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Die Shiba Inu News, das Shibarium bald veröffentlich werden soll, kursiert bereits seit einigen Wochen. Doch nun wird es augenscheinlich tatsächlich konkret.

Über offizielle Kanäle wurde nun verkündigt, dass die Skalierungslösung für Shiba Inu noch in dieser Woche mit seiner Beta-Version starten möchte. Warum es scheinbar langsam ernst wird und wie dadurch das Angebot der SHIB Coin signifikant verknappt werden soll, erfährst Du hier und jetzt.

INHALT
  • Warum Shiba Inu keine Meme-Coin mehr ist
  • Hinweise des Chef-Entwicklers deuten auf einen Start der Beta-Version von Shibarium in dieser Woche hin
  • Wieso Shibarium ein langfristiger Preistreiber für den Shiba Inu Kurs sein wird

Shibarium ist Teil des Reifeprozesses von Shiba Inu

Halter der Shiba Inu Coin SHIB kommt es wahrscheinlich bereits wie eine halbe Ewigkeit vor, seitdem sie das erste Mal von der Skalierungslösung Shibarium gehört haben. Eine eigene Layer-2-Blockchain ist wohl etwas, womit sich keine andere Meme-Coin schmücken kann.

Ob man SHIB eine Meme-Coin überhaupt noch schimpfen darf, wird zudem immer fraglicher. Denn auch wenn sie ihre Anfänge als ein Abklatsch von Dogecoin (DOGE) nahm, hat sich daraus mittlerweile einer der größten Blockchain-Projekte auf dem gesamten Krypto-Markt entwickelt. So ist es wohl ein natürlicher Teil des Reifeprozesses, dass sich Shiba Inu von Ethereum abnabeln möchte. Genau hier kommt die lang erwartete Layer-2-Blockchain-Lösung Shibarium ins Spiel.

Shibarium ist, streng genommen, keine Blockchain an sich, sondern eine Blockchain-Schicht, die auf der von Ethereum aufliegt. Zukünftig soll ein Großteil der Transaktionen innerhalb des Ökosystems auf Shibarium ausgelagert werden. Dadurch verspricht man sich natürlich signifikant niedrigere Transaktionsgebühren, einen höheren Nutzen für die nativen Vermögenswerte von Shiba Inu und die Entwicklung von diversen DeFi-Anwendungen. Währenddessen möchte man aber weiterhin von dem hohen Grad an Sicherheit durch die Basisschicht in Form von Ethereum profitieren.

Neben dem SHIB Metaverse ist Shibarium damit das größte Projekt, an dem das Team von Shiba Inu derzeit bastelt. Mit dem angekündigten Start der Betaversion, rückt der Live-Gang nun endlich in greifbare Nähe.

Der Start von Shibarium scheint bestätigt

Das offizielle Twitter-Konto von BoneShibaSwap verkündete gestern, dass die Einführung der Betaversion von Shibarium noch in dieser Woche stattfinden soll. Auch Kusama, der Chefentwickler von Shiba Inu, hinterließ darauf eindeutige Hinweise auf Twitter zurück.

Das sind zweifelsohne spannende Shiba Inu News. Dennoch bleibt es an dieser Stelle noch abzuwarten, wie überzeugend das Produkt tatsächlich ist. Ein Veröffentlichung der Betaversion ist allerdings ein Zeichen dafür, dass der Mainnet-Start tatsächlich noch in der ersten Hälfte diesen Jahres stattfinden könnte. Wie wir auf Bitcoin-Bude erst kürzlich berichtet haben, ließ der Chefentwickler von Shiba Inu durchsickern, dass dieser noch weit vor Mai stattfinden soll.

Warum ein Preistreiber für die Shiba Inu Coin ist

Eines ist sicher. Mit Shibarium beginnt eine völlig neue Ära für die SHIB Coin, auch wenn sie nicht das Herzstück der Layer-2-Blockchain sein wird. Diese Ehre wird nämlich BONE zu Teil, die zur Sicherheit des Netzwerkes gestakt werden muss und neben LEASH, TREAT und SHI ebenfalls eine Kryptowährung innerhalb des Ökosystems von Shiba Inu ist.

Trotzdem sollen die Halter der SHIB Coin selbst enorm von Shibarium profitieren. Erst im Januar veröffentlichte das Team von Shiba Inu das Grundkonzept der Skalierungslösung. Daraus ging offiziell hervor, dass Shibarium einen deflationären Effekt auf SHIB haben wird.

Die Basis-Gasgebühr jeder Transaktionen soll nämlich einen äquivalent großen Betrag an SHIB verbrennen. Dieser Mechanismus gleicht damit der Einführung des EIP 1559 auf Ethereum, seit wecher ebenfalls die Basisgebühr in ETH fortlaufend verbrannt wird und seitdem nicht nur die Inflationsrate stark gesenkt, sondern zeitweilig sogar deflationär gestaltet hat.

Die Hoffnung ist natürlich groß, dass Shibarium dadurch zu einem wahren Preistreiber für SHIB wird. Das Protokoll soll den Shiba Inu Kurs langfristig und nachhaltig nach oben treiben. Das wird natürlich, genauso wie bei Ethereum und der dortigen Verbrennungsrate, stark davon abhängig sein, wie ausgiebig die Blockchain genutzt wird.

Einer der großen Unterschiede zwischen ETH und SHIB in ihrer Tokenomics ist allerdings, das jährlich neue ETH in den Umlauf kommen. Nur wenn der Verbrennungsmechanismus mehr ETH durch die rege Nutzung der Ethereum-Blockchain verbrennt, als neu ausgegeben werden, ist das Angebot deflationär. Bei SHIB hingegen ist das nicht der Fall. Hier werden keine neue Coins ausgegeben. Damit entspricht die Menge der verbrannten Shiba Inu Coins auch 1 zu 1 der tatsächlichen Netto-Reduzierung des Angebots.


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Laut aktuellen Polygon News nimmt die Sidechain von Ethereum Zero-Knowledge (zk) Rollups in sein Testnetz auf. Dadurch möchte das Team die Leistung seiner zkEVM vor einer eventuellen Mainnet-Integration ausgiebig testen.

Das Polygon Hermez Team führt die Entwicklung der Technologie, genannt Polygon zkEVM, seit mittlerweile über drei Jahren durch. Das Team hat bereits bewiesen, dass Zero-Knowledge-Proofs auf Ethereum möglich sind. Während eines Versuches auf einer Primärversion des zkEVM-Testnetz generierte es über 12.000 zk-Proofs.

zk-Rollups sind eine Technologie, die sich in einigen Aspekten entscheidend von derzeit noch bekannteren Optimistic-Rollups unterscheiden, wie sie beispielsweise von Arbitrum und Optimism verwendet werden. Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin ist zudem ein großer Fan von ihnen.

Der zk-Technologie wird seit einigen Jahren eine Schlüsselrolle für die zukünftige Skalierbarkeit von Ethereum zugesprochen. Sie werden die Geschwindigkeit erhöhen, mit der Blockchains Finalität erreichen können. Gleichzeitig gewährleisten sie eine sichere Validierung von Transaktionen mit Hilfe der Zero-Knowledge-Technologie. In Bezug auf die Blockchain ist die Endgültigkeit der Punkt, an dem ein Block von Transaktionen als dauerhaft und unwiderruflich zur Blockchain hinzugefügt wird.

Laut David Schwartz, dem Projektleiter von Polygon zkEVM und PolygonID, enthält Polygon zkEVM den ersten vollständig im Quellcode verfügbaren EVM-äquivalenten zkProver, der alle Ethereum-Vektortests mit über 99 % besteht. Er beschrieb die Fertigstellung von Gültigkeitsnachweisen für konventionelle Nutzertransaktionen als „die herausforderndste und lohnendste Anstrengung“, seit sein Team mit der Entwicklung des nativen zkEVM begonnen hat.

Wie sich Polygons zkEVM von StarkNet und zkSync unterscheiden soll

Mit der Entwicklung von zk-Rollups steht Polygon keinesfalls alleine dar. Andere Kandidaten sind zkSync und StarkNet, die ebenfalls eigene zk-Rollups entwickeln. Damit sind sie natürlich zukünftige Konkurrenten für den zkEVM von Polygon.

Laut Schwartz besteht der Hauptunterschied zwischen den Projekten darin, dass zkEVM sich auf die native Skalierung des Ethereum-Ökosystems konzentriert. Andere zk-Rollups skalieren laut ihm lediglich Transaktionen und verbessern die Leistung in einem anderen VM-Format. Also nicht dem von Ethereum.

Polygons Ansatz entspricht angeblich der Klassifizierung einer zkEVM des Typs 2. So hatte es zumindest der Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin im August 2022 beschrieben. Laut Buterins Zusammenfassung zielen zkEVMs des Typs 2 darauf ab, vollständig mit bestehenden Anwendungen kompatibel zu sein, aber geringfügige Änderungen an Ethereum vorzunehmen, um die Entwicklung zu erleichtern und die Erzeugung von Beweisen zu beschleunigen. StarkNet beispielsweise entspricht eher dem Typ 4.

die verschiedenen Stufen von zk-Rollups laut Vitalik Buterin Bis die zk-Rollups auf dem Mainnet von Polygon implementiert werden, könnte es allerdings noch eine Weile dauern. Vor noch zwei Jahren schätzte das Team ihre Entwicklungszeit auf 10 Jahre. Durch die jüngsten Errungenschaften dürfte diese Schätzung zum Glück sehr konservativ gewesen sein. In jedem Fall wird es Polygon dabei helfen, seine Chancen zu erhöhen, sich in dem sich verdichtenden Wettbewerb behaupten zu können.


Lies diesbezüglich auch:
Polygon, Optimism oder Arbitrum: Welche Skalierungslösung setzt sich durch?


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Die FET Coin hatte kürzlich einen erneuten eindrucksvollen Sprung nach oben gemacht. Der Grund dafür war die sich anbahnende Neuigkeit, dass Fetch AI den deutschen Tech-Gigant Bosch als neuen Partner gewinnen konnte. Zweifelsohne ein großer Fang. Worum es bei dieser Partnerschaft im Detail geht, erfährst Du hier und jetzt.

INHALT:
  • Die FET Coin findet ihr Hoch nach einer 1.000 % starken Preisrallye.
  • Fetch AI und Bosch gründen mit der Fetch.ai Foundation eine Stiftung, welche die Verschmelzung von Web 3.0-Technologien und realen Anwendungen aus der Industrie vorantreiben soll.
  • Laut dem Vorsitzenden der Fetch.ai Foundation soll der Bedarf an künstlicher Intelligenz enorm sein

Die FET Coin als einer der großen Gewinner des KI-Hypes

Fetch AI ist einer der Marktführer im Bereich künstliche Intelligenz und Big Data im Rahmen von Kryptowährungen. Sie bieten eine Technologie an, mit der sie in erster Linie den Zugang zu Datensystemen dezentralisieren. Dies kann für ein breites Spektrum von Anwendungsfällen und Sektoren von Vorteil sein, wie wir in unserem Ratgeber rundum das Projekt näher für Dich erläutert haben.

Fetch AI und seine native FET Coin war zudem einer der großen Nutznießer des jüngst aufkeimenden Hypes rundum Projekte, die sich mit der Einbindung von künstlicher Intelligenz im Bereich der Blockchain-Technologie beschäftigen. Seit seinem Tief im November 2022 ist der Preis der Altcoin um über 1.000 % in die Höhe geschossen.

Der Preis der FET Coin und ihr parabolischer Anstieg

Die FET Coin erfüllt dabei gleich mehrere Funktionen auf der Plattform von Fetch.ai. Zum einen fungiert sie in einer ähnlichen Art und Weise wie Ether (ETH) für Ethereum als das Mittel, mit denen die Betriebskosten der Plattform bezahlt werden müssen. Zum anderen wird FET aber auch als eine Art Sicherheit durch ein Staking-Mechanismus eingesetzt, wodurch Akteure mit ihrem Einsatz dafür garantieren, sich den Regeln des Netzwerkes entsprechend zu verhalten.

Zu guter Letzt ist die FET Coin auch das Zahlungsmittel, dass die sogenannten Agenten benötigen, um mit den Daten und Dienstleistungen von Fetch AI zu interagieren. Sie ermöglich damit den Zugang zu den im Netzwerk entwickelten Diensten und genau hier kommt auch die Partnerschaft mit Bosch ins Spiel.

Was hinter der Partnerschaft von Fetch AI und Bosch steckt

Bosch und Fetch.ai kündigten ihre Partnerschaft am heutigen Dienstag über den Medium-Blog der Plattform an. Zusammen wollen sie eine Stiftung im Bereich von Web 3.0 gründen: die Fetch.ai Foundation.

Das Ziel dieser Stiftung soll es sein, Web 3-Technologie für reale Anwendungsfälle zu erforschen, zu entwickeln und nutzbar zu machen. Dabei möchte man sich insbesondere auf die Bereiche Mobilität, Industrie und Verbraucher konzentrieren.

Inspiriert ist das Vorhaben von der Linux Foundation, die, so heißt es in der Ankündigung, gezeigt hat, wie dezentralisierte Innovation in großem Maßstab erreicht werden kann, während sie Open-Source-Technologien und -Ökosysteme einbezieht.

Ein wichtiges Gestaltungsziel der Stiftung sei es zudem, sogenanntes Technologie-Pooling zu erreichen. Dieses soll autark funktionieren und solchen Teilnehmern mehr Gewichtung verleihen, die sich entweder stark für das Netzwerk engagieren oder von diesem abhängig sind.

Ebenfalls soll der Grad des Einflusses auf die Entwicklung der Technologie und des Ökosystems von Fetch AI auf der Grundlage aktiver Beiträge und der Beteiligung ihrer Mitglieder optimiert werden. Hierzu sollen verschiedene Parameter wie bereitgestellte Liquidität, IP, Code und Nutzung zur Bewertung hinzugezogen werden.

Zu Beginn werden Bosch und Fetch.ai den Vorstand der Stiftung leiten. In der Anfangsphase ist es dabei ihr Bestreben, das Netzwerk durch weitere wichtige Teilnehmer aus der Branche zu erweitern. Langfristig soll die Stiftung und ihr Ökosystem allerdings unabhängig werden, indem neue Teilnehmer in den Vorstand aufgenommen und in Zukunft neue Vorstandsmitglieder gemäß den Bestimmungen der Stiftungssatzung und -satzung gewählt werden.

Der Bedarf an künstlicher Intelligenz sei enorm

Peter Busch, der Vorsitzender der Fetch.ai Foundation, zeigte sich in jedem Fall begeistert von der neuen Partnerschaft mit Bosch. Laut seiner Aussage, sieht das Unternehmen einen enormen Bedarf an intelligenteren Technologien und einer besseren Governance, um die Herausforderungen zu meistern, die mit immer mehr vernetzten Ökosystemen in Bezug auf Sicherheit, Privatsphäre und Dateneigentum einhergehen.

Weiter erklärte Peter Busch:

Durch die Kombination von bahnbrechenden Web3-, KI- und Open-Source-Technologien mit den bewährten Weltklasse-Hardware- und Software-Fähigkeiten der klassischen Maschinenbauunternehmen ist diese Stiftung das perfekte Unterfangen zur richtigen Zeit – das wird umso spannender, je mehr andere Partner sich anschließen!

Humayun Sheikh, der CEO und Gründer von Fetch.ai, nannte dies zudem „eine aufregende Phase in der Reise von Fetch.ai“. Er erhofft sich, dass sich durch die Partnerschaft mit Bosch Web 3-Technologieprodukte mit realen Industrieanwendungen verschmelzen werden.

Das ist damit in dieser noch jungen Woche bereits die zweite Nachricht über ein großes deutsches Unternehmen, dass sich trotz des regulatorischen Gegenwindes aus der USA mehr in den Bereich der Kryptowährungen und Blockchain-Technologie einbringt. So haben wir erst gestern auf Bitcoin-Bude darüber berichtet, dass die Siemens AG die Blockchain von Polygon (MATIC) genutzt hat, um autonom eine Millionen-schwere digitale Anlage zu veräußern.


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Laut der aktuellsten Cardano News soll schon bald das Testnetz für eine Ethereum kompatible Sidechain für Cardano starten. Sie soll es der Community ermöglichen, dApps einzusetzen, Smart Contracts zu erstellen und Token zwischen verschiedenen Blockchains zu bewegen.

Cardanos neue Sidechain soll mehr Entwickler anlocken

Cardanos IOG teilte in einem offiziellen Blogbeitrag den Fortschritt mit, den die Entwickler hinsichtlich der öffentlichen EVM-Sidechain erzielt haben. Darin gaben sie unter anderem bekannt, dass die EVM-Sidechain noch geprüft und später im Januar 2023 als öffentliches Testnetz verfügbar sein wird. Andere Entwickler werden ab dann die Möglichkeit haben, einige Solidity-Anwendungen zu testen, um ein Gefühl für das Potenzial der Anwendung zu bekommen.

Ankündigung des Testnetzes der Ethereum kompatiblen Sidechain für Cardano

Die EVM-Sidechain wird die erste Sidechain sein, die von IOG gebaut und veröffentlicht wird. Das Ziel ist es, das Ökosystem von Cardano den Solidity-Entwicklern zu öffnen. Solidity ist die Smart Contract Programmiersprache auf Ethereum und die am weitesten verbreitete. Eines der Hauptmerkmale der EVM-Sidechain ist damit die Ethereum-Kompatibilität.


Lies auch:
Cardano und seine 3 bedeutendsten Ereignisse in 2023


Die Sidechain von Cardano wird also mit Ethereum sowie anderen Tools und Anwendungen, die auf der Blockchain von Ethereum aufbauen, interoperabel sein. Gleichzeitig werden Nutzer der EVM-Sidechain Zugang zu Ethereum-Entwickler-Tools aus dem Cardano-Ökosystem haben. Ein Teil davon soll ein dafür eigens entwickeltes Toolkit für die Entwicklung eigener Sidechains für Cardano sein.

In dem Beitrag offenbarten die Entwickler, dass sie mit Hilfe von eben diesem Toolkit das EVM-kompatible öffentliche Testnetz für die Sidechain als Proof of Concept konstruiert haben. Da Dezentralisierung und Interoperabilität der Schlüssel für die Zukunft der Blockchain sind, hat IOG nach eigenen Angaben an der Entwicklung eines Toolkits für den Aufbau einer Familie von Sidechains gearbeitet. Mit dem Toolkit sollen Nutzer in der Lage sein, die Infrastruktur von Cardano zu nutzen, um anwendungsspezifische Sidechains zu erstellen. Damit geht Cardano in eine ähnliche Richtung wie beispielsweise Polygon oder Avalanche mit seinen Subnetzen.


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OpenSea ist für den NFT-Bereich, was Uniswap für ERC-20 Token ist. Jeder hatte bereits akzeptiert, dass es sich hier um den Handelsplatz Nummer 1 handelt. Der Platzhirsch seiner Nische. Das heißt.. nicht jeder hat das offensichtlich als gegeben hingenommen.

Die NFT Börse Blur hat in der vergangenen Woche auf der Blockchain von Ethereum NFTs im Wert von über 500 Millionen US-Dollar gehandelt und damit das Handelsvolumen von OpenSea übertroffen. Was das Geheimnis von Blur ist? Wie sie es geschafft hat, die scheinbar in Stein gemeißelte Nummer 1 zu übertreffen?

Es ist das innovative Vergütungsmodell von Blur, welches es der NFT Börse erlaubt, OpenSea und alle anderen Herausforderer zu übertreffen.

OpenSea muss dem neuem Emporkömmling Blur Platz machen

Nach zwei aufeinanderfolgenden Monaten des starken Wachstums hat sich der Handel von NFTs in der letzten Woche noch einmal rapide beschleunigt. Auf Ethereum hat es sich sogar in diesem Zeitraum mehr als verdoppelt. Nicht zuletzt trägt die NFT Börse Blur daran ihre „Mitschuld“, denn der neue Emporkömmling hat mit seinem Handelsvolumen selbst den Marktführer OpenSea überholt.

Zeigt die größten NFT Börsen nach Handelsvolumen in den letzten 7 Tagen
Handelsvolumen der NFT Börsen auf Ethereum

Laut Daten von DappRadar hat Blur in den letzten sieben Tagen auf der Blockchain von Ethereum NFT im Wert von 510 Millionen US-Dollar umgeschlagen. Das entspricht einem Anstieg von 428,9 % im Vergleich zur vorherigen Woche. OpenSea verzeichnete in demselben Zeitraum einen Anstieg des Handelsvolumens von 238 % und setzte 322 Millionen US-Dollar um. Die weit abgeschlagene drittplatzierte NFT Börse ist X2Y2 mit einem Handelsvolumen von gerade einmal 10 Millionen US-Dollar.

Zweifelsohne ist ein Teil dieses Handelsvolumen der aktuellen Aufmerksamkeit zuzuschreiben, die Blur seinem kürzlichen Airdrop zu verdanken hat. Entsprechend werden diese Werte wahrscheinlich auch wieder abflachen. Doch kommt dieser „Hype“ um die NFT Börse auch nicht von ungefähr. Sie verfolgt nämlich ein einzigartiges Belohnungssystem, die ihre Händler dazu anregt, möglichst viel Volumen umzusetzen.

Wie die NFT Börse Blur clevere Anreize schafft

Die Nutzer haben in den letzten Monaten den BLUR Token in Form von Airdrops von der Plattform gesammelt. Der erste Airdrop belohnte diejenigen, die trotz des Bärenmarktes dem NFT-Handel treu blieben. So wurden all diejenigen belohnt, die in den sechs Monaten vor dem Start von Blur im Oktober NFTs auf Ethereum gehandelt haben.

Der zweite Airdrop ging an Nutzer der NFT Börse, die zwischen dem 19. Oktober und dem 5. Dezember NFTs auf Blur gelistet haben. Der jüngste, dritte und größte Airdrop an BLUR Token ging an Händler, die für ein NFT ein Gebot abgegeben haben. Doch hier endet die Geschichte noch nicht.

Blur hat bereits seinen nächsten Token-Airdrop „Season 2“ angekündigt. Dabei hat das Team deutlich darauf hingewiesen, dass Händler, die „auf Top-Kollektionen bieten, die näher am Floor liegen, mehr Belohnungen erhalten“. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass Händler, die ein Gebot für das günstigste angebotene NFT einer bestimmten Kollektion abgeben, ihre Aussicht auf zukünftige Belohnungen in Form des BLUR Token maximieren können.

Das ist der Grund dafür, warum Projekte wie Otherside, der Mutant Ape Yacht Club und Moonbirds in dieser Woche so hoch gehandelt werden und warum viele der NFTs dieser Projekte immer wieder den Besitzer wechseln. Die NFT Börse schafft also gezielt Anreize dafür, möglichst billig hochkarätige NFTs zu kaufen und wieder zu verkaufen. Und das so oft, wie nur irgendwie möglich. Gleichzeitig versucht die NFT Börse damit sogenanntes Wash-Trading zu vermeiden.

Blur hat also seinen Token genutzt, um Liquidität in Form von NFTs anzulocken und nun vorrangig dafür, um Handelsvolumen anzuziehen. Damit werden hier DeFi-ähnliche Anreizmechanismen genutzt. Dabei ist dieser „NFT-meets-DeFi-Ansatz“ ist nicht ganz neu. In den letzten Monaten haben wir bereits DeFi-ähnliche Implementierungen für NFTs gesehen, wie z. B. bei Sudoswap und Hadeswap.

Ist der BLUR Token eine gute Investition?

Bei all dem Hype um die neue NFT Börse fragen sich natürlich immer mehr Händler, ob der plattform-eigene BLUR Token eine gute Investition darstellt. Insbesondere wenn sie auf dem Chart sehen, wie sich der Wert des Tokens immer weiter nach oben schraubt.BLUR Kurs aktuell

Aktuell liegt der Preis pro BLUR bei rund 1,23 $. Das schenkt dem Projekt eine Marktkapitalisierung in Höhe von 480 Millionen US-Dollar (Circulating Supply). Die fully diluted Marketcap liegt bei 3,7 Milliarden US-Dollar.

Wichtig zu wissen ist, dass der BLUR Token bislang nur eine Governance-Funktion hat. Wer lange genug dabei ist, der weiß, dass inflationäre DeFi und Governance Token, die als Rendite für die Nutzer des Protokolls fungieren und darüber hinaus keinen nennenswerte Funktion besitzen, nach dem Abklingen der ersten Hype-Phase nicht besonders gut performt haben.

Es wird zwar behauptet, dass der BLUR Token zukünftig mehr Nutzen aufweisen soll als nur den eines reinen Governance-Token, wie diese allerdings aussehen werden, ist meines Wissens noch nicht bekannt. Klar ist, das hier aber noch mehr kommen muss. So zeigen bereits andere Tokenomics im Bereich von DeFi, wie es weitaus besser funktioniert.

Aufgrund seines immensen Handelsvolumen lockt Spekulanten natürlich die mögliche baldige Ankündigung eines Binance-Listings. Ein Ereignis, das den Preis noch einmal kurzfristig in die Höhe treiben könnte.


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Die XRP-Community ist aktuell begeistert von einer Ripple Prognose, die eine künstliche Intelligenz abgegeben hat. Genauer genommen, handelt es sich hierbei um einen ChatGPT-Konversations-Bot, den Dr. Martin Hiesboeck als Forschungsleiter bei Uphold der Twitter-Gemeinschaft kürzlich vorstellte und die vielen XRP-Anlegern ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat. In der Hoffnung, dass diese News einen ähnlichen Effekt auf Dich hat, schauen wir uns an, was hinter dem Ganzen steckt.

Die Ripple Prognose einer KI inklusive „Moon Date“ und Preisziel

ChatGPT ist ein Chatbot, der im November 2022 von OpenAI auf den Markt gebracht wurde und per Dialog interagiert. Laut dem von Herrn Dr. Hiesböck geteilten Screenshot wurde eben dieser ChatGPT nach dem Monddatum für XRP gefragt. Gemeint ist damit natürlich der Zeitpunkt, an dem die XRP Coin ihren Spitzenpreis erreichen wird.

Die künstliche Intelligenz drückte sich anfangs der Konversation noch um eine Antwort. Sie gab lediglich zu bedenken, dass sie keine Finanzmärkte vorhersagen könne, da sie dafür nicht konzipiert sei. Nachdem sie aber zu einer Ripple Prognose gedrängt wurde, platzte es nur so aus ihr heraus und ich kann nur jeden dazu anregen, den originalen Dialog zu lesen, den Herr Dr. Hiesböck auf Twitter geteilt hat.

Die Konversation, die zu der Ripple Prognose der KI geführt hat

Auf das Drängen des Konversationspartners hin, gab die künstliche Intelligenz letzten Endes nach und verriet ihre Ripple Prognose. Dabei nannte sie den 23. März 2023 als das „Monddatum“ und das die XRP Coin einen Preis von aberwitzigen 589.000 $ erreichen wird. Was das KI-Tool als „XRPP“ bezeichnete, bezog sich auf die satirische „XRP the Standard Productions“, die oft Witze über die Geschehnisse im Krypto-Raum machte.


Lies auch:
Ripple News: Anwalt enthüllt die größte Gefahr im Fall Ripple vs SEC


Natürlich ist diese Ripple Prognose nicht ernst zu nehmen und der überwiegende Teil der XRP-Community hat es auch zum Lachen gebracht. Anderen sahen dies als gutes Vorzeichen dafür an, dass der Ripple Kurs tatsächlich schon sehr bald „moonen“ könnte. Insbesondere ein möglicherweise glimpfliches Ende im Rechtsstreit gegen die SEC sehen viele einen Katalysator, der den XRP Preis beflügeln könnte.


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Ripple News: Führungskräfte von Ripple offenbaren ihre Prognosen für 2023


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