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In dieser Analyse von SOL sprechen wir darüber, ob die Altcoin ihr Boden ausgeformt hat oder nicht. Wir werden analysieren, welche Indizien anhand der Chartanalyse und vor allem der Elliott Wellen Theorie für ein großes Comeback beim Solana Kurs sprechen und welche dagegen.

In einer Rede auf einer Veranstaltung skizzierte der demokratische Präsidentschaftskandidat Robert F. Kennedy Jr. spezifische, auf Bitcoin fokussierte Maßnahmen, die er als Präsident umsetzen würde. Dazu zählt die schrittweise Unterlegung des US-Dollars mit harten Währungen wie Bitcoin (BTC).

Was das das für den BTC Kurs bedeutet und warum dieses Szenario bereits Teil der Bitcoin Prognose für 2030 war, schauen wir uns hier und jetzt an.

US-Präsidentschaftskandidat spricht von einem teilweisen Bitcoin-Standard

Kenndy Jr. beschrieb seine Vision für die Rückkehr zu einem harten Währungsstandard in den USA mit den folgenden Worten:

Mein Plan wäre es, sehr, sehr klein anzufangen, vielleicht 1 % der ausgegebenen Schatzbriefe durch harte Währung, durch Gold, Silber, Platin oder Bitcoin zu unterlegen.

Er fügte hinzu, dass er je nach dem Ergebnis dieses ersten Schritts diese Zuteilung jährlich erhöhen würde.


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Diese potenzielle Politik stellt ein neues Finanzsystem vor und deutet auf eine Zukunft hin, in der unter anderem die absolute Knappheit von Bitcoin (BTC) und solide monetäre Prinzipien die aktuell wacklige Position des US-Dollars als Weltreservewährung stärken.

Die Unterlegung von Dollars und US-Schulden mit harten Vermögenswerten könnte dazu beitragen, die Stärke des Dollars wiederherzustellen, die Inflation einzudämmen und eine neue Ära amerikanischer Finanzstabilität, des Friedens und des Wohlstands einzuläuten.

Warum das die USA schnell zum größten Halter von Bitcoin machen würde

Um zu verstehen, was das für den BTC Kurs bedeutet, müssen wir uns das Ausmaß dieser Botschaft vor Augen führen. Zwar ist Bitcoin nicht der einzige Vermögenswert, der die US-Schatzbriefe teilweise decken soll, allerdings stellt die Kryptowährung einen Teil eines Art Warenkorbs dar, der genau diese Funktion erfüllen soll.

Insgesamt hat Kennedy Jr. neben Bitcoin auch noch Gold, Silber und Platin aufgezählt. Nehmen wir an, dass diese vier Vermögenswerte zu einem gleichen Anteil den Warenkorb ausmachen werden, würde dies bedeuten, dass zu Beginn die US-Schatzbriefe zu 0,25 % mit Bitcoin gedeckt werden. Diese Zahl könnte sich laut Kennedy Jr. jedes Jahr erhöhen.

Es ist wichtig zu wissen, dass ein US-Schatzbrief im Grunde genommen eine kurzfristige Schuldverschreibung der US-Regierung ist. Solche besitzen in der Regel eine Laufzeit von einem Jahr oder weniger. Laut aktuellen Daten hat die US-Regierung alleine im Juni 2023 Schatzbriefe im Gegenwert von 1,642 Billionen US-Dollar ausgegeben.

US-Schulden in handelbaren Vermögenswerten

Das bedeutet, dass die US-Regierung diese Ausgabe an Schatzbriefen  durch Vermögenswerte im Gegenwert von insgesamt 16,42 Milliarden US-Dollar hätten decken müssen. Nur dann wären die im Juni ausgegebenen Schatzbriefe zu 1 % gedeckt.

Insgesamt 4,105 Milliarden US-Dollar dieser Summe könnten dabei auf Bitcoin entfallen. Bei dem aktuellen BTC Kurs von knapp 30.000 $ entspricht das einer Menge von 136.833 BTC. Das sind 0,7 % des aktuell zirkulierendes Angebots von Bitcoin, welche die US-Regierung alleine für die Ausgabe an Schatzbriefen im Monat Juli benötigt hätte. Skalieren wir diese Zahlen über ein ganzes Jahr, so wird schnell klar, dass die US-Regierung sehr schnell zu dem größten Halter von Bitcoin heranwachsen würde.

Könnte das den BTC Kurs auf 1.360.000 $ katapultieren?

Zwar mag die Annahme, dass die US-Schatzbriefe zu 0,25 % durch Bitcoin gedeckt werden, zu hoch gegriffen sein, aber es verdeutlicht dennoch das unglaubliche Potential hinter der Forderung von Kennedy. Vor allem da viele weitere Staaten dem Beispiel der USA folgen könnten und Bitcoin damit tatsächlich zu einer globalen Währungsreserve heranwächst.

Interessanterweise nannte ARK Invest in ihrer Bitcoin Prognose für 2030 bereits dieses Szenario als einer der 8 Gründe, warum der BTC Kurs bis dahin 1.360.000 $ erreichen könnte. Darin prognostizierte die Investmentgesellschaft, dass bis zum Jahr 2030 die USA ihre nationale Staatskasse zu 1 % mit Bitcoin decken könnten.

Bitcoin Prognose 2030 von ARK Invest
Quelle: Bitcoin Prognose 2030 auf Bitcoin-Bude

Bitcoin Prognose oder Analyse des Bitcoin KursesBitcoin Prognose 2030: Aus diesen 8 Gründen erreicht der Bitcoin Kurs 1.000.000$

Erfahre, warum die Investmentgesellschaft ARK Invest Bitcoin in den kommenden Jahren ein enormes Potential zuspricht.

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Kennedy Jr. besitzt die besten Aussichten, um 2024 US-Präsident zu werden

Laut einer im Juni durchgeführten Umfrage, besitzt Robert F. Kennedy Jr. eine höhere Sympathiewertung als viele der anderen Präsidentschaftskandidaten für das kommende Jahr 2024.

Die von The Economist und YouGov veröffentlichte Umfrage zeigt, dass Kennedy als Präsidentschaftskandidat von 49 Prozent der Befragten positiv aufgenommen wird, was ihm die höchste Nettowahrscheinlichkeit von 19 Punkten verleiht. Präsident Biden und der ehemalige Präsident Trump erreichten mit jeweils 44 Prozent den zweithöchsten Prozentsatz. Biden erzielte jedoch nur eine Nettowahrscheinlichkeit von minus 9, während es bei Trump ein Wert von minus 10 war.

Das macht Bitcoin als Reservewährung nicht nur zu reinem Wunschdenken. Zum ersten Mal ist es zu einem tatsächlich sehr realistischen Szenario für die schon sehr nahe Zukunft geworden. Das macht diese Bitcoin News zu einem unglaublichen Ereignis in der Geschichte von Bitcoin.


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Der Internationale Währungsfonds (IWF) drängt darauf, Fiat-Währungen vor Kryptowährungen zu schützen. Ihr Plädoyer lautet, dass diese digitale Vermögenswerte niemals als gesetzliches Zahlungsmittel akzeptiert werden sollten. Spricht da die Angst vor dem anrollenden Wettbewerb?

Staatliche Währungen müssen sich vor Kryptowährungen verteidigen

In einem neuen Blogbeitrag spricht sich der IWF dafür aus, dass im Angesicht jüngster Implosionen von Krypto-Börsen und Kryptowährungen umfassende Regulierungen der Branche nötig seien. Dabei nimmt der Autor insbesondere Bezug auf den UST-Stablecoin von Terra Luna und die Krypto-Börse FTX.

Der Markt der Kryptowährungen im Angesicht des Terra Luna und FTX Crashes
Quelle: IWF Blogartikel vom 18. Juli 2023

Doch scheint es nicht das eigentlich Thema der IWF zu sein. Denn sehr schnell in diesem Blogartikel kommt die Weltbank darauf zu sprechen, dass souveräne Fiat-Währungen immer gegenüber Kryptowährungen bevorzugt und geschützt werden sollten. Sie ermutigt jedes Land dazu, die Integrität seines Finanzsystems aufrechtzuerhalten, um zu verhindern, dass dieses durch Kryptowährungen ersetzt wird. Genauer heißt es in dem Artikel:

Die Verteidigung gegen die Ersetzung staatlicher Währungen ist die Aufrechterhaltung von robusten, vertrauenswürdigen und glaubwürdigen inländischen Institutionen. Transparente, konsistente und kohärente geldpolitische Rahmenbedingungen sind für eine wirksame Reaktion auf die Herausforderungen durch Krypto-Assets von entscheidender Bedeutung.

Aus diesen und weiteren Gründen müssen die Länder laut dem IWF vermeiden, Kryptowährungen als gesetzliches Zahlungsmittel einzustufen.

Um die nationale Souveränität zu schützen, ist es wichtig, Krypto-Vermögenswerten nicht den Status einer offiziellen Währung oder eines gesetzlichen Zahlungsmittels zu verleihen. Dies würde bedeuten, dass sie in vielen Ländern für Steuerzahlungen, Bußgelder und die Begleichung von Schulden akzeptiert werden müssten, was zu fiskalischen Risiken für die Staatsfinanzen führen und die finanzielle Stabilität oder eine schnelle Inflation gefährden könnte.

Ist eine Angst vor Kryptowährungen berechtigt?

Ob Kryptowährungen ein Substitut für Geld darstellen können oder nicht, ist eine oft diskutierte Frage. Eine die aufgrund der vielfältigen Anwendungsfälle für Kryptowährungen überhaupt nicht pauschal zu beantworten ist. Der Fokus von Regulieren liegt in diesem Zusammenhang aktuell auf Stablecoins, da sie die größte Nähe zu heutigen Fiat-Währungen darstellen.


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Grundsätzlich lässt sich sagen, dass trotz eines staatlichen Monopols einer Regierungen oder
Zentralbanken auf die Geldschöpfung, dieses Geld stets in einem Wettbewerb zu anderen Geldformen steht. Entscheidend sind dabei die sogenannten Effizienzkriterien, die jede einzelne Geldform aufweist.

Gemeint ist damit, wie effizient eine bestimmte Funktion des Geldes erfüllt wird. Kryptowährungen beispielsweise sind oftmals nicht besonders effizient für alltägliche Transaktionen, allerdings sehr effizient für das grenzüberschreitende Versenden größerer Summen.

Eine weitere Angst resultiert allerdings aus noch anderen Beweggründen. So wird oft befürchtet, dass Transaktionen von Kryptowährungen das Potential besitzen, vor Steuerbehörden verborgen zu bleiben. Vor diesem Fall warnte die IWF bereits am Anfang des Monats, wobei sie sich für eine Modernisierung der Steuersysteme aussprach. In dem betreffende Blogartikel schrieb die Weltbank:

Krypto-Transaktionen ähneln denen von Bargeld in ihrem Potenzial, vor den Steuerbehörden verborgen zu werden. Heute ist der Anteil der mit Kryptowährungen getätigten Käufe noch gering. Aber eine weit verbreitete Nutzung könnte, wenn die Steuersysteme nicht darauf vorbereitet sind, eines Tages zu einer weit verbreiteten Umgehung der Mehrwert- und Umsatzsteuer führen, was die Staatseinnahmen erheblich verringern würde. Dies könnte die größte Bedrohung durch Kryptowährungen sein.


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Im Fall Ripple vs. SEC entschied eine US-Bezirksrichterin, dass die Verkäufe der XRP Coin seitens Ripple an Krypto-Börsen nicht als „Wertpapierverkäufe“ eingestuft werden sollten. Diese Entscheidung wurde von vielen Beobachtern des Falls mit großem Wohlwollen aufgenommen. Andere wiederum können kaum fassen, dass es zu diesem Urteil gekommen ist. Insbesondere Verbraucherschützer läuten hier die Alarmglocken.

Doch warum eigentlich?

Warum XRP an Krypto-Börsen kein Wertpapier ist

Die Richterin begründete ihre Entscheidung damit, dass es sich bei diesen Verkäufen um blinde Geld-/Brief-Transaktionen handelte. Käufer konnten also nicht wissen, ob ihr Geld direkt an das Unternehmen Ripple oder andere Verkäufer ging. Aufgrund dessen, so die Richterin, stellten sie keinen „Investitionsvertrag“ im Sinne des Howey-Tests dar, den die SEC anwendet, um zu bestimmen, ob Kryptowährungen Wertpapiere sind.

Lies diesbezüglich: Ripple Kurs explodiert um 100 %: US-Gericht stuft XRP nicht als Wertpapier ein

Anders verhält es sich allerdings, wenn Ripple direkte Verkäufe von XRP an institutionelle Anleger getätigt hat. In diesem Fall entsprächen diese tatsächlich nicht registrierten Verkäufen von Wertpapieren. Schließlich wussten die Anleger, dass sie von Ripple kauften und der Wert der XRP Coin durch die unternehmerischen Bemühungen von Ripple beeinflusst werden würde.

Das klingt im ersten Moment doch nachvollziehbar, oder nicht? Wo liegt also das Problem?

Das Urteil hat Debatten ausgelöst, da Verbraucherschützer kritisieren, dass es Unternehmen möglicherweise erlaubt, ohne angemessene Regulierung Geld von der Öffentlichkeit zu beschaffen. Daher wird erwartet, dass die SEC gegen die Entscheidung Berufung einlegen wird.

Kryptowährungen verlangen nach neuen Regulierungen

Wirklich interessant ist allerdings, dass die Bedeutung des Urteils darin liegt, dass es das traditionelle Denkmodell der Krypto-Regulierung in Frage stellt und die kontextabhängige Natur der Token-Klassifizierung anerkennt.

Das Urteil deutet auf einen Perspektivwechsel hin, bei dem die Handlungen der Token-Emittenten reguliert werden, anstatt sich ausschließlich auf die Token selbst zu konzentrieren. Es erkennt an, dass die Tokenisierung ein vielseitiges Instrument mit verschiedenen Anwendungen ist. So können sie von sozialen Plattformen im Bereich von Web 3.0 zu der Förderung des Plattformwachstums, in einem Metaverse oder Spiel als Tauschmittel und im Bereich von DeFi zu der Darstellung von Schulden oder Eigenkapital auf einem Protokoll genutzt werden.


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Es ist nun einmal nicht abzustreiten, dass die Tokenisierung neuartige und effiziente Möglichkeiten zur Verteilung von Werten in der digitalen Wirtschaft schafft. Solche, die über die Beschränkungen der vor vielen Jahren erlassenen Wertpapiergesetze hinausgehen.

Fazit

Während einige die Auslegung des Wertpapierrechts durch die Richterin also in Frage stellen, liegt das eigentliche Problem wohl viel eher in der veralteten Natur des Gesetzes selbst. Die Finanzmärkte und die traditionellen Wertpapiere haben sich erheblich weiterentwickelt, so dass es schwierig ist, alte Definitionen auf moderne Finanzphänomene anzuwenden.

Das Urteil verdeutlicht die Notwendigkeit einer neuen Perspektive und eines Regulierungsrahmens, der sich an den Wandel der Zeit anpasst.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Gerichtsurteil den konventionellen Ansatz zur Regulierung von Kryptowährungen in Frage stellt und die Bedeutung des Kontexts bei der Bestimmung, ob ein Token ein Wertpapier ist, hervorhebt. Es führt ein neues Denken ein und fordert die Regulierungsbehörden auf, die umfassenderen Auswirkungen der Tokenisierung in der digitalen Wirtschaft zu berücksichtigen. Etwas, was der Sektor der Kryptowährungen seit Jahren fordert.


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Diese unglaubliche Ripple News wurde von vielen XRP-Fans bereits sehnsüchtig erwartet. Das Unternehmen hat einen großen Sieg  gegen die SEC errungen, nachdem nun eine US-Richterin entschieden hat, dass XRP kein Wertpapier sei.

Allerdings gilt das nicht für jede Art des Verkaufes, sodass die SEC am Ende des Tages einen kleinen Sieg für sich davontragen konnte. Warum dieses Urteil trotzdem ein wahrer Segen für den Krypto-Markt ist, erfährst du hier und jetzt in dieser aufregenden Ripple News.

Ripple Kurs mit dem Befreiungsschlag

Der Ripple Kurs ist außer Rand und Band. Innerhalb von nur 4 Stunden nach der Bekanntgabe des Urteils ist er um 100 % senkrecht in die Höhe geschossen.

Ripple Kurs explodiert nachdem XRP als kein Wertpapier eingestuft wird

Richterin Analisa Torres von einem US-Bezirksgericht beendete am gestrigen Donnerstag den Fall „Ripple vs. SEC“, nachdem sich dieser über drei lange Jahre hingezogen hatte. Sie entschied, dass die XRP Coin kein Wertpapier sei. Diese Entscheidung ist nicht nur ein Sieg für Ripple, sondern für den gesamten Krypto-Markt.

Könnte das etwa das Ereignis sein, welches den Bullenmarkt in 2023 einleitet?

Die allgemein positiven Kurse am Markt beweisen in jedem Fall das große Ausmaß dieser Entscheidung für die gesamte Branche. Die aktuellen Kurse sind in ein tiefes Grün getränkt, wobei einige der Top-100 unter den Kryptowährungen hohe zweistellige Prozentanstiege verzeichnen.

positives XRP-Urteil beflügelt den Krypto-Markt

Der absolute Nutznießer des Urteils ist natürlich der XRP Kurs, gefolgt von Stellar (XLM), Solana (SOL), Lido DAO (LDO), Cardano (ADA) und der Memecoin PEPE.

Lies diesbezüglich auch: PEPE Kurs Analyse: Das spricht für die nächste Mega-Rallye beim PEPE Token

Der Sieg, den Ripple damit gegen die SEC errungen hat, ist ein gutes Omen für viele weitere Krypto-Unternehmen, die derzeit einer intensiven behördlichen Prüfung ausgesetzt sind. Dazu gehört beispielsweise auch die Krypto-Börse Coinbase.


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In diesem Fall ist XRP doch ein Wertpapier

Die SEC konnte trotz der allgemeinen Niederlage einen kleinen eigenen Sieg erringen. Die Bundesrichterin entschied nämlich, dass XRP ein Wertpapier sei, wenn es an institutionelle Anleger verkauft wird. In diesem Fall erfülle die Kryptowährung die im Howey-Test festgelegten Bedingungen und muss dementsprechend als Wertpapier klassifiziert werden.

Dies gilt glücklicherweise nicht für den Handel an den allgemeinen Krypto-Börsen. Daher nahm Coinbase als Reaktion auf das Urteil den Handel mit XRP wieder auf.

Eine weitere positive Neuigkeit am Krypto-Markt ist, dass Jacobi Asset Management bereit ist, den ersten europäischen Spot-Bitcoin-ETF an der Euronext Amsterdam vor Ende 2023 zu debütieren. In den USA warten Schwergewichte wie BlackRock auf die Genehmigung für einen ähnlichen börsengehandelten Fonds. Diese Ripple News das könnte den Prozess nun schneller vorantreiben.


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Rundum Polygon und seine MATIC Coin ist es bei dem ganzen Lärm der Layer-2-Chains (L2) für Ethereum zweifelsohne deutlich ruhiger geworden. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass Polygon damit abgeschrieben ist.

Verglichen mit den beiden aktuell führenden L2s Arbitrum und Optimism weist Polygon nach wie vor deutlich mehr Aktivität und Nutzer-Adressen auf.

Transaktions- und Nutzervergleich zwischen Polygon, Arbitrum und Optimism
Quelle: Dune Analytics

Nichtsdestotrotz zeichnet sich hier ein ganz klarer Trend ab. Vor allem da sich immer mehr Handelsvolumen auf die L2s auslagert. Polygon ist also in Zugzwang und zweifelsohne hat das Team mit der Entwicklung seiner eigenen zkEVM-Chain bereits akkurat darauf reagiert.

Lies hierzu: Polygon News: So schnell wird zkEVM und wie Du davon profitieren kannst

Allerdings erfordert es auch ein Upgrade der nativen MATIC Coin, damit sich die Sidechain von Ethereum weiterhin mit seinem eigenen Vermögenswert behaupten kann. Daher ist es nicht überraschend, dass dieser Aspekt Teil der Polygon 2.0-Roadmap ist, welche ein technisches Upgrade für die MATIC Coin vorschlägt.

Warum aus MATIC die POL Coin werden soll

Sofern die Community ihre Zustimmung gibt, soll MATIC in Polygon (POL) umgewandelt werden. Diese Umwandlung soll allerdings mehr mit sich bringen, als nur einen neuen Ticker. Die POL Coin soll über mehrere Chains innerhalb des Polygon-Ökosystems gestakt werden können.

Das übergreifende Ziel des Upgrades ist es, die Skalierbarkeit des Ökosystems zu gewährleisten, ohne dessen Sicherheit zu beeinträchtigen. Dabei soll der native Vermögenswert von Polygon offensichtlich eine entscheidende Rolle spielen. Äquivalent zu Ether (ETH) im Ethereum-Ökosystem soll POL genutzt werden, um als Sicherheitseinlage der Validatoren zu fungieren.

Polygon 2.0 Aufbau
Quelle: Polygon

Das bedeutet, dass die POL Coin über alle Polygon-Protokolle hinweg funktionieren wird, einschließlich der Proof of Stake (PoS)-, zkEVM- und Supernets-Chains.

Das Upgrade von MATIC auf POL soll unkompliziert sein. Token-Inhaber müssten ihre MATIC Coin an einen bestimmten Smart Contract senden, der dann eine entsprechende Anzahl an POL zurückgibt. Polygon hat Nutzern eine Frist von mindestens vier Jahren vorgeschlagen, innerhalb derer die Token-Inhaber den Upgrade-Prozess abschließen können. Damit sollte gewährleistet sein, dass auch wirklich jeder Inhaber der MATIC Coin die Gelegenheit bekommt, den Tausch zu vollziehen.

Ob es tatsächlich zu diesem vorgeschlagenen Upgrade des nativen Vermögenswertes kommt, obliegt allerdings der Community von Polygon. Das Team erklärte aber, dass die Migration zu POL innerhalb weniger Monate beginnen könnte.

Sind das bullische News für den Polygon Kurs?

Polygon 2.0 zielt also darauf ab, einen eigenen dezentralen Staking-Layer zu etablieren, der das „Re-Staking“ seines nativen Vermögenswerts über verschiedene Netzwerke hinweg ermöglicht. Dieses Konzept ähnelt dem von Eigen-Layer auf Ethereum und bedeutet in der Praxis, dass Netzwerkteilnehmer ihren Stake, der das Netzwerk absichert, umfunktionieren können, um die Sicherheit anderer Polygon-Chains zu gewährleisten.

Während die Sicherheit von Polygon 2.0 letztlich durch Zero-Knowledge-Proofs und das Ethereum-Mainnet gewährleistet wird, so benötigt das Ökosystem laut dem Team diesen weiteren Mechanismus, der sicherstellt, dass der Betrieb dieser Chains zensurresistent ist.

Doch könnte sich dies als bullische Entwicklung für den nativen Vermögenswert von Polygon herausstellen?

In der Theorie schon. Abhängig ist das in erster Linie von dem Erfolg der zukünftigen Chains, die auf Polygon aufbauen. Je größer der Wert ist, der durch die (aktuell noch) MATIC Coin gesichert wird, desto mehr sollte diese auch wert sein.

Ein höherer Wert des Vermögenswertes, der ebenfalls als Belohnung für Staker fungiert, motiviert hingegen mehr Investoren ihre Coins zu staken, was das zirkulierende Angebot zunehmend verknappen könnte. Die Staking-Rate von MATIC liegt aktuell bei 38,75 % noch recht tief.

Investoren sollten sich aber auch darüber bewusst sein, dass MATIC eine inflationäre Coin ist, deren Bestand sich jährlich um fast 4,95 % erhöht.

Wenn du allerdings daran interessiert bist, wie die Prognose für die Wertentwicklungen für die MATIC bzw. eventuell bald POL Coin aussieht, dann solltest du unbedingt den YouTube-Kanal von Bitcoin-Bude abonnieren.

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Nächste Woche werden wir dort einen Blick auf den Polygon Kurs werfen und analysieren, wohin die Reise vom aktuellen Preisniveau führt. Das solltest du nicht verpassen.


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