicht das Einzige, was den Bitcoin Kurs bewegt. Allerdings zeigt diese Analyse, dass Anleger bei der möglicherweise zukünftigen Einführung hinterfragen sollten, inwieweit dieses Ereignis vom Markt bereits eingepreist oder eventuell sogar überbewertet wurde.


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Erst gestern haben wir in einer Analyse der SOL Coin auf YouTube prognostiziert, welche realistischen Zukunftsaussichten die Altcoin tatsächlich besitzt. In diesem Artikel soll es allerdings nicht um eine Analyse des Solana Kurses gehen, sondern um eine Analyse der Entwicklungen des gesamten Netzwerks gehen.

Untermauern die tatsächlichen Entwicklungen die Möglichkeit eines Comebacks von Solana?

Genau dieser Frage sind wir in dieser Solana News auf den Grund gegangen, um dir in aller Ausführlichkeit die Entwicklungen der Blockchain in 2023 aufzuzeigen.

Solana spaltet die Geister der Investoren

Auf Krypto-Twitter hat Solana in letzter Zeit merklich an Aufmerksamkeit gewonnen. Die Meinung über die Altcoin und ihre Zukunft sind allerdings sehr geteilt. Dennoch sollte niemand ein blindes Auge für die starke und nach wie vor sehr lebendige Gemeinschaft haben, die sich im Netzwerk der SOL Coin tummelt.

Im Dezember letzten Jahres habe ich auf Bitcoin-Bude bereits eine umfassende Analyse zu dem Ökosystem von Solana veröffentlicht. Darin sind wir den technischen und ökonomischen Entwicklungen des Netzwerkes im Detail auf den Grund gegangen. Wer diese aufmerksam gelesen hat, hätte theoretisch von der über 160 %-starken Preisrallye profitieren können, die der Solana Kurs seitdem hingelegt hat.

Lies diesbezüglich: Solana Ökosystem Analyse: Schafft die SOL Coin ein Comeback in 2023?

Auch wenn die dort erarbeiteten Erkenntnisse nach wie vor aktuell sind, schadet es mit Sicherheit nicht, noch einmal einen Blick auf die jüngsten Entwicklungen rundum Solana und seine native SOL Coin zu werfen.


Solana Prognose auf Youtube KW28Solana Kurs (SOL) Analyse in der KW 28

Erfahre in unserer jüngsten Solana Prognose auf YouTube, wie viel Potential die SOL Coin wirklich besitzt.

Zur Analyse


Beginnen wir also mit der Beantwortung der Frage, die sich jeder stellt:

Hat Solana überhaupt eine Zukunft?

Solana ist als Layer-1-Blockchain schnell, wahnsinnig billig und besitzt ein blühendes Ökosystem. Natürlich gibt es dutzende weitere Layer-1s, allerdings hat sich Solana als einer der wenigen Ethereum-Konkurrenten hervorgetan, der tatsächlich eine große Anzahl von Transaktionen aufwies und zu verarbeiten wusste.

Zwar ist auch Solanas Vergangenheit gespickt mit technischen Herausforderungen, allerdings zählt die Blockchain nach wie vor zu einer der beliebtesten L1s. Alleine das ist ein Titel, den viele andere Blockchains nicht für sich beanspruchen können.

Tägliche Transaktionen auf Solana im Vergleich zu anderen Chains
Quelle: Artemis

Das Hauptproblem bei Solana waren in der Vergangenheit gelegentliche Netzwerkausfälle, die zu einem Vertrauensverlust in die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Blockchain führten.

Doch wenn diese Ausfälle der Vergangenheit angehören, hätte Solana damit die Chance auf ein Comeback?

Zweifelsfrei wird sich Solana wohl kaum zu einem ernsthaften Ethereum-Konkurrenten entwickeln. Zwar lebt immer wieder die Narrative auf, dass eine schnellere und billigere Blockchain Ethereum zukünftig vom Thron vertreiben wird, allerdings halte ich persönlich das für extrem unwahrscheinlich. Zumindest wenn es um DeFi geht.

Sicherheit und Netzwerkstabilität sind für DeFi-Applikationen extrem wichtig. Aus diesem Grund war und ist Ethereum das mit Abstand erfolgreichste DeFi-Ökosystem. Der Grund dafür ist denkbar einfach: Ethereum ist derzeit zweifellos die sicherste L1-Blockchain, die effizient Smart Contracts unterstützt.

Wenn es allerdings um Mikrotransaktionen, Krypto-Spiele und andere Verbraucher-Apps geht, die nicht so ein hohes Maß an Sicherheit oder Dezentralisierung erfordern, aber extrem niedrige Transaktionsgebühren erforderlich machen, hat Solana definitiv eine Chance, sich seine Marktanteile in diesem Bereich zu sichern.

Bei Solana brodelt es unter der Oberfläche

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass Solana seit Anfang 2023 einen erheblichen Anstieg der monatlichen Transaktionen von Gaming-Projekten verzeichnet hat. Allem voran zuletzt durch das Projekt Star Atlas.

Gaming-Aktivität auf Solana
Quelle: Newsletter von The DeFi Investor

Die Solana Foundation plant zudem, die Robustheit seiner Blockchain zu erhöhen, indem sie die Vielfalt der Validator-Clients einführt, die es bei Ethereum bereits gibt. Bis diese Implementierung live geht, dürfte es allerdings noch einige Monate dauern.

Dieses Upgrade soll allem voran durch die Implementierung des Validator-Client Firedancer erreicht werden. Dieser soll für Solana voraussichtlich zwischen 600.000 und 1,2 Millionen Transaktionen pro Sekunde unterstützen.

Lies diesbezüglich: So soll Firedancer die Blockchain der SOL Coin verbessern

Bemerkenswert ist zudem, dass die Entwicklungen auf Solana in den letzten 12 Monaten auf Hochtouren laufen. Und das trotz des harschen Gegenwindes, mit dem sich die Gemeinschaft seit dem FTX-Debakel konfrontiert sah. Die folgende Grafik visualisiert, wie aktiv an der Blockchain in 2023 gearbeitet wurde.

Fortschritte von Solana in 2023
Quelle: Messari

Die Einführung von „State Compression“ gehört mitunter zu den bemerkenswertesten Errungenschaften. Hierbei handelt es sich um die jüngste Innovation auf Solana, mit Hilfe welcher die Datenspeicherung auf der Blockchain zu viel niedrigeren Kosten ermöglicht wird.

Dies ist eine völlig neue Technologie, die insbesondere für NFTs bahnbrechend ist. Dank der State Compression kostet das Prägen und Versenden von NFTs an 10 Millionen Nutzer nur noch etwa 200 $ auf Solana, während es zuvor 2,5 Millionen US-Dollar gekostet hätte.

Kosten für NFTs auf Solana
Quelle: Twitter, @cburniske

Dank dieser Technologie ist Solana für den Gebrauch von NFTs um ein 1,6 Millionenfaches billiger als Ethereum und sogar um ein 1.600-faches billiger als Polygon.

Ein weiterer interessanter Schritt der Solana Foundation ist die im Mai eingeführte 10 Millionen US-Dollar starke Finanzierung zur Förderung von KI-basierten Anwendungen für das Netzwerk. Meines Wissens ist Solana damit das erste große L1-Projekt, das gezielte monetäre Anreize für KI-Projekte schafft.

Fazit

Das Problem der meisten L1-Blockchain ist, dass sie versuchen den L1-Krieg zu gewinnen, indem sie denken, es genügt die DeFi-Applikationen auf Ethereum zu kopieren, solange sie billigere und schnellere Transaktionen anbieten. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass dies nicht ausreicht, um sich langfristig am Markt durchzusetzen.

Neue L1-Blockchains müssen innovativ sein und meiner Meinung nach wird ihre einzige Chance in der Spezialisierung liegen. Dieser Umstand macht in meinen Augen kommende App-Chains besonders interessant, bei denen eine Blockchain einzig und allein für einen sehr spezifischen Anwendungsfall konzipiert und optimiert wurde.

Was mir an Solana gefällt, ist die Tatsache, dass hier ein anderer Ansatz verfolgt wird. Die Entwicklergemeinschaft ist ernsthaft darum bemüht, innovativ zu sein, anstatt einfach nur das Ökosystem auf Ethereum zu replizieren.

Ebenfalls positiv zu werten, ist die Tatsache, dass die Blockchain von Solana in dem zweiten Quartal diesen Jahres keine Ausfälle verzeichnete. Das veröffentlichte die Solana Foundation am 20. Juli in ihrem jüngsten Leistungsbericht.

Solana Leistungsbericht
Quelle: Solana

Solana hat seit dem 25. Februar eine Betriebszeit von 100 % erreicht und damit ein ganzes Quartal ohne Ausfälle verbracht. Bei dem einzigen Ausfall im Februar war das Netzwerk fast 19 Stunden lang offline.

Mit dem Validator-Client Firedancer steht dem Netzwerk das womöglich noch größte Update bevor. Es wird sich zeigen, ob dieses die Erwartungen vieler Beobachter erfüllen kann und ob dadurch Solana nicht nur besser skaliert, sondern auch zuverlässiger operiert.

In jedem Fall dürfte es lohnenswert sein, das Projekt im Auge zu behalten. Wen es im Übrigen aus der Sicht eines Anlegers interessiert, wie die Preisaussichten der SOL Coin ausschauen, dem kann ich nur raten, einen Blick in unsere jüngste Solana Prognose auf YouTube zu werfen.


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Die Meinungen über die Bitcoin Kurs Performance, die wir im dritten Quartal (Q3) erwarten dürfen, sind geteilt. Manche sind so bullisch wie noch nie, andere hegen mit Blick in die Vergangenheit ihre Zweifel.

Ein gutes Beispiel hierfür ist der jüngste Tweet der Analyse-Plattform Kaiko. In diesem spekulierte der Verfasser, dass zusammen mit Bitcoin der gesamte Markt in eine Phase der Stagnation oder Inaktivität übergehen könnte.

In diesem Artikel wollen wir dem hartnäckigen Gerücht der Sommerflaute auf den Grund gehen. Wir schauen uns an, wie der Bitcoin Kurs in den letzten 10 Jahren performt hat und ob Q3 tatsächlich ein schwaches Quartal einläutet.

Gleichzeitig können wir beobachten, das die Hash-Rate von Bitcoin in den letzten 2 Jahren um 660 % gestiegen ist. Mehr dazu folgt hier und jetzt.

Bitcoin Kurs und das hartnäckige Gerücht der Sommerflaute

Historisch gesehen, zeigten die Daten der Analse-Plattform, dass Q3 in den letzten Jahren stets das Quartal mit dem niedrigsten Handelsvolumen war. Das zeigten die Auswertungen der Analyse-Plattform Kaiko. Im Zuge dessen twitterten sie:

Treten die Krypto-Märkte in die Sommerflaute ein? Historisch gesehen hat das 3. Quartal das niedrigste Handelsvolumen. Seit 2012 ist das kumulierte BTC-Volumen weitaus geringer als in jedem anderen Quartal.

Übersicht des Bitcoin-Handelvolumens pro Quartal seit 2012
Quelle: Twitter, @KaikoData

Ihre Aussage belegen die Betreiber der Analyse-Plattform mit Daten, die das kumulative Volumen von Bitcoin (BTC) pro Quartal zwischen 2012 bis 2022 zeigen. Daraus geht eindeutig hervor, dass im dritten Quartal im Durchschnitt deutlich weniger Aktivität am Krypto-Markt geherrscht hat, als in jedem anderen Quartal.

Doch was bedeutet das für den Bitcoin Kurs?

Fakten zu der angeblichen Sommerflaute am Krypto-Markt

Wie die folgende Grafik zeigt, bedeutet das durchschnittlich geringe Volumen nicht gleichzeitig eine schlechter Kurs-Performance für Bitcoin.

Bitcoin Kurs Performance in Q3 seit 2012

Die Daten zum Bitcoin Kurs zeigen, dass Q3 in den letzten zehn Jahren in 6 von 10 Fällen mit einer positiven Preis-Performance einherging. Das ist zwar nur knapp besser als reiner Zufall, allerdings ist erwähnenswert, dass die durchschnittliche Preis-Performance von Bitcoin in Q3 bei ca. 15,9 % liegt. Entsprechend ist Q3, statistisch gesehen, ein positiver Jahresabschnitt für den Bitcoin Kurs.

Fazit

Es ist fraglich, ob an dem Gerücht der Sommerflaute irgendetwas dran ist. Zwar scheint hier im Durchschnitt das Handelsvolumen von Bitcoin am geringsten auszufallen, allerdings erwies sich Q3 in der Vergangenheit mit einer durchschnittlichen Preis-Performance in Höhe von 15,9 % als bullisches Quartal.

Ob diese Daten irgendeine Aussagekraft haben, wage ich persönlich zu bezweifeln. Entsprechend sollte der Mythos einer Sommerflaute nicht allzu ernst genommen werden. In keinem Fall lässt sich hier eine zuverlässige Bitcoin Prognose ableiten.


Bitcoin Kurs Analyse auf Youtube (KW 28)Bitcoin Kurs (BTC) Analyse der KW 28

Profitiere von unserer wöchentlichen Analyse des Bitcoin Kurses auf YouTube und sei dem Markt immer einen Schritt voraus!

Zur Analyse


Entscheidender ist die übergeordnete Entwicklung des gesamten Netzwerks von Bitcoin. So hob Ki Young Ju, der CEO CryptoQuant, erst kürzlich hervor, dass die Hash-Rate von Bitcoin um über 660 % gestiegen ist und das innerhalb von nur 2 Jahren.

Bitcoins Hash-Rate wächst in 2 Jahren um 660 %
Quelle: Twitter, @ki_young_ju

Die Hash-Rate ist die Menge an Verarbeitungs- und Rechenleistung, die dem Netzwerk durch das Bitcoin Mining zur Verfügung gestellt wird. Wenn diese steigt, bedeutet dies, dass die gesamte Rechenleistung des Netzwerks hoch ist und es für böswillige Akteure schwierig ist, diesem durch beispielsweise eine 51 %-Attacke zu schaden.

In anderen Worten ist die Sicherheit des Netzwerkes von Bitcoin in den letzten 2 Jahren extrem gestiegen. Entsprechend stark stellt es sich für das auf, was vor uns liegen mag. Sommerflaute hin oder her.


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