Wir haben sowohl hier auf Bitcoin-Bude als auch auf YouTube ausführlich über den Bitcoin Kurs gesprochen. Dabei zeigte sich, dass ein bullisches Szenario das aktuell wahrscheinlichste ist. Entsprechend scheint die nächste Aufwärtsbewegung zum Greifen nahe zu sein.
Worüber wir noch nicht gesprochen haben, ist Ethereum (ETH). Heute soll es allerdings nicht um eine Ethereum Prognose gemessen am US-Dollar gehen. Stattdessen untersuchen wir die Wertentwicklung der Altcoin gegenüber Bitcoin (BTC). Denn sollte BTC tatsächlich eine Rallye vor sich haben, dann wäre es doch interessant, wie sich ETH im Wert gegenüber der führenden Kryptowährung verhalten wird, oder nicht?
Entsprechend werden wir heute gemeinsam einen Blick auf das ETH/BTC-Handelspaar werfen, um abzuleiten, von welchem Vermögenswert wir in naher Zukunft mehr erwarten dürfen. Wird der Bitcoin Kurs, gestützt durch Blackrocks Pro-BTC-Kampagne dem Markt davon laufen? Oder wird die wahre Rendite in der führenden Altcoin mit ihrer Deflations- und Flippening-Narrative zu finden sein?
Hier und jetzt gehen wir dem auf den Grund.
ETH zeigt gegenüber BTC Zeichen einer Re-Akkumulationsphase
ETH handelt gegenüber BTC bereits seit längerer Zeit in einer Handelsspanne. Genauer gesagt, ist das bereits seit über 2 Jahren der Fall. Glücklicherweise rüstet uns die Wyckoff-Analysemethode mit den richtigen Werkzeugen aus, um eine solche Handelsspanne zu deuten.
Was wir hier sehen, ist aller Wahrscheinlichkeit nach eine Re-Akkumulationsphase von ETH gegenüber BTC. Das bedeutet, dass wir davon ausgehen dürfen, dass der Kurs oben aus der Handelsspanne ausbrechen wird, um seinen vorigen Aufwärtstrend fortzusetzen.
Ethereum wird doppelt so schnell steigen wie Bitcoin
In Form des „UA“- und potentiellen „Spring“-Ereignis finden wir zumindest deutliche Hinweise auf dem Chart, die für ein erneut erstarkendes ETH sprechen. Das „Spring“-Ereignis würde zudem bedeuten, dass der Tiefpunkt bereits ausgeformt wurde.
Laut der klassischen Chartanalyse indiziert die Höhe der Handelsspanne, dass ETH auf einen Preis von 0,12 BTC ansteigen wird. Das entspräche also einer nahezu Verdoppelung der Preises. Zudem würde die Altcoin damit ihrem ehemaliges Allzeithoch von rund 0,15 BTC nahekommen.
Für mich persönlich ist die zeitliche Länge der Handelsspanne allerdings die entscheidendere Komponente. Je länger die Handelsspanne ausgedehnt ist, desto größer ist in der Regel die Trendbewegung, die daraus entspringt. Daher gehe ich davon aus, dass ETH sein Allzeithoch aus 2017 bei Weitem übertreffen wird.
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Hast du es bereits mitbekommen? Mit dem opBNB Netzwerk bringt Binance seine eigene Layer-2-Chain heraus, die nicht nur unglaublich schnelle, sondern auch unglaublich billige Transaktionen ermöglicht. Damit schmeißt die weltweit größte Krypto-Börse seinen eigenen Kandidaten in das Rollup-Wettrennen, das derzeit am Krypto-Markt stattfindet.
In diesem Artikel lernst du nicht nur, was opBNB ist und was es kann. Wir statten dich darüber hinaus mit Informationen zu potentiellen Airdrops aus und geben dir einen Ratgeber an die Hand, mit dem du die ersten Schritte in das neue Netzwerk wagen kannst. Wer weiß, vielleicht wird dieser Entdeckergeist sogar zukünftig fürstlich in Form des ein oder anderen Airdrops entlohnt.
Zu aller erst: Was ist überhaupt das opBNB Netzwerk?
Das opBNB Netzwerk ist die Layer-2 Skalierungslösung für die BNB Smart Chain, oder kurzum einfach nur BNB Chain genannt. Sie basiert auf dem Optimism OP Stack und ist damit neben der Base Chain von Coinbase die zweite große Unternehmung, die Teil des horizontalen Skalierungsansatzes von Optimism sein wird.
Lies mehr zu der Base Chain in: Coinbase ruft Base ins Leben: Warum das die bislang bullischste Krypto News in 2023 ist
Durch diese Layer-2-Chain kann die BNB Chain Transaktionen auslagern, während die zweite Schicht weiterhin Daten an das zugrunde liegende Mainnet sendet. Wer also bereits dachte, dass Transaktionen auf der BNB Chain billig sind, der wird begeistert von der opBNB Chain sein.
Laut offiziellen Angaben kommen hier Blöcke mit einer Größe zum Einsatz, die 4.000 Transkationen verarbeiten können. Dies soll Transaktionskosten von gerade einmal einem halben US-Cent pro Transaktion gewährleisten. Jeder Block soll zudem innerhalb einer Sekunde finalisiert werden.
Einfach ausgedrückt, wird die Nutzung des opBNB Netzwerkes extrem schnell und billig sein. Sogar deutlich billiger als auf der Chain von Optimism selbst (0,05 $) und sogar günstiger als auf der Chain von Arbitrum (0,01 $). Gleichzeitig sollen allerlei gewohnte Spielereien auf der Grundlage von Smart Contracts geboten werden. Das macht die opBNB Chain interessant für allerlei Projekte, die sich nicht an dem Zentralisierungsgrad der BNB Chain stören. Der hohe Nutzungsgrad der BNB Chain zeigt, dass sich sowohl auf der Nutzer- als auch Projektseite genug Kandidaten finden lassen, die daran keinen Anstoß finden.
Lies hierzu: BNB Chain verliert ihren Vorsprung als meistgenutzte Blockchain
Wird es einen Airdrop für opBNB geben?
Eine neue Chain lässt natürlich jeden Airdrop-Jäger aufhorchen. Schließlich gehen solcher Layer-2-Lösungen oftmals Hand in Hand mit der Einführung eines eigenen Tokens. Wird es also auch einen opBNB-Airdrop geben?
Laut dem offiziellen Twitter-Kanal der BNB Chain ist ein opBNB-Airdrop nicht geplant. Entsprechend warnten sie vor möglichen Scam-Versuchen, die anderes behaupten.
Ob auch hier der BNB Token als Gas zum Einsatz kommt, wie es auf der BNB Chain der Fall ist oder ob eventuell doch noch Pläne für die Einführung eines Layer-2-Tokens geschmiedet werden, bleibt damit Gegenstand reiner Spekulationen.
Nichtsdestotrotz schadet es sicherlich nicht, sich frühzeitig mit der opBNB Chain vertraut zu machen, sodass man sich gleich für alle Eventualitäten abdeckt. Auch ohne neuen Chain-Token kann sich das in verschiedener Hinsicht als lukratives Unterfangen herausstellen. Zum einen machen wir uns dadurch direkt mit einem neuen Ökosystem vertraut, welches das Potential besitzt, viel Liquidität anzuziehen (wir erinnern uns an den Start der BNB Chart und die zahlreichen lukrativen Möglichkeiten, die damit einhergingen) und zum anderen können wir uns durch das Testen einiger Protokolle für potentielle Airdrops innerhalb des Ökosystems qualifizieren.
Und wer weiß, vielleicht werden die Mühen am Ende des Tages sogar doch noch von einem opBNB-Airdrop gekrönt.
opBNB-Airdrop Guide
Durch den folgenden Guide machen wir uns direkt mit dem opBNB Netzwerk vertraut. Hierzu gehen wir zusammen verschiedene Schritte durch, mit Hilfe welcher wir uns mit dem Testnetz des Netzwerks verbinden, uns mit diesem vertraut machen und verschiedene Applikationen testen. Dabei sei angemerkt, dass dieser Guide nach besten Gewissen aufgestellt und von mir selbst genauso durchgeführt wurde. Die Nachahmung dieser Schritte geschieht aber auf eigenes Risiko.
Schritt 1: Metamask mit opBNB verbinden
Um deine Metamask mit dem Testnetz von opBNB zu verbinden, musst du zu aller erst auf den folgenden Link klicken: https://opbnb-testnet-bridge.bnbchain.org/deposit
Dies führt dich zu der folgenden Interface, welches dir die Möglichkeit gibt, auf „Connect Wallet“ zu drücken.
Nachdem du dem Aufruf Folge geleistet hast, öffnet sich ein Pop-up-Fenster deiner Metamask. Dieses fragt dich zuerst, ob du dich mit der Seite verbinden möchtest und anschließend, ob du der Seite erlauben möchtest, das Netzwerk des opBNB Testnetzes deiner Wallet hinzuzufügen. Um mit diesem opBNB-Aidrop Guide fortzufahren, musst du beide Aktionen bestätigen. Wechsel anschließend das Netzwerk in deiner Wallet zu dem opBNB Testnetz.
Schritt 2: Besorge dir Testnetz-Token
Um mit den Smart Contracts agieren und Transaktionen verschicken zu können, benötigen wir BNB Testnetz-Token. Diese zu besorgen, ist zum Glück denkbar einfach. Klicke dazu im Interface auf „Faucet„.
Versichere dem Captcha-Bot glaubhaft, dass du ein Mensch bist und füge in der folgenden Maske deine Wallet-Adresse ein. Klicke auf „Give me BNB“ und deiner Wallet wird innerhalb weniger Sekunden 0,1 BNB gutgeschrieben.
Mit den 0,1 BNB ausgestattet, können wir in Aktion treten. Du kannst diesen Prozess übrigens nach jeweils 24 Stunden wiederholen, um dein Konto nach und nach weiter aufzustocken.
Schritt 3: Überbrücke BNB Token auf opBNB
Du kannst nun deine BNB Token auf das Netzwerk von opBNB überbrücken. Gebe dafür einfach den Betrag an BNB Token ein, den du überbrücken möchtest, bzw. kannst und klicke auf „Deposit„. Beachte allerdings, dass du einige BNB für die Gas-Kosten zurücklassen musst.
Bestätige die Aktion in deiner Wallet und schicke damit deine Testnetz-Token auf den Weg in ein neues Netzwerk. Die Überbrückung sollte nicht mehr als 1 Minute dauern.
Wenn du magst, kannst du anschließend auch deine BNB vom opBNB Netzwerk zurückholen. Auf diesen Weg hast du das Überbrücken von Token bereits in beide Richtungen erprobt.
Klicke dafür einfach auf den Reiter „Withdraw„, gebe den Betrag an BNB Token an, die du zurückholen möchtest, verbinde deine Wallet mit dem Testentz-Netzwerk von opBNB und bestätige die Aktion.
Bedenke dabei, dass du auch hier nicht deinen Maximal-Betrag an BNB Token von dem opBNB-Netzwerk abziehen kannst. Du brauchst einen kleinen Teil, um die Gas-Kosten für diese Transaktionen zu bezahlen. Diese betragen allerdings weniger als 0,000.. BNB.
Du kannst auch Orbiter Finance nutzen, um BNB Token in das opBNB Netzwerk zu überbrücken. Folge dafür einfach nur folgendem Link: https://rinkeby.orbiter.finance/
Überprüfe, ob die richtigen Netzwerke in dem Interface von Orbiter Finance ausgewählt sind. Du möchtest von „BSC(G)“ nach „opBSC(G)“ überbrücken.
Leider ist für diese Aktion ein Mindestbetrag von 0,7 BNB erforderlich. Zudem berechnet Orbiter eine saftige Gebühr von 30 %. Da es sich hier aber nur um Testnetz-Token handelt, kann man sich durchaus spendabel zeigen und die Aktion durchführen.
Über den Discord-Channel der BSC Chain kannst du im Faucet-Raum zudem zusätzlich 0,5 BNB Testnetz-Token beantragen, um den Sammelprozess ausreichend vieler Testnetz-Token zu beschleunigen.
Schritt 4: Importiere ein NFT auf die opBNB Chain
Als nächstes wollen wir noch die zkBridge bemühen, um uns ein erstes NFT auf unsere Wallet im opBNB Netzwerk zu sichern. Folge dafür einfach diesem Link: https://zkbridge.com/zknft
Dort angekommen, verbinde zu aller erst deine Wallet mit zkBridge. Anschließend klicke in dem Interface auf „NFT Faucet„.
Daraufhin öffnet sich eine neue Maske. Scrolle dort etwas nach unten und klicke auf „zkBridge on opBNB„.
Drücke anschließend auf „Request„, um dein persönliches NFT anzufordern. Bestätige wie immer die Aktion in deiner Metamask-Wallet und lasse dir das NFT zusenden.
Bereits nach wenigen Sekunden sollte das NFT bei dir angekommen sein. Du wirst entsprechend darüber benachrichtigt, indem dir zu deinem neuen „Kunstwerk“ gratuliert wird. Klicke nun auf „zkBridge NFT“ um fortzufahren.
Du wirst anschließend auf ein Interface weitergeleitet, dass dir den Import deines NFTs auf die opBNB Chain ermöglicht. Als „Sender Blockchain“ sollte die BNB Chain bereits automatisch ausgewählt sein. Falls nicht, musst du das noch kurz manuell nachholen. Klicke danach auf „Confirm import„.
Klicke anschließend auf „Next“ und wähle danach „opBNB“ als „Receiver Blockchain“ aus. Klicke erneut auf „Next„, um anschließend den Transfer mit deiner Metamask zu erlauben und abschließend zu bestätigen.
Die Transaktion sollte nicht viel mehr als 15 Sekunden in Anspruch nehmen. „Claim“ nach erfolgreicher Übertragung dein NFT auf der opBNB Chain.
Herzlichen Glückwunsch! Du hast damit dein erstes NFT of das Testnetz der opBNB Chain überbrückt.
Schritt 5: Finde weitere Applikationen und Wege, um das opBNB-Ökosystem zu erkunden
Von hier an kannst du dich auf die Suche nach weiteren Wegen machen, um das opBNB-Ökosystem auf eigene Faust zu erkunden. Durch diesen opBNB-Airdrop Guide hast du bereits gelernt, wie du Token in beide Richtungen überbrücken kannst. Darüber hinaus hast du sogar ein NFT überbrückt!
Informiere dich nun über weitere Projekte, die auf dem opBNB Netzwerk starten und probiere ihre Applikationen aus. Im schlimmsten Fall kennst du dich zum Zeitpunkt des Mainnet-Starts bereits hervorragend im Ökosystem aus. Denn denk immer daran: Es reicht nicht ein Fuchs zu sein, du musst dich im Wald auch auskennen.
Im besten Fall werden deine Bemühungen sogar mit dem ein oder anderen Airdrop entlohnt.
Lies auch: Optimism schmiedet die Superchain, um Arbitrum von seinem Thron zu vertreiben
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Ich muss gestehen, dass nach meiner kleinen Krypto-Pause für mich persönlich der BCH Kurs die größte Überraschung gewesen ist. Innerhalb von nur 3 Wochen ist der Preis von Bitcoin Cash um 264 % in die Höhe geschossen, während der restliche Krypto-Markt verhältnismäßig wenig Bewegung gezeigt hat. Da fragt man sich doch als interessierter Marktbeobachter, warum das der Fall ist oder?
Daher möchte ich mit meinen Lesern in diesem Artikel eine plausible Erklärung zu den Geschehnissen teilen, um aufzudecken, was genau sich hinter dieser BCH Kurs Rallye verbirgt.
Mögliche Hintergründe der BCH Kurs Rallye
Wer einen Blick auf den Chart von Bitcoin Cash (BCH) wirft, der wird verwundert die Augenbrauen hochziehen. Eine mehr oder weniger tot geglaubte Coin aus dem 2017-Bullrun hat scheinbar neues Leben in sich gefunden. Zumindest spricht dafür der parabolische und plötzliche Anstieg von 90 $ auf 330 $ beim BCH Kurs.
Die Frage ist nur, warum es zu diesem plötzlichen und starken Anstieg kam. Eine plausible Antwort darauf, lieferte ein Analyst auf Twitter, der dort in einem Tweet seine persönliche Einschätzung teilte.
Vor dem starken Preisanstieg hatte BCH etwa 1/50 des Volumens, das es in den letzten Tagen erlebt hat. Eine Kryptowährung wie die BCH Coin, die ein geringes Volumen und eine geringe Liquidität aufweist, ist oft leicht mit verhältnismäßig wenig Kapital merklich zu bewegen. Der anfängliche Katalysator dafür, so schlussfolgert der Analyst, war die Aufnahme der BCH Coin in die neue EDX-Börse, die von großen Handelsinstitutionen angekündigt wurde. Dieser Katalysator ist jedoch nicht ausreichend, um das gesamte Ausmaß des Preisanstiegs zu rechtfertigen. Es muss weitere Gründe hierfür zu finden sein.
Gigantischer Händler kauft BCH für 100.000.000 $
Der Analyst schreibt, dass nach dem anfänglichen Anstieg beim BCH Kurs aufgrund der EDX-Nachrichten sich ein gigantischer Spot-Käufer eingeschaltet hat. Wahrscheinlich handelte es sich bei diesem Käufer um eine Institution. Das Auftragsbuch für den Spot-Handel auf der Krypto-Börse Binance zeigt zahlreiche Beispiele dafür, dass große Käufer gelegentlich riesige Taker-Limit-Orders platzieren, die bis zu mehreren Prozentpunkten über dem aktuellen Marktpreis liegen. Der Analyst schätzt, dass ein solcher aggressiver Käufer für 100 Millionen US-Dollar BCH gekauft hat.
Warum jemand so viel Geld in die BCH Coin steckt, ist zu diesem Zeitpunkt noch unklar. Doch etwa zur gleichen Zeit begann das Open Interest (OI) der BCH-Perp-Kontrakte in die Höhe zu schnellen. Innerhalb weniger Tage stieg das OI für BCH-Futures um das Fünffache von 100 Millionen US-Dollar auf 500 Millionen US-Dollar an.
Der Verdacht liegt nahe, dass es sich dabei größtenteils um Short-Positionen mit hohem Leverage handelte. Diese Liquidität zog wiederum die Aufmerksamkeit anderer Marktteilnehmer auf sich, die daran interessiert waren, durch einen Short-Squeeze diese Liquidität abzuschöpfen.
Dafür spricht auch, dass zu diesem Zeitraum das koreanische Spotgebotsvolumen auf der Krypto-Börse Upbit sprunghaft anstieg und zum Haupttreiber der anhaltenden BCH Kurs Rallye wurde. Dies setzte sich fort, bis es zu einem Blowoff-Top kam, das innerhalb von Sekunden einen 20%igen Squeeze auf 320 $ verursachte. Während dieser 1-Minuten-Kerze wurden 35 % des gesamten OI von Bybit und 10 % des OI von Binance getilgt. Die folgende Grafik zeigt die Folgen des Short-Squeeze auf den BCH Kurs und das OI auf der Krypto-Börse Bybit.
Diese Daten bestätigen, dass Händler auf Bybit tatsächlich vermehrt Short-Positionen aufgebaut hatten, die letzten Endes liquidiert wurden. Auf Binance hingegen waren die Änderungen beim OI eher geringfügig. Das wiederum deutet darauf hin, dass Binance von eher umsichtigen Händlern genutzt wird. Doch wie kam es trotz alle dem zu dem signifikanten Anstieg des OI auf Binance?
Eine mögliche Antwort ist, dass BCH-Miner dafür verantwortlich sind. Sie bauen in etwa 330.000 BCH pro Jahr ab. Entsprechend könnten sie diesen unverhofft starken Anstieg beim BCH Kurs genutzt haben, um sich dieses lukrative Preisniveau zu sichern. Dafür würden sie ihre zukünftigen Erträge mit Hilfe von Futures hedgen. Der Analyst schlussfolgert, dass die Miner alleine bereits durch dieses Vorgehen etwa 100 Millionen US-Dollar an Short-OI beisteuern könnten. Positionen, die sehr unwahrscheinlich Opfer eines Short-Squeezes werden würden.
Ein weiteres denkbares Szenario ist, dass der riesige Spot-Käufer selbst seine in etwa 100 Millionen US-Dollar schwere Position in Bitcoin Cash durch Shorts abgesichert hat. Damit wäre zumindest ein Großteil des OI an Short-Positionen erklärt.
Wie geht es mit dem BCH Kurs von hier aus weiter?
Wer glaubt, dass es eventuell eine gute Idee sei, den BCH Kurs zu shorten, der sei gewarnt. Das Risk-Reward-Verhältnis dürfte aktuell nicht zu rosig aussehen. Insbesondere wenn wir annehmen dürfen, dass große Spot-Käufer gewillt sind, gewisse Preisniveaus zu verteidigen.
In meiner heutigen Analyse zum BCH Kurs auf YouTube werde ich auf die Wellenformation näher eingehen und meine persönliche Einschätzung zum zukünftigen Verlauf zum Besten geben. Solltest du also noch kein Abonnent des YouTub-Kanals von Bitcoin-Bude sein, dann hole das jetzt schnell nach und aktiviere auch die kleine Glocke, um dich automatisch über die Veröffentlichung des Videos benachrichtigen zu lassen: https://www.youtube.com/@BitcoinBude
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Der PEPE Token zählt zweifelsohne zu den bislang größten Erfolgen in 2023. Die Memecoin hat im Sturm den Markt erobert und das Momentum, das der PEPE Kurs dabei besaß, war schlichtweg der absolute Wahnsinn.
Am 5. Mai erreichte PEPE sein Allzeithoch. Zu dem Zeitpunkt besaß das Projekt eine Marktkapitalisierung i.H.v. 1,5 Milliarden US-Dollar. Seitdem ist der Hype um den geschichtsträchtigen Frosch und seinen Token merklich abgeflacht und der PEPE Kurs handelt knapp 60 % unter seinem Allzeithoch von vor zwei Monaten, nachdem er eine 80 %ige Korrektur durchlaufen hat. Meiner Meinung nach ist es damit aber wahrscheinlich vorbei. Daher werde ich dir innerhalb der nächsten Zeilen erklären, warum ich bullisch auf PEPE bin.
Wie immer handelt es sich hier natürlich nur um meine persönliche Meinung und um keine Anlageberatung. Weder starte ich hier einen Aufruf PEPE zu kaufen, noch rate ich davon ab. Ziel dieses Artikels ist wie immer der Informations- und Wissenstransfer.
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Warum ich mich beim PEPE Kurs einkaufe
Der PEPE Token besitzt aktuell eine Marktkapitalisierung von 755 Millionen US-Dollar. Einigen Marktbeobachtung ist das 755 Millionen US-Dollar zu viel, doch vernachlässigen sie dabei die soziale Komponente, die solchen Memecoins zu ihrer Größe verhelfen. Zudem ist es verglichen mit Dogecoin (9,4 Mrd. $) und Shiba Inu (4,5 Mrd. $) noch verhältnismäßig „wenig“. Ich habe allerdings guten Grund zu der Annahme, dass PEPE beabsichtigt, diese Lücke allmählich zu schließen. Der Grund für meine Annahme verbirgt sich in dem PEPE Kurs selbst.
Wie der folgende Chart zeigt, gehe ich mit meiner primären Wellenzählung für den PEPE Kurs davon aus, dass er seine korrektive Welle (ii) mit einem Retracement von knapp 50 % (auf der logarithmischen Skala) abgeschlossen hat. Seitdem ist er höchstwahrscheinlich dabei, die erste Teilwelle seine Welle (iii) auszubilden.
Worauf wir hier zusteuern könnten, ist eine dritte Teilwelle einer Welle 3. Das ist in der Regel die Welle mit dem größten Momentum und wird die vorige Aufwärtsbewegung zurückblickend klein erscheinen lassen. Daher ist in meinen Augen das mögliche Potential bei einem günstigen Einstieg enorm. Mein Erwartungswert für dieses Szenario liegt bei rund einer Verzehnfachung des aktuellen Marktpreises.
PEPE Prognose für die kommenden Tage
Nicht für jeden Anleger ist die Elliott Wellen Theorie und ihre Implikationen leicht erkennbar. Die Allgemeinheit tut sich wesentlich leichter mit gut bekannten klassischen Chartmustern. Glücklicherweise bahnt sich auch hier ein solches in Form einer inversen Kopf-Schulter-Formation für den PEPE Kurs bereits an. Durch diese lässt sich meiner Meinung nach wunderbar in etwa das Ende der ersten Teilwelle der Welle (iii) prognostizieren.
Die PEPE Prognose, die sich daraus ableiten lässt, liegt knapp 50 % über dem aktuellen Kursniveau. Bei einer inversen Kopf-Schulter-Formation wird dieses Preisziel, statistisch gesehen, in 83 % der Fälle erreicht oder überschritten.
Nach dem Erreichen dieses Kurszieles, wäre es alles andere als ungewöhnlich, wenn wir in Form der zweiten Teilwelle ein Retracement zurück auf das eingezeichnete Kursniveau sehen, bevor die Aufwärtsrallye richtig an Fahrt gewinnt.
Wer ein Engagement in PEPE sucht, der sollte sich der Risiken bewusst sein. Kryptowährungen und insbesondere Memecoins sind hochvolatil. Doch im Risiko liegt auch die Gelegenheit und es obliegt der Verantwortung eines jeden Händlers und Anlegers seine persönlichen Risiken zu managen.
Auf YouTube habe ich erst heute in einem Update zum Bitcoin Kurs über die möglichen Risiken in Form zweier valider bearischen Szenarien gesprochen. Diese gelten natürlich für den gesamten Markt der Kryptowährungen. Falls es dich interessiert, mehr darüber erfahren, solltest du unbedingt in das Video reinschauen. Hier anschauen.
Abschließend sei noch erwähnt, dass PEPE an dezentralen Börsen zu kaufen ist, oder aber bei der Krypto-Börse MEXC. Letztere bietet sogar den Handel von PEPE Futures an.
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Im Bereich von Krypto sind die Perceptual Futures die unangefochtenen Platzhirsche der Derivate. Die Spate ist extrem lukrativ und entsprechend tobt ein immer größer werdender Wettbewerb in dieser Branche. Da es sich bei den nativen Vermögenswerten oftmals um renditeträchtige Vermögenswerte handelt, wundert es nicht, dass diese besagten Vermögenswerte immer beliebter bei Investoren jeder Größenordnung werden. Entsprechend lukrativ kann es sich gestalten, die zukünftigen Marktführer und aufstrebenden Neulinge frühzeitig zu erkennen.
Wäre es nicht schön zu wissen, wer das Rennen machen wird?
Anstatt meinen hungrigen Lesern ein Stück Brot auf dem Silbertablett zu präsentieren, möchte ich ihnen lieber zeigen, wie sie zukünftig selbst ihr Brot backen können. In diesem Artikel gebe ich daher eine Makro-Übersicht, über die derzeit 3 größten Player in diesem Bereich, was ihren Erfolg ausmacht und wie sie sich voneinander unterscheiden. Solltest du ein Projekt kennen, das all ihre bestechenden Eigenschaften besitzt, aber ohne unter ähnlichen Nachteilen zu leiden, dann könnte es sich um eine gute Investitionsmöglichkeit handeln.
Was sind Derivate überhaupt? Und warum spielen sie für Krypto eine so große Rolle?
Das Wort Derivat klingt komplizierter als es eigentlich ist. Derivate bezeichnen Finanzprodukte, die einen bestimmten Basiswert abbilden. Ein solcher Basiswert kann zum Beispiel eine Aktie, ein Index oder Bitcoin (BTC) sein. Der Preis eines solchen Derivats hängt also von dem aktuellen Preis des jeweiligen Basiswerts wie beispielsweise BTC ab.
Wozu aber sollte jemand ein Bitcoin-Derivat handeln, wenn er auch BTC direkt an einer Spot-Börse handeln kann?
Die Antwort darauf ist denkbar einfach. Derivate bieten mehr Flexibilität. Sie ermöglichen den Handel mit Hebel oder auf fallende Preise zu setzen. Ob ein Händler Profite oder Verluste generiert, ist von der tatsächlichen Entwicklung des Preises des Basiswertes abhängig.
Der Grund warum Derivat-Börsen im Bereich der Kryptowährungen einen so großen Erfolg feiern, ist vor allem auf zwei Aspekte zurückzuführen. Zu aller erst lieben es Menschen zu wetten, insbesondere im Bereich von Kryptowährungen. Des Weiteren ermöglicht die Technologie der Blockchain einen effizienten und vertrauenslosen Handel zwischen zwei Parteien.
Es existiert allerdings noch ein dritter wichtiger Grund, der das Wachstum von Derivat-Börsen im Bereich der Kryptowährungen vorantreibt. Viele dieser Plattformen ermöglichen es durch einen Protokoll-eigenen Token, dass Anleger an ihren Profiten in Form von Handelsgebühren partizipieren. Das bedeutet für Anleger ein passives Einkommen in einer der lukrativsten Geschäftsspaten, die der Finanzsektor zu bieten hat.
Perceptual Futures (Perps): Die Könige des Derivaten-Handels
Perceptual Futures, abgekürzt Perps, sind noch so ein Begriff, der einschüchternder klingt, als er eigentlich ist. Perceptual Futures sind einfach nur unbefristete Futures, also auf Deutsch unbefristete Terminkontrakte. Solche sind eine Vereinbarung über den Kauf oder Verkauf eines Vermögenswerts zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft.
Auf der Blockchain (on-chain) findet eine Übertragung des eigentlichen Vermögenswertes allerdings in der Regel nicht statt. Sie werden stattdessen in Stablecoins abgewickelt. Ähnlich wie es bei einem Online-Broker der Fall ist, der den Futures-Handel von Vermögenswerten wie Aktien oder Devisen anbietet und bei Schließung der Handelsposition dem Handelskonto des Benutzers entweder einen erfolgswirksamen Betrag in Euro (€) gutschreibt oder abzieht.
Das sich dezentrale Perp-Börsen zu den absoluten Platzhirschen im Bereich des dezentralen Derivat-Handels entwickelt haben, ist nicht zuletzt einigen der Protokolle zu verdanken, die wir in diesem Artikel noch näher besprechen werden. Doch zuvor wollen wir die verschiedenen Typen von Perp-Börsen grob Klassifizieren. Sie lassen sich nämlich in der Regel einer der vier folgenden Kategorien zuordnen:
Einzelner Liquiditätspool (GMX) | Orderbook (dYdX) |
Liquiditätsanbieter (LPs) zahlen Vermögenswerte in einen Pool ein, der aus allen handelbare Vermögenswerten eines Protokolls besteht. Dieser Pool dient als Gegenpartei für alle Händler, während die Preisbildung von Orakeln durchgeführt wird. | Aufträge werden on-chain übermittelt und an ein Orderbook (auf Deutsch: Auftragsbuch) weitergeleitet. Dies wird bei einigen Protokollen off- oder on-chain durchgeführt. |
Synths (SNX, GMX V2) | Automatic Market Maker |
Die Nutzer prägen synthetische Vermögenswerte, die den Preis ihres Basiswerts durch den Einsatz von Orakeln widerspiegeln. Der Wert dieser synthetischen Vermögenswerte wird durch den Einsatz verschiedener Sicherheiten gewährleistet. | Automatic Market Maker (AMM) sind insbesondere durch die Spot-Börse Uniswap prominent geworden. Hier wird ein Liquiditätspool verwendet, um zwei Vermögenswerte gegeneinander zu bewerten. Sie repräsentieren den "klassischen Ansatz" für den Handel von Kryptowährungen. |
Bevor wir nun in die eigentliche Analyse springen, lass uns noch in würziger Kürze ein paar Schlüsselbegriffe definieren, um dein Verständnis für die Thematik zu verbessern:
Open Interest (OI) = Die Gesamtsumme aller offenen Handelspositionen an einem bestimmten Tag (oft unterteilt in Long/Short OI).
Funding Rate = Eine Gebühr in Form eines kleinen Prozentsatz des Wertes der neu eröffneten Handelsposition. Dieser wird von einer Handelsseite an die andere gezahlt. In der Regel zahlen Short-Positionen diese Gebühr an Long-Positionen, wenn der Trend nach oben geht und Long-Positionen an Short-Positionen, wenn der Trend nach unten geht.
Auftragsbuch (Orderbook) = Eine Sammlung aller aktiven und noch offenen Kauf-/Verkaufsaufträge für einen bestimmten Vermögenswert. In der Regel gilt: Je voller das Auftragsbuch ist, desto liquider der Markt.
Maker = Händler, die dem Auftragsbuch eine Position in Form eines Limit-Auftrags hinzufügen. Sie fügen dem Auftragsbuch damit Liquidität hinzu und erhalten dafür oft Vorzüge bei den Handelsgebühren. Dafür müssen sie warten, bis durch eine entsprechende Gegenposition ihr Auftrag ausgeführt wird.
Taker = Händler, die dem Auftragsbruch durch einen Market-Auftrag Liquidität entziehen, um ihre Handelsposition schnellst möglich auszuführen. Für diesen Dienst zahlen sie in der Regel die höheren Handelsgebühren.
Market Maker (MMs) = Akteure, die an den Börsen beide Seiten eines bestimmten Marktes bespielen, um den Markt möglichst effizient zu gestalten. Sie stellen den Börsen zudem Liquidität zur Verfügung, die einzelne Akteure nicht bieten können und machen daher oft einen Großteil des Volumens an einer Börse aus (z. B. Wintermute, Jump).
Kommen wir nun zu den aktuell 3 größten Protokollen ihrer Art.
dYdX
Chain:
- StarkEx-spezifische L2 (bald dYdX-Chain)
Unterstützte Assets:
- 37
Orakel:
- Chainlink
Gebührenstruktur:
- ca. 2/5 BP (Maker/Taker)
- Rabatte durch DYDX Token
- 100.000 $-Volumen frei pro Monat
Man kann über dYdX sagen, was man möchte, allerdings handelt es sich hier um einen echten Vorreiter in Sachen Krypto-Perps. dYdX war bereits auf einem Layer 2 erfolgreich, lange bevor die meisten überhaupt wussten, was ein Layer 2 ist.
Die Plattform bietet Kreditvergabe, Spothandel und natürlich Perceptual Futures an. Ich nenne sie zudem an vorderster Stelle in dieser Analyse, da dYdX derzeit die führende DEX für Krypto-Perps hinsichtlich zahlreicher Handelsmetriken ist. An dieser Stelle sei allerdings erwähnt, dass dies eventuell seinem speziellen Design zu verschulden ist. An späterer Stelle erkläre ich, was genau damit gemeint ist.
Das besondere an dYdX ist, dass sich das Projekt in einer Art Übergangsphase befindet. Von seinem StarkEx-Layer 2 zieht das Protokoll auf seine eigene App-Chain im Cosmos-Universum um. Ist es damit seiner Zeit erneut einen Schritt voraus?
Überblick:
Wie in der Einleitung bereits erwähnt, plant dYdX mit Hilfe von Cosmos seine eigene sogenannte App-Chain zu bauen. Eine solche App-Chain ist eine eigene Chain, die spezifisch auf die Bedürfnisse einer bestimmten Applikation ausgerichtet ist. Aktuell operiert die Krypto-Perps-Börse aber noch auf ihrem eigenen Layer-2.
dYdX verwendet ein Auftragsbuchmodell mit einem hybriden System, bestehend aus zentralisierten und dezentralisierten Aspekten. Gemeint ist damit, dass Nutzer ihre Aufträge on-chain übermitteln, diese aber mit einem Auftragsbuch bedient werden, das off-chain operiert. Dieses Hybridsystem soll Frontrunning verhindern und sofortige Balance-Updates ermöglichen, während ein gewisses Maß an Dezentralisierung erhalten bleibt.
Lies auch: dYdX Ratgeber: So funktioniert dezentrales Krypto Futures Trading
Das Modell des Auftragsbuchs ist im Bereich der traditionellen Finanzen (TradFi) und zentralisierten Börsen aufgrund der Präsenz großer Händler und Market Makers weit verbreitet. Market Maker machen mit ihren ausgeklügelten Strategien oftmals einen signifikanten Anteil am Volumen auf der Börse aus. Eventuell ist das mitunter ein Grund dafür, dass auf dYdX mehr Volumen umgesetzt wird als auf GMX. Letztere dezentralisierte Perps-Börse nutzt nämlich kein Auftragsbuch-, sondern das GLP-Modell, bei dem Händler gegen einen Pool von Vermögenswerten handeln. Was es damit auf sich hat, erläutere ich später noch detaillierter.
Zusammenfassend hat dYdX damit ein Produkt geschaffen, das sowohl für den durchschnittlichen Krypto-Händler als auch für institutionelle Market Maker benutzerfreundlich ist.
Wettbewerbsfähigkeit:
Wenn wir über die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von dYdX sprechen, spielt die App-Chain natürlich eine große Rolle. Diese dYdX-Chain befindet sich derzeit in einem privaten Testnetz, wobei ein öffentliches Testnetz für Juli und der offizielle Start für September dieses Jahres geplant sind.
Wichtig für den hauseigenen und gleichnamigen DYDX Token könnte die Tatsache sein, dass die neue Version von dYdX auf einem eigenen souveränen Layer-1 basieren wird. Das bedeutet, dass die Börse ihr eigenes Validierungsnetzwerk haben wird und die Infrastruktur ihrer Chain vollständig anpassbar ist.
Durch diesen Ansatz verspricht sich das Team zudem, dass die Validatoren die Auftragsbücher außerhalb der Chain betreiben. Das öffnet die Tür für jeden Teilnehmer, welcher der Börse mehr Infrastruktur bereitstellen möchte. Im Gegenzug ist zu erwarten, dass diese Dienste von dem Netzwerk entsprechend entlohnt werden. Damit dezentralisiert dYdX sein Auftragsbuch und entfernt sich von seinem momentan hybriden System, das noch stark zentralisierte Aspekte aufweist.
Wie genau die neue Tokenomics für den DYDX Token aussehen wird, ist mir an dieser Stelle noch nicht bekannt. Ich baue allerdings darauf, dass die kommende App-Chain mit einer aufpolierten Tokenomics starten wird. Zumindest wäre es dem Token zu wünschen, der bislang nur als Governance-Token fungiert und seinen Haltern einen Rabatt beim Handel auf der Plattform einbringt.
Zusammenfassend können wir also festhalten, dass mit der dYdX-Chain ein höherer Grad der Dezentralisierung und ein höherer Durchsatz erwartet werden darf. Des Weiteren soll eine mobile Applikation für IOS und Android folgen. Zu hoffen bleibt, dass auch an der Tokenomics Änderungen vorgenommen werden. Diesbezüglich hingt der DYDX Token konkurrierenden Vermögenswerten wie dem GMX und SNX Token noch weit hinterher.
Abschließend sei allerdings erwähnt, dass Ende diesen Jahres (im Dezember) weitere Token für private Investoren und das Team freigeschaltet werden. Die Rede ist von einer signifikanten Menge, die einen entsprechenden Einfluss auf das bislang zirkulierende Angebot haben wird.

Entsprechend groß dürfte die Motivation des Teams sein, noch vor diesem Ereignis ihre App-Chain ins Leben zu rufen. Für interessierte Investoren und Händler des DYDX-Tokens ist das allerdings etwas, was sie im Hinterkopf behalten sollten.
GMX
Chains:
- Arbitrum, Avalanche
Unterstützte Assets:
- 4
Orakel:
- Chainlink
Gebührenstruktur:
- 10 BP + variable Leihgebühren
GMX gilt als das Aushängeschild für dezentrale Krypto-Perps. Nicht zu unrecht, denn dieses Protokoll war das erste seiner Art, dass nennenswerte Aufmerksamkeit und Volumen generieren konnte. Es zählt zudem den bekannten Krypto-Investor Arthur Hayes zu seinen begeisterten Anhängern und frühen Investoren.
Lies hierzu: Warum die dezentrale Krypto Börse GMX für Arthur Hayes eine tolle Investition ist
GMX war zudem ein wahrer Innovator in seiner Branche, was dazu führte, dass sein Konzept des einzelnen Liquiditätspools in Form von GLP und der Ausschüttung realer Renditen an GMX-Halter oft als Tokenomics kopiert wurde. Oft kopiert, aber von seinen Kopieren bislang unerreicht, ist GMX derzeit die zweitgrößte Krypto-Perps-Börse und führend auf Arbitrum.
Überblick:
GMX ist auf Arbitrum und Avalanche aktiv. Sein GLP-Modell stellt eine wahre Pionierarbeit des Protokolls dar. Es verkörpert den Grundsatz: Das Haus gewinnt immer und lässt Liquiditätsanbieter gegen die Profitabilität der Händler wetten.
Jeder Liquiditätsanbieter kann entweder einen der derzeit handelbaren Vermögenswerte (ETH, WBTC, UNI, LINK) oder unterstützten Stablecoin (USDC, USDT, DAI, FRAX) einzahlen, um GLP zu prägen. Dieses GLP repräsentiert den Anteil am Liquiditätspool, aus dem alle Handelspositionen ohne Slippage bedient werden.
Liquiditätsanbieter des Protokolls und damit Halter von GLP erhalten 70 % aller auf der Plattform generierten Protokolleinnahmen. Diese setzen sich aus allen auf der Plattform erhobenen Gebühren zusammen. Das Ergebnis ist einer der renditeträchtigsten und damit heiß begehrtesten Vermögenswerte der Krypto-Welt. Viele Protokolle locken GLP-Halter mit der Auszahlung zusätzlicher Renditen, damit diese ihre Werte dort hinterlegen. Dies führte zu der Schaffung eines ganzen Sub-Ökosystem, bestehend aus Projekten, die auf GLP aufbauen, um von dessen realen Rendite zu profitieren (z.B. Jones DAO, Plutus DAO, GMD, Rage Trade, Abracadabra).
Der Erfolg von GMX ist damit vorrangig seinem GLP-Modell zu verdanken. Die hohe Rendite für Liquiditätsanbieter hat weitere Liquidität angelockt und GMX damit zu einer der liquidesten Krypto-Perps gemacht. Dies wiederum lockt weitere Händler an, welche wiederum mehr Einnahmen für das Protokoll generieren. Damit verdeutlicht GMX wie wichtig eine ausgeklügelte Tokenomics ist, die hier eine wunderbare sich verstärkende Wechselbeziehung aufweist.
Zusätzlich zu GLP existiert der protokolleigene Token GMX. Er bietet Anlegern einen alternativen Weg, um an den Protokolleinnahmen zu partizipieren, ohne sich dem Risiko der Gegenpartei (in Form von profitablen Händlern) auszusetzen. Anleger, die ihre GMX Token auf der Plattform hinterlegen, erhalten 30 % aller Protokolleinnahmen.
Deepdive: GMX: dezentrale Perceptual Futures und reale Renditen
Übrigens habe ich auf Bitcoin-Bude bereits einen Deepdive zu GMX veröffentlicht. Wenn du dich also näher in die Funktionsweise des Protokolls, Tokenomics und die dort zu erzielenden Renditen einlesen möchtest, solltest du unbedingt einen Blick in diese Deepdive-Analyse werfen.
Wettbewerbsfähigkeit:
Seit dem anfänglichen Erfolg von GMX hat sich der Wettbewerb in dieser Nische zunehmend verdichtet. Das bringt die Plattform mit ihrer kleinen Auswahl an handelbaren Vermögenswerten und vergleichsweise hohen Gebühren in Zugzwang.
Mit dem erwarteten V2-Update möchte das Team möglichst rechtzeitig auf diese Umstände reagieren. V2 wird auf GMX synthetische Vermögenswerte schaffen, um zukünftig seine Auswahl an handelbaren Vermögenswerten leichter skalieren zu können. Des Weiteren soll das Update die Gebühren für Händler senken und allgemein mehr Kapitaleffizienz schaffen.
Besonders interessant ist zudem, dass sich das Team mit V2 von seinem bisherigen GLP-Modell entfernen wird. Das mag auf den ersten Blick kontraintuitiv klingen, da GMX eben diesem Modell seinen bisherigen Erfolg zu verdanken hat, allerdings macht es durchaus Sinn.
Das GLP-Modell birgt ein hohes Risiko. Zwar werden Liquiditätsanbieter durch den hohen Anteil aus den Protokolleinnahmen für ihr Risiko in Form der Gegenpartei kompensiert, dennoch baut es darauf auf, dass über lange Sicht die Händler unprofitabel handeln. In einem Bullenmarkt kann sich so etwas allerdings schlagartig ändern und Liquiditätsanbieter und ihre Rentabilität stark gefährden. Das ist insofern kritisch, da GMX keine wirksamen Mechanismen platziert hat, die für ein ausbalanciertes OI sorgen. Mit V2 wird sich allerdings auch das ändern. Hier wurde sich offensichtlich einiges von Synthetix abgeguckt (gleich folgt mehr hierzu).
Eine weitere Neuerung werden isolierte LP-Positionen sein. Viele Details sind jedoch noch nicht bekannt. Das Testnetz ist allerdings seit gut einem Monat öffentlich zugänglich.
Für interessierte Investoren und Händler sei abschließend noch einmal erwähnt, dass nahezu das gesamte Angebot der GMX Token ausgeschüttet wurde. Einige davon auch lediglich in Form der Escrow-Version des Tokens. Um mehr darüber zu erfahren, empfehle ich dir erneut meinen Deepdive zu GMX zu lesen.
Synthetix / Kwenta
Chains:
- Optimism
Unterstützte Assets:
- 41
Orakel:
- Chainlink
Gebührenstruktur:
- abhängig vom Market-Skew, i.d.R. aber geringe Gebühren
Synthetix gehört zu den alteingesessenen DeFi-Protokollen im Krypto-Markt. Das Protokoll fing als Handelsplattform an, die den dezentralen Handel von Aktien und weiteren Vermögenswerten aus der Welt von TradFi mit Hilfe von synthetischen Vermögenswerten ermöglichen wollte. Seit damals ist allerdings viel passiert.
Mittlerweile agiert Synthetix als eine Art Backend-Tool zur Bereitstellung von Liquidität, das die Infrastruktur für den Handel mit Derivaten bereitstellt. Zwar bauen mehrere Perps-Börsen mittlerweile auf Synthetix auf, allerdings macht Kwenta aus verschiedenen Gründen fast das gesamte Volumen auf Synthetix aus (rund 96%). Daher wollen wir Kwenta auch direkt im gleichen Atemzug in die Analyse von Synthetix mit einbeziehen.
Überblick zu Synthetix:
Synthetix selbst bietet kein eigenes Frontend an, sondern ist ausschließlich darauf ausgelegt, als ein Backend Liquidität bereit zu stellen, das die Erstellung von Derivatprodukten ermöglicht. Protokolle wie Kwenta, Decentrex (Perps), Lyra (Optionen) und andere, bauen auf diesem Backend auf und entwickeln ihr eigenes Frontend.
Synthetix arbeitet mit einem Schuldenpool gegen synthetische Vermögenswerte (Synths). Nutzer können den Protokoll-eigenen SNX Token einsetzen und Börsengebühren und Emissionen verdienen, oder aber Synths prägen, die den Preis eines Basiswerts mit Hilfe von Preisorakeln widerspiegeln.
Um eine gesunde Verschuldung innerhalb des Systems aufrechtzuerhalten, muss eine bestimmte Sicherheiten-Ratio (Collateral-Ratio) eingehalten werden. Fällt die Ratio eines Nutzers unter den vorgegebenen Wert (aktuell 500 %), hat er 12 Stunden Zeit, ihn entweder durch Minting- oder Burning-Aktion wieder zu erhöhen, seine Position zu liquidieren oder nach Ablauf der Zeit liquidiert zu werden. Liquidierungsprozesse ziehen allerdings eine unvorteilhafte Strafgebühr nach sich, die an die restlichen SNX-Staker ausgeschüttet wird. Das macht es verhältnismäßig aufwendig SNX zu staken, da es seinen Stakern eine wöchentliche Kontrolle abverlangt.
Synthetix ist vom Design GMX ähnlicher als dYdX, da auch hier ein Liquiditätspool anstelle eines Auftragsbuchs zum Einsatz kommt. Es gibt allerdings einige nennenswerte Unterschiede zwischen Synthetix und GMX. Synthetix nimmt als Sicherheiten lediglich seinen SNX Token, während das GLP-Design von GMX mit einem Korb aus insgesamt 8 Vermögenswerten arbeitet. Die Erstellung von synthetischen Vermögenswerten erlaubt Synthetix zudem eine wesentlich größere Vielfalt an Vermögenswerten bereitzustellen, als es derzeit GMX möglich ist (dies sollte sich allerdings mit V2, wo ebenfalls synthetische Vermögenswerte zum Einsatz kommen, ändern).
Durch die Sicherheiten-Ratio ist Synthetix allerdings weniger kapitaleffizient. Der Verschuldungspool spiegelt nur einen Bruchteil der dafür bereitgestellten Sicherheiten dar. Diesen Nachteil macht das Protokoll durch seine raffinierte dynamische Funding Rate und Price Function wett. Diese sorgt nämlich für ein ausbalanciertes OI, während nur die Differenz aller Short- und Long-Positionen Liquidität aufbraucht. Damit kann das OI in seiner Gesamtsumme ein Vielfaches der eigentlich bereit gestellten Liquidität entsprechen.
Überblick zu Kwenta:
Kwenta ist eine Spot- und Perp-DEX, die Synthetix nutzt und auf Optimism aufbaut. Wie anfangs bereits erwähnt, ist Kwenta der Ort, an dem fast die gesamte nutzbare Liquidität von Synthetix zum Einsatz kommt.

Kwenta-Konten werden mit sUSD (dem Stablecoin von Synthetix) über eine eigene Margin-Engine besichert. Die Art und Weise, wie dieses System funktioniert, ist ein wenig kompliziert. Im Wesentlichen läuft es darauf hinaus, dass Nutzer mehr kreative Optionen besitzen, wenn es darum geht, Trades zu eröffnen oder zu schließen. Das führt wiederum zu einer besseren Ausführung und Finanzierungsraten für sie.
Aktuell bietet Kwenta seinen Händlern recht attraktive Belohnungen. Diese erhalten nicht nur den KWENTA Token, sondern darüber hinaus auch OP Coins. Die Aktion läuft noch bis Ende August und dürfte maßgeblich zu dem Volumen auf der Krypto-Perps beigetragen haben.

Wettbewerbsfähigkeit:
Das Volumen auf Kwenta lebt zwar aktuell von den lukrativen Belohnungen für Händler, allerdings bietet die Plattform mitunter die wettbewerbsfähigsten Gebühren und Finanzierungsraten an, sodass viele Händler auch über die Belohnungsperiode hinaus Kwenta als Handelsplattform nutzen könnten.
Synthetix hat zudem die Alpha-Version seines V3-Updates veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine komplette Überarbeitung des Protokolls von Grund auf. Laut dem Team erfüllt es, was Synthetix schon vor langer Zeit anstrebte: eine erlaubnisfreie Derivate-Liquiditätsplattform für die nächste Generation von on-chain-Finanzprodukten. Mit v3 wird Synthetix zu einer Liquiditätsschicht, auf der beliebige Derivatemärkte aufgebaut werden können. Es wird interessant sein, ob Kwenta ebenfalls daraus seine Vorteile ziehen wird und welche weiteren Projekte dadurch noch angezogen werden.
Was mir an der Tokenomics von KWENTA nicht gefällt, ist der Umstand, dass Staker lediglich den Protokoll-eigenen inflationären Token, nicht aber Anteile an den generierten Protokolleinnahmen erhalten. SNX Staker hingegen werden an den Gebühren beteiligt. Die Tatsache, dass ausschließlich der SNX Token als Sicherheit hinterlegt werden können, gibt dem Vermögenswert zudem einen klaren Anwendungsfall und eine Nachfrage. Es limitiert allerdings das Protokoll auch hinsichtlich der maximal verfügbaren Liquidität und damit der erzielbaren Gebühren. Daher wird Community-intern bereits diskutiert, ob mit V3 nicht auch Änderungen hinsichtlich der Tokenomics durchgeführt werden sollten. Insbesondere ist dabei im Gespräch, andere Vermögenswerte wie Ether (ETH) als zusätzliche Sicherheiten zuzulassen.
So viel zu unserem Überblick. Folge uns auf den verfügbaren Kanälen, um auch zukünftig keine spannenden Inhalte zu verpassen.
Folge Bitcoin-Bude auf:
Die Überschrift allein dürfte bereits dem ein oder anderen sauer aufstoßen. Doch habe ich sie voller Überzeugung gewählt und auch wenn ich nicht für mich selbst beanspruche in jedem Fall richtig zu liegen, möchte ich dir in dieser Cardano Prognose darlegen, warum ich persönlich ADA aktuell als keine gute langfristige Investition ansehe. Die Betonung liegt hier allerdings auf langfristig, denn kurzfristig könnte sich hier bereits bald eine lukrative Einstiegsmöglichkeit ergeben.
Ob du mit meiner Sichtweise übereinstimmst oder nicht, kannst du am Ende dieser Analyse entscheiden und deiner persönlichen Überzeugung entsprechend handeln. Wenn ich nämlich hier von Preisbewegungen wie denen beim Cardano Kurs schreibe, dann spiegelt das Geschriebene lediglich meine persönliche Meinung wider und stellt keinesfalls auch nur eine abgeschwächte Form der Finanzberatung dar. Das einzige, was ich garantieren kann, ist, dass es interessant wird. Legen wir also los.
Cardano Kurs ist deutlich schwächer als der restliche Krypto-Markt
Ich möchte mit dieser Analyse nahtlos an meiner letzten Cardano Prognose anknüpfen, die ich am 10. Mai auf Bitcoin-Bude veröffentlich hatte. Darin hatte ich erklärt, dass der Cardano Kurs meiner Meinung nach dabei ist, eine Flat-Formation auszubilden. Durch das von mir lokalisierte höhere Hoch in einer b-Welle kam daher nur ein Running oder Expanded Flat in Frage, sodass wir zwischen beiden daraus resultierenden Preiszielen unterscheiden mussten.

Klar war damals schon, dass ein Expanded Flat das bullische Szenario für den Cardano Kurs stark gefährden würde, laut dem der Preis von ADA Anfang 2023 seinen Boden erreicht hat und in Folge dessen eine Welle (i) ausbildete. Der Grund dafür war, dass der Zielbereich des Expanded Flats dieses Tief teilweise unterschreitet und laut der Elliott Wellen Theorie darf die zweite Welle den Startpunkt der ersten auf keinen Fall unterschreiten. Andernfalls kann es sich nicht um eine Impulswelle und damit eine neue Trendbewegung handeln.
Gut einen Monat später wissen wir, dass der Cardano Kurs seine Anleger erneut enttäuscht hat. Mit zuletzt 0,22 $ hat er ein neues Tief ausgebildet und damit jegliche bullische Wellenzählung zunichte gemacht. Während sich also der Bitcoin Kurs, Ethereum Kurs und der Großteil aller anderen Kryptowährungen bereits seit Jahresanfang theoretisch in einem Aufwärtstrend befinden könnten, ist das bei Cardano definitiv nicht der Fall.
Warum Zweifel bei ADA-Investoren angebracht sind
Wenn wir weiterhin davon ausgehen wollen, dass der Cardano Kurs von Anfang 2023 bis Mitte Februar eine Impulswelle ausgebildet hat (und dafür gibt es guten Grund), dann bietet sich eventuell für kurzfristig orientierte Händler schon bald ein lukrativer Einstieg in ADA an. Für langfristig orientierte Investoren wäre es allerdings ein deutliches Warnsignal. Warum das so ist, erkläre ich jetzt.
Davon ausgehend, dass die hier vorliegenden Wellenstrukturen von mir richtig identifiziert wurden, lässt das gesamte Szenario nur eine Cardano Prognose zu. Laut dieser ist die bislang gesamte in 2023 ausgebildete Struktur nur eine Korrektur in einem nach wie vor intakten Abwärtstrend.
Wir sprechen hier also von einem möglichen Cardano Kurs im einstelligen US-Dollar-Bereich. Das ist sicherlich keine schöne Aussicht für das kommende Jahr, doch eventuell braucht es das noch, damit ADA tatsächlich auch langfristig ein wieder interessante Investitionsmöglichkeit darstellt.
Kurzfristig hingegen, bietet sich hier eine Gelegenheit. Laut der obigen Wellenzählung bildet der Cardano Kurs in diesem Jahr ein großes Flat aus. Die b-Welle dieses Flats sollte bereits so gut wie abgeschlossen sein, während die c-Welle die besagte lukrative Möglichkeit darstellt. Um ihre möglichen Preisziele abzuleiten, müssen wir allerdings noch das Ende der b-Welle abwarten. Dieses dürfte allerdings nicht mehr allzu weit entfernt sein.
Ich werde auf dem YouTube-Kanal von Bitcoin-Bude eine Folge-Analyse veröffentlicht, sobald ich zu erkennen glaube, dass sich hier ein lukrativer Einstieg ergibt. Solltest Du also noch nicht den Kanal nicht abonniert haben, das hole es jetzt nach und aktiviere auch das kleine Glöckchen, um dich von YouTube über die Veröffentlichung von neuen Videos automatisch benachrichtigen zu lassen.
YouTube von Bitcoin-Bude: https://www.youtube.com/@BitcoinBude
Noch in dieser Woche veröffentliche ich dort übrigens eine Analyse des langfristigen Trends des Bitcoin Kurses. Das dürfte für jedermann gleichermaßen interessant sein und sollte daher auch nicht verpasst werden.























