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Die auf Stablecoin spezialisierte, dezentrale Krypto-Börse Curve Finance schickt ihren eigenen Stablecoin ins Rennen. Dabei versteht es sich von selbst, dass es sich bei dem hauseigenen Produkt des Blue-Chip DeFi-Protokolls um einen dezentralen Stablecoin handelt. Einer der dem Design von DAI, dem Stablecoin von MakerDAO, durchaus nicht unähnlich ist.

INHALT
  • crvUSD startet auf dem Sepolia-Testnetz
  • Als dezentraler Stablecoin weist er ein einzigartiges Design auf
  • crvUSD wird ein direkter Konkurrent für DAI

Curve Finance betritt die Stablecoin-Arena

Curve Finance schickt seine eigene dezentrale Stablecoin ins Rennen. Eine solche Entwicklung ist insbesondere daher interessant, da die Zukunft von Stablecoins in der USA allgemein als unsicher gilt. Nach wie vor ist nicht geklärt, welchen regulatorischen Status diese zukünftig erhalten werden. Zudem stellen sich derzeit etablierte Institutionen quer, Stablecoin-Emittenten wie Circle eine Banklizenz zu gewähren. Auch die FED scheint von dem Produkt im Allgemeinen nicht allzu begeistert zu sein. Wohl wissend, dass Stablecoins ein Konkurrenzprodukt zu der sich noch in Arbeit befindenden Zentralbankwährung sind.

Allein aus diesem Grund sind Entwickler nach wir vor stark daran interessiert, einen funktionierende dezentrale Alternative zu erschaffen. Curve Finance möchte sich ebenfalls ein Stückchen von diesem äußert lukrativen Markt sichern.

Entsprechend haben die dortigen Entwickler heute Smart Contracts für ihren neuen dezentralen Stablecoin crvUSD im Sepolia-Testnetz implementiert. Sepolia ist eines der beiden wichtigsten Test-Netzwerke, die von Ethereum-Entwicklern für das Testen von Code vor dem Einsatz auf dem Mainnet verwendet werden.

Curve Finance und ein eigener Stablecoin ergeben in meinen Augen eine hervorragende Paarung. Das DeFi-Protokoll wurde im Jahr 2020 gegründet und ist die größte dezentrale Krypto-Börse, wenn es um den Tausch von Stablecoins mit reduziertem Slippage und minimalen Gebühren geht. Auf dem Protokoll sind mittlerweile mehr als 4,2 Milliarden US-Dollar hinterlegt. Curve Finance bedient zudem Märkte auf über 12 verschiedenen Blockchains.

Das Design des Stablecoins

Der Testlauf auf Sepolia signalisiert der Krypto-Welt, dass die Veröffentlichung des crvUSD Stablecoins nicht mehr allzu entfernt zu sein scheint. Doch wie genau soll dieser dezentrale Stablecoin eigentlich funktionieren?

Das Team veröffentlichte das Whitepaper zu ihrem dezentralen Stablecoin bereits im Oktober 2022. Nicht ganz überraschend wird crvUSD an den US-Dollar gekoppelt sein. Ähnlich wie DAI wird es sich zudem um einen durch Kryptowährungen überbesicherten Stablecoin handeln. Allerdings weist er auch seine Eigenheiten auf.

Die Kernidee des Stablecoin-Designs ist der Lending-Liquidating AMM Algorithmus. Die Idee ist, dass er zwischen Sicherheiten (z. B. ETH) und dem Stablecoin crvUSD konvertiert. Wenn der Preis der Sicherheiten hoch ist, hält ein Nutzer diese beispielsweise ausschließlich in ETH. Sinkt der Preis von ETH, wandelt der Algorithmus diese in crvUSD um.

Funktionsweise des dezentralen Stablecoins von Curve Finance
Quelle: Curve Stablecoin Whitepaper

Dieses Design soll garantieren, dass für Nutzer selbst dann die Verluste minimal ausfallen, wenn ihre Sicherheiten die Liquidationsschwelle erreichen.

Aufgrund der hervorragenden Reputation von Curve Finance hat crvUSD in jedem Fall eine gute Chance, breite Anwendung in dem Bereich von DeFi zu genießen. Er betritt in jedem Fall eine hart umkämpfte Arena, die aktuell von zentralisierten Stablecoins wie USDT und USDC dominiert wird.

Zentrale Stablecoins besitzen den ungemeinen Vorteil wesentlich effizienter zu sein, als überbesicherte dezentrale Stablecoins. Letztere sind bislang die einzige Variante, die zuverlässig zu funktionieren scheint.

Doch mit dem erst kürzlichen Depeg von USDC ist der Markt einmal mehr dafür sensibilisiert worden, dass auch zentrale Stablecoins nach wie vor ihre Risiken bergen. Nicht zuletzt auch durch die bereits erwähnten regulatorischen Unsicherheiten, die sie umgeben. All das schafft für ihr dezentrales Pendant einen lukrativen Markt, der aktuell von DAI mit einer Marktkapitalisierung von 4,7 Milliarden US-Dollar dominiert wird.


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Der Bitcoin Kurs war in letzter Zeit Gegenstand intensiver Diskussionen unter Krypto-Enthusiasten. Nach einem vielversprechenden Start ins Jahr schwankt die führende Kryptowährung seit rund einem Monat zwischen 27.000 $ und 31.000 $ hin und her. Nichtsdestotrotz zeigen sich viele Anleger nach wie vor optimistisch. Sie prognostizieren, dass der Bitcoin Kurs seinen langfristigen Boden bereits ausgeformt hat. Andere hegen diesbezüglich ihre Zweifel. Sie fürchten, dass der Krypto-Markt im Hinblick auf eine drohende Wirtschaftsrezession noch nicht das Schlimmste hinter sich gebracht hat.

Die Lager sind also gespalten. All das spricht dafür, dass der Markt einen kritischen Punkt erreicht hat. Umso interessanter könnte es daher sein, wie die Bitcoin Prognose einer Reihe von Experten ausfällt.

32 Fintech- und Krypto-Experten wurden gebeten, ihre Preisprognosen für BTC zum Jahresende 2023 und darüber hinaus abzugeben. Eine Finder-Studie konsolidierte die Ergebnisse dieser Auswertungen. Schauen wir uns also an, wie die Bitcoin Prognosen dieser Experten ausgefallen sind.

INHALT
  • Die befragten Experten glauben nicht, dass der Bitcoin Kurs in diesem Jahr sein Allzeithoch erreichen wird
  • Langfristig scheinen die befragten Experten von BTC als Anlage überzeugt zu sein
  • Seine Funktion als Wertaufbewahrungsmittel, seine Dezentralität und sein Netzwerkeffekt scheinen zusammen das Erfolgsrezept von Bitcoin zu ergeben

Bitcoin Prognose für 2023, 2025 und 2030

Laut den Ergebnissen geht der größte Teil der befragten Experten davon aus, dass der Bitcoin Kurs bis zum Ende des Jahres 2023 steigen wird. Gleichzeitig glauben sie aber nicht, dass er sein Allzeithoch von rund 69.000 $ erreichen kann. Ihre durchschnittliche Bitcoin Prognose lautet stattdessen 35.459 $.

Bitcoin Prognose befragter Experten
Quelle: Finder’s Bitcoin (BTC) Price Prediction Report

Das scheint im ersten Moment etwas ernüchternd zu sein. Insbesondere da der Bitcoin Kurs aktuell nicht allzu weit von dieser Marke entfernt ist. Im Umkehrschluss würde das also bedeuten, dass die befragten Experten in 2023 eher mit einer seitwärts gerichteten Bewegung rechnen.

Wesentlich zuversichtlicher zeigten sich die befragten Experten allerdings hinsichtlich der langfristigen Wertentwicklung von BTC. So lautet ihre durchschnittliche Bitcoin Prognose für 2025, dass BTC einen Preis von 99.781 $ und bis zum Jahr 2030 sogar einen Preis von 297.848 $ erreichen wird.

Allgemein scheinen die Prognosen allerdings konservativer auszufallen, als anderorts. So haben die Analysten von ARK Invest sich mit ihrer bullischen Bitcoin Prognose für das Jahr 2030 weitaus mehr aus dem Fenster gelehnt. Sie prognostizierten nämlich aufgrund von 8 Gründen einen Bitcoin Kurs in Höhe von 1.000.000 $. Diesen Wert leiteten sie von den verschiedenen Anwendungsfällen für Bitcoin (BTC) ab und seine Chance in jedem dieser Märkte einen gewissen Anteil für sich zu erobern.

Interessant an der Finder-Studie war zudem zu lesen, welchem Merkmal BTC es zu verdanken hat, dass es nach wie vor die mit Abstand größte Kryptowährung ist. Die Meinungen hierzu gingen auseinander. 38 % nannten seine Eigenschaft als Wertaufbewahrungsmittel als das entscheidende Merkmal, während 28 % den Grund in seiner starken Dezentralisierung, 28 % es lediglich dem Netzwerkeffekt und 13 % der hohen Liquidität zuschrieben. Weitere 22 % nannten andere Gründe.

Die besten Eigenschaften von Bitcoin (BTC)
Quelle: Finder’s Bitcoin (BTC) Price Prediction Report

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Genieße die Highlights dieser Woche hier und jetzt, leicht verdaulich verpackt. Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!


Bitcoin News & Prognosen


Bitcoin Kurs, Bitcoin Prognose, Bitcoin Kurs PrognoseBitcoin News: 1.500.000.000$ in BTC fließen auf die Krypto-Börse Binance

Krypto-Börsen verzeichnen erneut einen positiven Netto-Zufluss an BTC, während die Difficulty-Rate von Bitcoin auf ein neues Allzeithoch gestiegen ist. Doch was haben diese On-Chain-Daten für den Bitcoin Kurs zu bedeuten? Lässt sich hier eventuell ein Trend vorzeitig ablesen?

In dieser Bitcoin News gehen wir auf beide Entwicklungen näher ein und analysieren ihre Bedeutung für den Bitcoin Kurs.

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Hammer und JustizwaageCoinbase vs SEC: Krypto-Börse verklagt US-Regulierungsbehörde

Die Fronten gegen die Security Exchange Commission, kurz SEC, verhärten. Das ist wohl das natürliche Resultat, das eine Institution früher oder später hervorruft, die ein Diktator ähnliches Verhalten an den Tag legt. Man übe nur genügend Druck auf etwas aus, bis es nicht weiter geht und einem das Ganze um die Ohren fliegt.

Ein ähnliches Szenario könnte nun Gary Gensler drohen. Denn nun gerät der gute Mann aufgrund seines Regimes bei der US-Regulierungsbehörde selbst zunehmend gehörig unter Druck. Sein neuester Kontrahent ist dabei Coinbase. Die Krypto-Börse geht nämlich nun ebenfalls in die Offensive und zerrt die SEC vor Gericht.

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Altcoin News & Prognosen


Grüner Fußabdruck, CO2Solana News: Kohlenstoffemissionen des Netzwerks, das Saga-Phone & der Solana Kurs

Solana tischt direkt zwei Neuigkeiten auf. Zum einen hat die Gemeinschaft veröffentlicht, mit denen umweltbewusste Investoren die CO2-Emissionen ihres Netzwerkes verfolgen können. Zum anderen kündigt sich mit dem Saga-Phone ein neues auf Solana zugeschnittenes Smartphone an. Doch spiegeln sich diese Entwicklungen auch beim Solana Kurs wider?

Erfahre in diesen Solana News mehr über die neuesten Entwicklungen im Netzwerk. In der folgenden Solana Prognose erfährst Du zudem, wie sich der Preis der SOL Coin währenddessen verhält.

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PrognoseSolana Kurs Analyse: Die SOL Coin steuert zurück auf die 27 $ zu

Hier folgt auch schon die eben erwähnte Solana Prognose. Nach wie vor bleibt umstritten, ob die SOL Coin jemals wieder sein Allzeithoch erreichen wird oder nicht. Manche glauben an das große Comeback der Altcoin, während andere eher ein LUNA ähnliches Szenario sehen.

Kurzfristig gesehen, bewegt sich der Preis der SOL Coin in einer Seitwärtsbewegung. Doch diese wird nicht ewig andauern und die große Frage ist, in welche Richtung der Kurs ausbrechen wird. Daher erfährst Du in dieser Solana Prognose mehr über die aktuelle Handelsspanne der SOL Coin und was sie uns über ihren Trend verrät.

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Ripple, XRPRipple News: 336 Mio. $ an XRP-Verkäufen in Q1 & On-Chain-Daten des XRPL

In seinem neuen Quartalsbericht veröffentlicht Ripple interessante Daten zu seinen XRP-Verkäufen und On-Chain-Daten. Daraus geht hervor, dass das Unternehmen deutlich mehr XRP Coins verkauft hat, als im Quartal zuvor. Des Weiteren soll auch das dezentrale Ökosystem auf dem XRP Ledger an Fahrt gewinnen.

Mehr Details zu den Entwicklungen erfährst Du in dieser spannenden Ripple News.

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Premium-Inhalte


Camelot (GRAIL): Die native DEX auf Arbitrum

Camelot ist eine der führenden nativen dezentralen Krypto-Börsen auf der Layer-2-Chain Arbitrum. Der hauseigene GRAIL Token verspricht dabei eine reale und lukrative Rendite für seine Staker, während die Börse beweist, dass sie vielmehr ist als eine einfache Uniswap-Kopie.

Erfahre daher in diesem Deepdive alles über die dezentrale Krypto-Börse Camelot und ihren GRAIL Token.

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NFT GamingRender Network (RNDR): Dezentrales 3D-Rendering für Gaming & Metaverse

Es gibt glaube ich kaum jemand, der nicht daran glaubt, dass Krypto-Games und Metaverse-Projekte noch eine große Rolle im nächsten Bullenmarkt spielen werden. Dabei gibt es verschiedene Projekte die unterschiedlichen Schichten dieses Sektors zuzuordnen sind. Die Basis-Schicht bilden beispielsweise solche Projekte, welche die nötige technische Infrastruktur für das Metaverse und Games bieten. Eines davon ist Render Network.

Erfahre in diesem Artikel, warum Render Network einen interessanten Teil der Metaverse-Technologie darstellt und welche Rolle der RNDR Token dabei spielt.

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Das waren die Highlights dieser Kalenderwoche! Ich hoffe, dass du deine Freude daran hattest.

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In den letzten 30 Tagen sind Bitcoin (BTC) im Wert von über 1,5 Milliarden US-Dollar auf die weltweit größte Krypto-Börse Binance geflossen. Laut der On-Chain-Analyseplattform Coinglass befinden sich aktuell 588.129 BTC auf Binance. Damit ist die BTC-Bilanz der Börse in diesem Monat um rund 10 % angewachsen. Kündigt das einen weiteren Abverkauf beim Bitcoin Kurs an?

INHALT
  • Analyse der BTC-Transaktionen von und auf Krypto-Börsen
  • Bitcoin Mining Difficulty erreicht ein neues Allzeithoch

Krypto-Börsen verzeichnen einen Netto-Zufluss von BTC

Starke Zuflüsse von BTC auf Krypto-Börsen ist in der Regel kein allzu gutes Zeichen für den Bitcoin Kurs. In der Theorie transferieren die meisten Händler ihre BTC nur auf solche zentralen Instanzen, wenn sie in der Lage sein wollen, ihre Vermögenswerte kurzfristig zu veräußern. Der Zuwachs der BTC-Bilanz auf Binance könnte damit ein Vorbote für einen sich androhenden Abverkauf sein.

Laut Coinglass wurden allein in diesem Monat 50.184 mehr BTC an Binance gesandt als abgehoben. Knapp 13.666 dieser zusätzlichen BTC stammen dabei aus den letzten sieben Tagen. Doch lohnt es sich hier sicherlich einen Blick nach rechts und links zu riskieren, um zu überprüfen, ob ein ähnlicher Trend bei anderen großen Krypto-Börsen zu erkennen ist.

Wie durch die folgende Grafik schnell klar wird, ist das nicht der Fall. Lediglich Bitfinex hat in den letzten 3o Tagen einen Zuwachs seiner BTC-Bilanz verzeichnet, während die Krypto-Börsen Coinbase Pro, OKX, Gemini und Kraken jeweils leichte Abflüsse verbucht haben.

BTC fließen vermehrt auf die Krypto Börse Binance
Quelle: Coinglass

Insgesamt hat die BTC-Bilanz aller Krypto-Börsen jedoch um 17.668 BTC in den letzten 30 Tagen zugenommen, wobei allein in den letzten 7 Tagen ein Zuwachs von 8.975 BTC zu beobachten ist. Das könnte ein Hinweis auf einen möglicherweise zunehmenden Trend sein, doch bedeutet dies, dass der Bitcoin Kurs in Gefahr ist?

Ich denke, dass diese Schlussfolgerung etwas voreilig wäre. Wie die folgende Grafik zeigt, befindet sich die Anzahl der BTC, die sich auf Krypto-Börsen befinden, auf einem nach wie vor vergleichsweise niedrigem Niveau.

Verlauf der BTC Bilanzen der Krypto-Börsen
Quelle: Coinglass

Bitcoin Mining Difficulty erreicht ein neues Allzeithoch

Glassnode twitterte erst kürzlich, dass es für Miner immer schwieriger wird, Bitcoin-Blöcke zu schürfen. Genauer schrieben sie:

Nach der letzten Anpassung der Bitcoin-Difficulty hat die geschätzte Anzahl der Hashes, die zum Mining eines Blocks erforderlich sind, ein ATH (Allzeithoch) von 209 Zettahashes (10^21) erreicht. Die Schwierigkeit, einen Block zu schürfen, steigt also weiter an, je mehr Hash-Power dem Netzwerk zur Verfügung gestellt wird.

Verlauf der Bitcoin Mining Difficulty
Quelle: Glassnode, Twitter

Langfristig gesehen, wird das als ein bullisches Zeichen für den Bitcoin Kurs interpretiert. Wenn die Hash-Rate steigt, verbessert sich die Sicherheit des Netzwerks. In der Theorie führt das zu einem größeren Vertrauen der Anleger und einer höheren Nachfrage nach BTC führt. Diese erhöhte Nachfrage treibt wiederum den Preis von BTC in die Höhe.

Die obige Grafik verdeutlicht aber auch ganz klar, dass sich von dem Verlauf der Mining Difficulty der kurzfristigere Verlauf beim Bitcoin Kurs nicht prognostizieren lässt. Wenn Dich allerdings unsere Bitcoin Prognose für die kommenden Wochen interessiert, dann abonniere am besten noch heute unseren YouTube-Kanal und aktiviere die Glocke, um über neue Videos beachrichtig zu werden. Denn bereits morgen werden wir dort eine aktuelle Bitcoin Prognose veröffentlichen.

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In Kürze zusammengefasst, ist das Render Network ein Blockchain-Projekt, das es jedem ermöglicht, dem Netzwerk ungenutzte GPU-Leistung zur Verfügung zu stellen. Diese CPU-Leistung wird verwendet, um Projekte beim Rendern von Grafikanimationen und visuellen Effekten zu unterstützen. Im Gegenzug erhalten diese Nutzer den nativen Render-Token mit dem Kürzel RNDR.

Doch das wirft natürlich einige Fragen auf. Warum zum Beispiel ist das 3D-Rendering für Krypto-Games und das Metaverses so wichtig? Warum sollten sie Render Network dazu nutzen und stellt der RNDR Token eine gute Investition dar?

Auf all diese Fragen liefert Dir dieser Artikel die passenden Antworten, während er Dir gleichzeitig erklärt, was Render Network ist, wie es funktioniert und welche Rolle dabei der RNDR Token spielt.

INHALT
  • Die Rolle von 3D-Rendering für das Metaverse und Gaming
  • Was Render Network ist und wie es funktioniert
  • Probleme, die Render Network lösen möchte
  • Das Proof of Render System
  • Die Tokenomics des RNDR Token und seine kritische Würdigung

Die Rolle von 3D-Rendering im Krypto-Metaverse

Animationsfilme, hochauflösende Video-Spiele und selbst das Krypto-Metaverse verzaubern die Menschen oftmals durch ihre tolle Grafiken. Dabei stützen sie sich, so wie mittlerweile die meisten Formen der digitalen Unterhaltung, auf visuelle, dreidimensionale (3D) Effekte.

3D-Grafiken erlauben eine realistische, räumliche Darstellung und ihr Nutzen geht weit über die Unterhaltungsindustrie hinaus. Auch für technische Simulationen, sowie wissenschaftliche und architektonische Visualisierungen sind sie unverzichtbar.

Mit der wachsenden Nachfrage nach solchen hochauflösenden Grafiken hat auch der Bedarf an 3D-Rendering stark zugenommen. 3D-Rendering beschreibt nämlich den Prozess, bei dem die Grafikverarbeitungseinheit (GPU) eines Geräts ein 3D-Modell in eine visuelle Darstellung mit Textur und Details umwandelt.

Dieser Prozess der Umwandlung von Daten in visuelle 3D-Grafiken erfordert komplexe algorithmische Berechnungen. Das macht das 3D-Rendering nicht nur zu einem sehr wichtigen, sondern vor allem auch rechenintensiven Schritt. Insbesondere dann, wenn Grafiken in Echtzeit erzeugt werden müssen. Letzteres ist bei digitalen Spielen und einer virtuellen Realität (VR) der Fall. Das beinhaltet vor allem das Metaverse.

Durch die wachsende Popularität von dem Krypto-Metaverse und -Games steigt auch die Nachfrage nach 3D-Rendering in dieser Nische. Tatsächlich ist es auch unter anderem das Rendering gewesen, welches wir als eine der Schlüsseltechnologien in dem zweiten Teil unseres Investment-Ratgeber für das Metaverse & Gaming aufgezählt haben. Schauen wir uns also an, wie Render Network sich hier platziert.

Was ist Render Network (RNDR)?

Render Network ist eine Plattform, die es Nutzern ermöglicht, anderen die ungenutzte GPU-Leistung ihrer privaten Geräte zur Verfügung zu stellen. Diese GPU-Leistung wird zur Verfügung gestellt, um beim Rendern von Grafikanimationen und visuellen Effekten zu unterstützen. Der RNDR Token ist die Belohnung, die Nutzer für das Anbieten ihrer GPU-Leistung erhalten. Auf dessen Funktion im Netzwerk gehen wir im später folgenden Tokenomics-Teil noch näher ein.

Was Render Network ist (vereinfacht dargestellte Funktion)
Quelle: Render Network Whitepaper

Render Network schafft also einen Peer-to-Peer (P2P)-Marktplatz, in dem Menschen und Unternehmen nicht ausgelastete Rechenleistung kostengünstig und effizient nutzen können. Dabei möchte es vor allem drei Hauptprobleme der Industrie lösen.

Vorteile von Render Network

Eines seiner Hauptvorteile ist sein skalierbares GPU-Rendering-Netzwerk. Dieses kann auf jede beliebige Größe aufgestockt werden, um die individuellen Anforderungen der Nutzer zu erfüllen. Render Network stützt sich dabei auf ein automatisiertes Reputations- und Auftragszuweisungssystem. Dadurch kreiert die Plattform ein Netzwerk von geprüften Rendering-Dienstleistern, die eine effiziente Alternative zu kostspieligen, zentralisierten Marktlösungen darstellen.

Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit für Grafiker und Unternehmen, die Anschaffung kostspieliger Hardware auszulagern. Für Unternehmungen, die auf 3D-Rendering und -Modellierung angewiesen sind, stellen die dafür nötigen GPU-Leistungen enorme Kostenpunkte dar. Vor allem, da die Technologie der GPUs schnell veraltet ist und alle paar Jahre ersetzt werden muss. Render Network schafft für solche Unternehmungen eine attraktive Alternative zu externen Rechenzentren, um diesen Kostenpunkt möglichst effizient auszulagern. Da Nutzer des Netzwerks lediglich überschüssige GPU-Leistung zur Verfügung stellen, können sie diese in der Regel für günstigere Preise anbieten, als zentralisierte Anbieter.

Zu guter Letzt bietet Render Network ein effektives digitales Managementsystem, das auf Blockchain-gestützter Aufzeichnung und Verschlüsselung und OctaneRender-basierter Serviceabwicklung und -bewertung aufbaut. Die meisten existierenden Serviceoptionen verlassen sich auf zentralisierte Plattformen, die Nutzerdaten ohne Vorwarnung zensieren oder löschen können. Render Network hingegen nutzt die Unveränderlichkeit der Blockchain-Technologie, um sicherzustellen, dass die Rechte von Urhebern während ihres gesamten kreativen Lebenszyklus geschützt sind.

Proof of Render (PoR) Governance System

Das Render Network ist keine eigene Blockchain, sondern baut auf der von Ethereum auf. Um den dortigen oftmals viel zu hohen Transaktionsgebühren zu entfliehen, hat Render Network eine Proof-of-Stake (PoS) Brücke zwischen Ethereum und Polygon implementiert. Dadurch können die Gasgebühren und Transaktionszeiten drastisch gesenkt werden.

Das OctaneRender Cloud (ORC)-Netzwerk stellt den Cloud-Rendering-Marktplatz von OTOY, dem Unternehmen hinter Render Network, dar. In diesem ORC-Netzwerk können die Nutzer Konten erstellen, die durch Smart Contracts und Wallets mit der Ethereum-Blockchain verbunden sind. Mit Hilfe von RNDR Token können sie auf dem Marktplatz verschiedene Rendering- und Streaming-Dienste erwerben.

Render Network verwendet hier ein mehrstufiges Preisbildungsprotokoll (MTP), das die Reputationswerte der Nutzer berücksichtigt, um die Auftragsvergabe zu bestimmen und eine hohe Servicequalität zu gewährleisten. Kunden (Creators) können dabei zwischen drei verschiedenen Stufen wählen: Stufe 1 (Vertrauenswürdige Partner), Stufe 2 (Priorität) und Stufe 3 (Economy).

Dienste der Stufe 1 werden in der Regel von seriöseren Anbietern von GPU-Rendering-Diensten (Node Operators) ausgeführt, die eine höhere Gebühr verlangen. Creators erhalten einen Reputationswert, der auf dem Feedback der Node Operators basiert und bestimmt, auf wie viele gleichzeitige Nodes sie zu einem bestimmten Zeitpunkt zugreifen können. Damit bestimmen die Reputationswerte der Ersteller, wie schnell die von ihnen angeforderten Aufgaben erledigt werden. Ebenso dürfen nur Node Operators mit hohen Reputationswerten höherwertige Aufträge bearbeiten. Gleichzeitig erhalten sie durch den automatischen Job-Matching-Algorithmus schneller zukünftige Aufträge.

Diese abgestufte Konfiguration bildet die Grundlage für das Proof of Render (PoR) Governance-System von Render Network. Es stützt sich auf eine Kombination aus automatisierten und manuellen Eingaben, um die Reputationswerte der Nutzer zu ermitteln.

PoR ähnelt Proof of Work (PoW) insofern, als dass Node-Operatoren Rechenressourcen aufwenden, um Krypto-Token zu verdienen. Im Fall von PoR nutzen die Node-Operatoren ihre Rechenleistung allerdings nicht für die Verarbeitung von Transaktionen, sondern um 3D-Rendering-Dienste durchzuführen.

RNDR Tokenomics

Alle Transaktionen im Render Network erfolgen in dem hauseigenen RNDR Token. Die Auftraggeber, also Creators, zahlen damit für die von Node-Operatoren bereitgestellte GPU-Rechenleistung.

Investoren erhielten erstmals im Oktober 2017 für einen Preis von 0,25 $ Zugang zu dem RNDR Token. Mit aktuell 2,37 $ (Stand: 29.04.23) handelt der Token damit deutlich über dem damaligen Verkaufspreis. Interessanter Weise wurde erst nach dieser öffentlichen eine weitere private Verkaufsrunde von Januar bis Mai 2018 für denselben Preis abgehalten. Allerdings erhielten Investoren hier einen Bonus 2,5 % bis 30 %.

Insgesamt hat das Team 25 % der RNDR Token an die Öffentlichkeit verkauft. Weitere 10 % hatte es der RNDR-Reserve zugewiesen und die restlichen 65 % in einem Treuhandkonto gehalten, um den Angebots- und Nachfragefluss des Netzwerks zu regulieren. Das Gesamtangebot von RNDR ist auf 536.870.912 Token begrenzt. Das zirkulierende Angebot beläuft sich laut Coingecko mittlerweile auf 363.911.539 Token. Das entspricht also knapp 68 % des maximalen Angebotes.

Render Network hat zudem Anfang 2022 RNDR-Credits eingeführt,. Diese ermöglichen es Creators Rendering-Leistung im Netzwerk über PayPal und Stripe zu erwerben. Diese RNDR-Credits sind nicht austauschbar und können nur im Netzwerk verwendet werden. Dadurch bietet die Plattform eine benutzerfreundlicher Möglichkeit für nicht-technische Creators, seine dezentralen Dienste zu nutzen.

Kritische Würdigung zu Radiant Network und dem RNDR Token

Durch die Schaffung eines P2P-Netzwerks, über das Privatpersonen und Unternehmen kostengünstig und effizient auf ungenutzte Rechenleistung zugreifen können, vereinfacht Render Network die Standardprozesse für das Rendern und Streaming von 3D-Umgebungen und anderen visuellen Effekten erheblich.

Das dezentrale GPU-Sharing-Netzwerk von Render Network kann zudem ein breites und beeindruckendes Spektrum von Branchen und Anwendungsfällen abdecken. Gleichzeitig hat sich Render Network aber auf einen bestimmten Teilbereich konzentriert, der insbesondere ein wichtiger und interessanter Baustein in der Technologie-Schicht für das Krypto-Metaverse und die Gaming-Nische darstellt.

Wie der Metaverse & Gaming Sektor strukturiert ist
Verschiedene Investitionsschichten im Bereich von Metaverse & Gaming: Quelle: Investitions-Guide für Metaverse & Gaming

Das macht Render Network zu einem interessanten Projekt in dieser Nische. Von der Tokenomics des RNDR Tokens bin ich allerdings nicht überzeugt.

Meiner Meinung nach gibt es keinen anderen als einen spekulativen Grund, diesen langfristig zu halten. In dem Netzwerk selbst dient er lediglich als Währung. Auftraggeber werden diesen nur kurzfristig zum Bezahlen der dort angebotenen Dienstleistungen erwerben, während Anbieter der GPU-Leistung motiviert sind, diesen zu verkaufen, um zumindest ihre laufenden Betriebskosten zu decken, die in der realen Welt anfallen.

Erschwerend kommt meiner Meinung nach die Tatsache hinzu, dass mit der Einführung von RNDR-Credits Auftraggeber nicht einmal mehr den tatsächlichen Token kaufen müssen. Das mag benutzerfreundlicher sein, aber beraubt dem RNDR Token seine, in meinen Augen, ohnehin schon brüchige Daseinsberechtigung. Das verdeutlicht umso mehr, dass der einzige Preistreiber der spekulative Markt sein dürfte.

Das bedeutet allerdings nicht, dass der RNDR Token von der mit Sicherheit noch einmal aufkeimenden Krypto-Metaverse & -Gaming Narrative nicht profitieren könnte. Es bedeutet nur, dass dieser Token mit seiner aktuellen Tokenomics in meinen Augen einen reinen spekulativen Wert besitzt, da mit der Einführung von RDNR-Credits selbst seine Utility-Funktion eigentlich überflüssig ist.

Nach dem das gesagt ist, kommen wir zu dem Chart des Tokens. Der RNDR Kurs durchläuft aktuell eine bullische Chartformation. Diese legt ein kurzfristiges Mindestkursziel von 3,31 $ nahe.

RDNR Kurs bildet bullisches Chartmuster ab

Händler können hier also sehr gut auf einen kleinen Kursrückgang auf rund 2 $ spekulieren, um sich für die hier antizipierte Aufwärtsbewegung günstig zu positionieren. Bei der Erreichung des Mindestkursiels entspräche dies immerhin einer Preissteigerung von 50 % oder mehr.

Die Krypto-Börse MEXC bietet sogar Futures für RNDR an. Trader, die das aktuelle Setup ebenfalls als interessant empfinden, können sich mit Hilfe von Hebelprodukten mit einem Limit-Auftrag vorzeitig am Markt positionieren, um diese Bewegung mitzunehmen. Doch handelt es sich hier weder um einen Anlagetipp, noch kann ich Anfängern guten Gewissens den Handeln mit Hebelprodukten empfehlen.

MEXC besuchen


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Dem neuesten Quartalsbericht zur Folge verkaufte Ripple in den ersten 3 Monaten des Jahres 2023 satte 336 Millionen US-Dollar an XRP Coins. Zudem meldete das Unternehmen ein sich weiterhin fortsetzendes starkes XRPL-Wachstum. Mehr dazu im Detail folgt jetzt in dieser Ripple News.

Ripple verzeichnet in 2023 ein sich fortsetzendes Wachstum

Das Blockchain-Unternehmen Ripple hat in Q1 des Jahres 2023 Coins im Wert von mehr als 361 Millionen US-Dollar verkauft. Das sind fast 60 % mehr als im vorangegangenen Quartal. Dort verkauft Ripple XRP Coins im Gegenwert von 226,31 Millionen US-Dollar.

Verkäufe der XRP Coin in Q1 von 2023 gegenüber dem Vorquartal
Quelle: Quartalsbericht von Ripple

Das Unternehmen hat in Q1 von 2023 seine XRP Coin weiterhin nur in Verbindung mit seinem internationalen Transaktionsprodukt verkauft. Ripple stellt nämlich globale Zahlungsprodukte her und hat das XRP-Zahlungssystem entwickelt, das es als dezentralisiert bezeichnet. Während Ripple und XRP getrennte Unternehmungen sind, verwendet Ripple XRP und die öffentliche Blockchain von XRP, um seine Produkte zu betreiben.

Die Verkäufe standen also im Zusammenhang mit dem On-Demand-Liquiditätsprodukt (ODL) von Ripple, das Kunden hilft, Geld auf der ganzen Welt zu bewegen, ohne dass sie Korrespondenzbankbeziehungen benötigen. Ripple schrieb zudem, dass es XRP auf dem offenen Markt beschafft hat, um sicherzustellen, dass genügend Angebot für das wachsende ODL-Geschäft vorhanden ist.

Die On-Chain-Aktivität auf dem XRP Ledger (XRPL) konnte sich laut dem Bericht ebenfalls sehen lassen.

Die Ripple (XRPL) On-Chain-Daten aus Q1 2023
Quelle: Quartalsbericht von Ripple

In dem ersten Quartal stiegen die Transaktionen um 9 % auf 116 Millionen gegenüber dem Vorquartal. NFTs treiben die Aktivität ebenfalls weiter an und seit der Inbetriebnahme von XLS-20 im Mainnet wurden mehr als 1 Million Vermögenswerte auf dem Ledger geprägt. Diese starke Aktivität spiegelt sich auch im Volumen der dezentralen Krypto-Börsen wider, das im Vergleich zum Vorquartal um 34 % auf 115 Millionen US-Dollar anstieg.

XRP Ledger erhält mehr Interoperabilität, Sidechains und DEX-Updates

Entwickler von Ripple haben am 22. Februar einen neuen Interoperabilitätsstandard (XLS-38d) für eine Chain-übergreifende Brücke vorgeschlagen. Eine solche würde die Interoperabilität zwischen verschiedenen Blockchain-Netzwerken ermöglichen.

Der vorgeschlagene Standard wird es Nutzern ermöglichen, digitale Vermögenswerte und Daten zwischen Blockchains zu übertragen, unabhängig von den zugrunde liegenden Protokollen oder Programmiersprachen. Er würde es ermöglichen, Token von einer Blockchain in einem Konto auf dem XRPL zu sperren, während eine gleichwertige Menge an Token auf einer anderen Blockchain ausgegeben wird. Dadurch verspricht man sich natürlich mehr Anwendungsfälle für und eine größere Akzeptanz von der XRP Coin und ihrem nativen Netzwerk.

Sidechains und die Automated Market Maker (AMM)-Änderung stehen laut dem Bericht zudem kurz vor dem Abschluss. Darüber, dass Ripple Sidechains bekommen soll, haben wir auf Bitcoin-Bude bereits im letzten September berichtet. Nun scheinen sie langsam aber sicher tatsächlich näher zu rücken.


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Arbitrum Kurs in der Analyse mit kurz- und mittelfristigen Preiszielen


Im Bericht heißt es, dass diese Entwicklungen demnächst einer Sicherheitsüberprüfung durch eine dritte Partei unterzogen werden. Das Forschungsteam hat außerdem eine Spezifikation für die native Unterstützung von dezentraler Identität (XLS-40d) zur Überprüfung durch die Community veröffentlicht.


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