Die Erwartungen an Cardano und die ADA Coin sind für 2023 hoch. Für den Ethereum-Herausforderer gilt es in den nächsten 12 Monaten einige Versprechen einzulösen. Versprechen, die gemacht wurden und wahrscheinlich keinen Aufschub mehr zulassen.
Das legen zumindest neueste Auswertungen von Daten nahe, die das Verhalten kleiner bis mittelgroßer Investoren auswerten. Diese deuten nämlich darauf hin, dass das Vertrauen der Anleger in das zukünftige Potential der ADA Coin als Anlagewert zunehmend schwindet.
Zu groß war eventuell bereits die Enttäuschung über die Einführung von Smart Contracts auf der Blockchain von Cardano. Viele Anleger haben sich davon ein ähnlichen Erfolg versprochen, wie ihn andere Smart Contract Blockchains gezeigt haben. Prominente Beispiele hierfür sind die BNB Chain, Avalanche, Polygon und Solana. Sie alle haben ihren eigenen Hype-Zyklus erlebt. DeFi auf Cardano hingegen kam bislang nie so richtig in Gang.
Optimistische Anleger denken sich dabei eventuell, dass gut Ding Weile haben möchte. Schließlich ist Cardano seither dafür bekannt, vorsichtig und vorausschauend zu agieren. Eventuell sind es ja sogar die kommenden 3 großen Ereignisse für das Jahr 2023, die den Cardano Kurs erneut richtig in Schwung versetzen.
Einführung von Djed und eine mögliche Verknappung der ADA Coin
Das erste dieser mit Spannung erwartete Ereignis ist der schon baldige Start von Djed. Hierbei handelt es sich um einen algorithmischen Stablecoin. Damit möchte Cardano versuchen, woran andere bislang gescheitert sind. Terra Luna ist hierbei das prominenteste Beispiel.
Obwohl das Konzept eines algorithmischen Stablecoins per se nicht neu ist, könnte Djed dennoch von großer Bedeutung sein. Das gilt sowohl für das gesamte DeFi-Ökosystem auf Cardano, sowie für die ADA Coin und damit auch für den Cardano Kurs.
Lies diesbezüglich:
Cardano News: Wie diese Stablecoin den Cardano Kurs antreiben könnte
Djed wird es Anlegern ermöglichen, die ADA Coin wegzusperren, um sich den in etwa US-Dollar äquivalenten Wert in Djed ausgeben zu lassen. Eine zusätzliche Reserve-Währung soll dabei als zusätzliche Stabilitätsschicht dienen, um ähnliche Szenarien wie bei der LUNA Coin zu verhindern.
Damit könnte Djed zunehmend das Angebot der ADA Coin verknappen und dem DeFi-Ökosystem auf der Blockchain ausreichend Liquidität beschaffen, um weiteres Wachstum anzukurbeln. Seine Einführung wird noch in diesem Quartal erwartet.
Hydra als die Skalierungslösung für Cardano
Im Jahr 2022 machte Cardano durch die Vasil-Hardfork einen großen Schritt in Richtung Skalierbarkeit des Netzwerks. Doch sollten damit die Skalierungsbemühungen nicht enden, sondern erst anfangen.
Hydra ist eine sogenannte Layer-2-Skalierungslösung. Sie zielt darauf ab, die Transaktionsgeschwindigkeit durch niedrige Latenzzeiten und hohen Durchsatz zu verbessern.
Das erste Mitglied der Familie ist Hydra Head. Es wird Entwicklern ermöglichen, komplexe und spezialisierte Protokolle auf Cardano aufzusetzen. Laut Charles Hoskinson kann diese Hydra-Schicht weitere Dinge ermöglichen, wie zum Beispiel schnelles Finishing, Mikrotransaktionen und Micro-Gorging.
Hydra ist einer der größten Bausteine in der vollständigen Entwicklung von Cardano. Das dazugehörige Whitepaper hat das Team bereits im März 2020 veröffentlicht. In diesem Jahr sollen nun die Früchte dieser Arbeit zum Vorschein kommen. Wann genau das allerdings der Fall sein wird, bleibt noch abzuwarten.
Oracles auf Cardano
Abgerundet wird die Liste der Erwartungen durch die Einführung von Orakeln auf der Blockchain der ADA Coin. Diese Modalität ist besonders wichtig, da sie die Verbindung von On-Chain- und Off-Chain-Daten ermöglicht.
Ein passendes Beispiel für das Wachstum von Orakeln ist Chainlink (LINK), das diese Modalität für Smart Contracts auf Ethereum bereitstellt und vielen DeFi-Applikationen dabei hilft, ihr Potenzial zu entfalten. Ein ähnlichen Effekt verspricht man sich natürlich auch für Cardano.
Beispiele für die Implementierung von Orakeln sind atomare Swaps, Chain-übergreifende Liquiditätspools und Preisfestsetzungen, die auf der Grundlage gegenseitig vereinbarter Orakeldaten erfolgen.
Damit dürfte sich dieses Jahr herauskristallisieren, ob Cardano und die ADA Coin in dem steigenden Wettbewerb der Kryptowährungsbranche eine Zukunft hat oder nicht. In jedem Fall wird es höchste Eisenbahn positive Impulse zu setzen.
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Ist die Chiliz Coin eventuell bereits inmitten ihrem Aufwärtstrend? Genau um diese spannende Frage soll es in der heutigen Analyse gehen. Mit einen genauen Blick auf den Chiliz Kurs werden wir erörtern, warum die Altcoin mit dem Ticker CHZ sich eventuell auf einen großen Aufwärtstrend vorbereitet und aller Wahrscheinlichkeit nach noch großes Aufwärtspotential besitzt.
Wie immer handelt es sich hier um keine Anlageberatung oder Informationen, auf die Du Deine Investitionsentscheidungen stützen solltest, sondern um einen lediglich informativen und hoffentlich unterhaltsamen Inhalt.
Warum die Chiliz Coin (CHZ) ihren Boden bereits gefunden haben könnte
Wir begeben uns heute ohne längere Umschweife direkt auf den Chart. Solltest Du allerdings wissen wollen, was sich aktuell rundum die Altcoin tut, dann empfehle ich Dir einen Blick in unsere letzte Chiliz News zu werfen, in der wir auf die dortigen derzeit für das Projekt sehr spannenden Entwicklungen eingehen.
Doch heute und hier soll es einzig und allein um den Chiliz Kurs gehen. Wer weiß, vielleicht lass ich mich sogar zu einer Preisprognose hinsichtlich der CHZ Coin hinreißen. Doch schauen wir uns erst einmal auf dem Chart an, womit wir es hier zu tun haben.

Die Wellenstruktur von Mitte Juni bis Anfang November 2022 sieht zweifelsohne stark nach einer Impulswelle aus. In seiner fünften Welle sehen wir ein expanding Diagonal, ein eher seltener Typ der Diagonals.
In der klassischen Chartanalyse sprechen wir bei einem solchen Exemplar am Ende einer Trendbewegung auch von einem sich verbreiternden Top. Doch gibt uns die Elliott Wellen Theorie einen besseren Kontext hinsichtlich der Bedeutung dieses Chartmusters im übergeordneten Trend.
Ein expandierendes Diagonal wie hier kann nur für das Ende einer Impulsbewegung oder eines ZigZags sprechen. Die Proportionen dieser Wellenstruktur sprechen dabei klar für eine Impulswelle.
Eine solche kann an dieser Stelle des Trends beim Chiliz Kurs nur eine Welle 1 einer größeren Motive Wave sein oder aber die Welle A eines ZigZags. Das Erreichen des 0,882er Fibonacci-Retracement-Levels der anschließenden Korrekturbewegung schließt dabei zwar keine B-Welle eines ZigZag aus, aber spricht eher für eine Welle 2 einer Impulswelle, für die eine solche tiefe Korrektur typisch ist.
Damit spricht einiges dafür, dass der Preis der CHZ Coin bereits damals im Juli 2022 seinen Boden gefunden haben könnte und sich nun am Anfang einer Welle 3 in einem größeren Aufwärtstrend bewegt.
Übrigens, wenn Du mehr über die Elliott Wellen Theorie lernen möchtest, dann schau Dir unser Tutorial auf YouTube an. Vergiss auch nicht unseren Kanals zu abonnieren, da wir dort aktuell wöchentlich neue Folgen veröffentlichen.
Warum ein Anstieg beim Chiliz Kurs von 340 % nicht unrealistisch ist
Wir haben hier also eine gute Wahrscheinlichkeit dafür vorliegen, dass sich die CHZ Coin am Anfang einer größeren Trendbewegung befindet. Schauen wir uns nun an, welche Prognose sich daraus ableiten lässt, falls es sich hier tatsächlich um die dritte Welle einer Aufwärtsbewegung handeln sollte.
Auch wenn nicht zwingend nötig, ist es Gang und Gebe davon auszugehen, dass die dritte Welle einer Impulsbewegung mindestens das 1,618er Fibonacci-Level von Welle 1 erreicht.

Aus dieser Annahme lässt sich eine Chiliz Prognose in Höhe von 0,75 $ ableiten. Das entspräche bei einem aktuellen Preis von rund 0,17 $ pro CHZ einer Preissteigerung von 341 %.
Doch was wäre, wenn wir es hier, entgegengesetzt der Wahrscheinlichkeit, doch nur mit einem ZigZag zu tun haben?
Nun, selbst dann sollten wir dem Chiliz Kurs noch eine gute Preissteigerung zusprechen können. Eine Chiliz Prognose hieraus abzuleiten, stellt sich allerdings als etwas kniffliger heraus. Der Grund dafür ist der allgemein komplexere Charakter von Corrective Waves wie es ein ZigZag beispielsweise ist.
In diesem Fall lohnt es sich daher umso mehr, nach Volumenclustern Ausschau zu halten, die eventuell mit einigen gängigen Fibonacci-Leveln korrelieren. Im Falle vom Chiliz Kurs haben wir zwei solcher Volumencluster vorliegen, wobei jenes auf dem Niveau des 0,786er Fibonacci-Level das etwas größere ist. Dieses liegt damit bei ca. 0,24 – 0,27 $.

Je nach der Stärke der Trendbewegung wäre es auch vorstellbar, dass der Preis von CHZ das obere Volumencluster erreicht. In dem Fall würde die etwas bullischere Chiliz Prognose für das ZigZag-Szenario rund 0,50 $ lauten.
Fazit der Chiliz Prognose
Laut den hier erläuterten Erkenntnissen dürfte das Mindestkursziel der aktuellen Bewegung beim Chiliz Kurs rund 0,25 $ lauten, was einer Preissteigerung von rund 47 % zum aktuellen Preis entsprechen würde. Im bullischen Fall dürfen wir hier sogar von dem Anfang einer größeren Trendbewegung sprechen, bei dem der Preis der CHZ Coin die 0,75 $ erreichen oder sogar über treffen sollte. In diesem Szenario hätten wir es also mit einer Preissteigerung von 340 % oder mehr zu tun.
Übrigens, falls Du aus Deiner eigenen Überzeugung heraus die Chiliz Coin CHZ handeln möchtest, empfehlen wir dir unseren Krypto Börsen Vergleich zu nutzen, um zwischen den besten Anbietern denjenigen herauszufiltern, der am besten zu Deinen persönlichen Vorlieben passt. Zum Vergleich
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Chainlink (LINK) ist ein führender Akteur im Bereich des dezentralen Finanzwesens (DeFi). Das Orakel-Protokoll ist dafür bekannt, die Kommunikation zwischen Daten innerhalb und außerhalb von Smart Contracts zu ermöglichen. Avalanche (AVAX) hingegen ist ein bekannter Ethereum-Herausforderer, der zur Zeit große Bemühungen zeigt, um auch zukünftig als Layer-1-Blockchain relevant zu bleiben.
Nun haben sich die beiden Größen zusammengetan und ihre Mission lautet, gemeinsam DeFi zu revolutionieren. Große Worte! Doch schauen wir uns an, was hinter ihnen steckt.
Chainlink und seine Methode für On-Chain-Audits
Zu aller erst müssen wir über Chainlinks Proof of Reserve (PoR) sprechen. Hier handelt es sich nämlich um eine Funktion, die darauf abzielt, die Transparenz und Sicherheit für Investoren zu erhöhen. Erreicht wird dies, indem Smart Contracts genaue Daten über die tatsächlich hinterlegten Vermögenswerte liefern, die durch Off- oder Cross-Chain-Reserven gesichert sind.
Denken wir an jüngste Geschichten rundum Krypto Börsen wie FTX und Gemini, bei denen Kundengelder weiterverliehen, investiert oder Opfer schlimmerer Aktionen wurden, ist das mit Sicherheit ein nettes Feature. Selbst Avalanche hat in der Vergangenheit hinsichtlich der auf seiner Blockchain hinterlegten Vermögenswerte bereits geflunkert. Daher gilt im Bereich der Kryptowährungen auch der Leitspruch: Don’t trust, verify!
Doch wie funktioniert das Ganze?
PoR wird von einem dezentralen Netzwerk von Orakeln betrieben. Dadurch wird sichergestellt, dass die Prüfungen autonom und in Echtzeit durchgeführt wird. Dies soll verhindern, dass die Verwahrer dieser Reserven im Hintergrund irgendwelche zweifelhaften Praktiken betreiben. Chainlink bietet damit also quasi automatisierte On-Chain-Audits. Das Ergebnis ist ein höheres Maß an Transparenz in Bezug auf Sicherheiten für Vermögenswerte.
Wie das Avalanche und DeFi konkret weiterhilft
Verdeutlichen wir den Vorteil dieser Funktion von Chainlink an einem konkreten Beispiel auf Avalanche.
Genau wie auf Ethereum existieren auch hier so genannte Wrapped Token, wie WBTC. Diese Technik bezieht sich auf Coins die auf anderen Blockchains beheimatet und mit der eigenen nicht kompatibel sind. Um beliebte Vermögenswerte wie BTC oder ETH trotzdem auf nicht kompatible Netzwerke zu überbrücken, werden sie quasi in ein Format „verpackt“ (=wrapped), das mit der eigenen Blockchain kompatibel ist.
Einfach ausgedrückt, müssen dafür beispielsweise BTC auf der Blockchain von Bitcoin hinterlegt werden, sodass die gleiche Anzahl dieser hinterlegten Coins auf der Blockchain von Avalanche als WBTC geprägt werden können. So weit so gut. Doch wer garantiert, dass für jeden WBTC auf Avalanche ein tatsächlicher BTC hinterlegt wurde?
Genau hier kommt die PoR-Funktion von Chainlink ins Spiel. Die Nutzer können nun überprüfen, ob die Anzahl an WBTC auf Avalanche durch eine äquivalente Menge an echten BTC gedeckt ist. Dies schafft Vertrauen und mehr Adoption im Bereich von DeFi.
Übrigens, wusstest Du, dass für die Blockchain von Avalanche mehr BTC hinterlegt sind, als für das Lightning Netzwerk?
Das ist kein Scherz. Laut den Daten von LookIntoBitcoin hat das Lightning Netzwerk aktuell einen Höchststand seiner Kapazität erreicht. Insgesamt sind in der Skalierungslösung von Bitcoin derzeit 5.351 BTC hinterlegt.
Auf Avalanche sind es insgesamt über 7.650 WBTC (die Summe aus WBTC.e, bWBTC, iWBTC und jWBTC). Selbstredend ist das nichts gegen die Menge an WBTC auf der Blockchain von Ethereum. Dort befinden sich mit über 176.647 WBTC rund 1 % des aktuell zirkulierenden Angebots von Bitcoin.
Übrigens, sowohl Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Chainlink (LINK) als auch Avalanche (AVAX) sind auf allen gängigen Krypto Börsen handelbar. Du kannst natürlich unseren Krypto Börsen Vergleich nutzen, um zwischen den besten Anbietern den herauszufiltern, der am besten zu Deinen persönlichen Vorlieben passt. Zum Vergleich
Avalanche möchte in Sachen DeFi mit seiner neuen dezentralen Krypto Börse punkten
Avalanche möchte sein DeFi-Game aufpolieren und zwar durch seine brandneue dezentrale Krypto Börse (DEX) Dexalot.
Dexalot positioniert sich als schnelles und kostengünstiges Netzwerk mit einer breiten Palette von Vorteilen. Mit dem Ziel, eine dezentralisierte Handelsumgebung zu schaffen, die wirklich inklusiv und transparent ist, will die Plattform durch ihre benutzerfreundliche Schnittstelle mit traditionellen zentralen Krypto Börsen konkurrieren. Tatsächlich enthält die Krypto DEX einige Funktionen zentraler Börsen, wie z. B. ein Limit-Orderbuch. Gleichzeitig soll die Dezentralisierung durch die Integration mit dem C-Chain-Netzwerk von Avalanche erhalten bleiben.
Um die Skalierbarkeit aufrechtzuerhalten, wurde Avalanche in drei Netzwerke aufgeteilt, wobei das C-Chain-Netzwerk für Hochleistungsanwendungen konzipiert wurde, die Skalierbarkeit, Finalität und Echtzeit-Transaktionsverarbeitung erfordern. Dieses Netzwerk ist mit der Ethereum Virtual Machine (EVM) kompatibel und ermöglicht eine nahtlose Integration zwischen Avalanche-Anwendungen und solchen auf der Blockchain von Ethereum.
Als eine solche C-Chain-Netzwerk-basierte Plattform bietet Dexalot EVM-Kompatibilität und ermöglicht den direkten Handel von ERC-20-Token gegen AVAX. Die DEX zeichnet sich zudem durch eine hohe Transaktionsgeschwindigkeit mit einer Finalität von ein bis zwei Sekunden aus.
Übrigens, Dexalot beabsichtigt übrigens in naher Zukunft einen eigenen Token einzuführen, um Anreize und Belohnungen für die engagiertesten Nutzer zu schaffen. Ein näherer Blick könnte sich hier also lohnen.
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Fetch.ai baut eine dezentralisierte Plattform für maschinelles Lernen auf, die auf einem verteilten Ledger basiert und es jedem ermöglicht, Daten zu teilen oder auszutauschen. Damit trifft das Projekt den aufkeimenden Trend rundum die künstliche Intelligenz.
In diesem Ratgeber tauchen wir daher tiefer in das Projekt ein und erklären Dir im Detail, wie Fetch.ai seine Ziele erreichen möchte und welche Rolle die FET Coin dabei spielt.
- Kapitel: Was ist Fetch.ai
- Kapitel: Die Ziele und das Ökosystem von Fetch.ai
- Kapitel: Die FET Coin und ihre Tokenomics
- Kapitel: Wo Du die FET Coin kaufen kannst
Was ist Fetch.ai?
Fetch.ai ist ein in Cambridge ansässiges Labor für künstliche Intelligenz (KI) und wurde 2018 gegründet. Es entwickelte die Fetch.ai-Plattform und verkaufte seine native „Fetch Coin“ mit dem Ticker FET zum ersten Mal öffentlich über ein Initial Exchange Offering (IEO) auf der Krypto Börse Binance im März 2019. Das Fetch.AI Mainnet ging knapp ein Jahr später im Januar 2020 live. Seitdem gewährt die Plattform als eine dezentrale Open-Source-Plattform für maschinelles Lernen, ihren Nutzern Zugang zu KI in Form von sicheren Datensätzen auf einem verteilten Ledger.
Im Fetch.ai-Netzwerk repräsentieren eine Reihe von Software-Agenten ihre Besitzer und handeln in deren Namen. Diese autonomen Agenten arbeiten daran, einen optimierten Dienst über eine Vielzahl von Ökosystemen hinweg anzubieten. Davon sollen sowohl Anbieter als auch Verbraucher profitieren.
Das Fetch.Ai-Framework zielt zudem darauf ab, Milliarden von IoT-Geräten zu unterstützen, um eine nahtlose Kommunikation auf automatisierte und sichere Weise zu ermöglichen. Währenddessen sind die autonomen Agenten von Fetch.ai in der Lage, Suchvorgänge durchzuführen, zu verhandeln und Wissen auszutauschen.
Die Ziele und das Ökosystem von Fetch.ai
Fetch.ai bietet eine Technologie an, mit der sie in erster Linie den Zugang zu Datensystemen dezentralisieren. Dies kann für ein breites Spektrum von Anwendungsfällen und Sektoren von Vorteil sein, wie wir in diesem Teil des Ratgebers etwas näher erläutern werden.
Um die Ziele von Fetch.ai fassbarer zu machen, sprechen wir hier über eine Reihe von Projekten und Anwendungsfällen, die entweder von Fetch.ai selbst, oder aber von unabhängigen Projekten mit Hilfe der von Fetch.ai bereit gestellten Technologie entwickelt wurden. Dies umfasst Tools, Projekte und Plattformen, die sich mit Branchen wie dem dezentralen Finanzwesen (DeFi), dem Gesundheitswesen und vielen weiteren beschäftigen. Hier sind ein paar Beispiele dafür:
Die Optimierung des Handels für Nutzer von Finanzdienstleistungen (DeFi)
Mettalex ist eine dezentrale Handelsplattform für Kryptowährungen und Rohstoffderivate. Mit Hilfe der Technologie von Fetch.ai möchte sie gängige Probleme dieser Branche angehen. Dazu gehören das Front Running, eine unzureichende Liquidität am Markt, negative Begleiterscheinungen wie Preismanipulationen und mehr.
Ein weiterer Kandidat dieser Nische ist Starfleit. Hier handelt es sich ebenfalls um eine dezentrale Krypto Börse. Sie konzentriert sich allerdings darauf, Transaktionen direkt zwischen Krypto-Händlern stattfinden zu lassen. Dies wird durch einen sogenannten Automated Market Maker (AMM) erreicht, wie er beispielsweise auch auf Uniswap zum Einsatz kommt.
Einen etwas anderen Ansatz verfolgt Atomix. Atomix ermöglicht es Stablecoin-Inhabern, Liquidität bereitzustellen und im Gegenzug dafür eine jährliche Rendite zu erhalten, die sich aus durch das Protokoll generierten Erträgen und dem Plattform eigenen Token ATMX als Belohnungen zusammensetzt.
Verbesserung von öffentlichen Verkehrsnetzen und Wertschöpfungsketten (Mobilität)
Mit Mobix existiert bereits ein dezentraler Mikromobilitätsmarktplatz. Das Ziel ist es hier Anreize für nachhaltige urbane Mobilität zu schaffen. Die Anreize werden durch den Plattform eigenen Token MOBIX geschaffen, den Anwender verdienen können, wenn sie Beispielsweise mit dem Fahrrad fahren oder sich auf andere umweltfreundliche Art und Weise fortbewegen, um so CO2-Emissionen einzusparen.
Eine andere Unternehmung mit dem Namen Catena-X hat es sich zum Ziel gemacht, der gesamten automobilen Wertschöpfungskette auf die Sprünge zu helfen. Dies soll durch ein offenes Ökosystem für den effizienten und sicheren Austausch von Informationen gelingen. Das Cloud-basierte Netzwerk soll allen Unternehmen der europäischen Fahrzeugindustrie sowie deren globalen Partnern, Nutzern und Ausrüstungslieferanten offenstehen.
Die Erkennung von Krebszellen durch KI (Gesundheitswesen)
Ein wirklich tolles Ziel wird in der Zusammenarbeit mit dem Poznan Supercomputing Networking Center (PSNC) auf dem Gebiet des kollektiven Lernens verfolgt. Fetch.ai und PSNC arbeiten daran Algorithmen für Krankenhäuser und Forschungszentren auf der ganzen Welt zu trainieren. Ihr Ziel ist es dadurch zukünftig in der Lage zu sein, zirkulierende Krebszellen im Blut oder in Gewebebiopsien von Patienten zu identifizieren und frühzeitig zu erkennen.
Die FET Coin und ihre Tokenomics
Die FET Coin ist der native Vermögenswert für das gesamte Fetch.ai-Netzwerk. Sie ist mit dessen Funktionen eng verflochten. FET ermöglicht es den autonomen Wirtschaftsagenten des Protokolls, bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Zudem erhalten die Agenten dadurch den Zugang zur digitalen Welt in Form von Dienstleistungen, Daten, Infrastruktur oder Zugang zu Datenverarbeitung wie KI- und ML-Algorithmen.
Anwendungsfälle der FET Coin

Die Fetch.ai Coin ist für verschiedene Zwecke konzipiert. Dazu gehören:
Betriebskosten: Die Betriebskosten in Fetch.ai sind von FET in ähnlicher Weise entkoppelt wie „Gas“ im Ethereum-Netzwerk. Hier existieren allerdings zusätzliche Funktionen, welche die Stabilität solcher „Gaskosten“ erhöhen sollen.
FET ist also der operative Treibstoff des Netzwerks. Er ermöglicht den Zugang zu Prozessorzeit für die Vertragsausführung und Dienstleistungen für Agenten.
Staking: FET wird auch als eine Art Sicherheit eingesetzt. Dadurch demonstrieren Teilnehmer, dass sie Vorhaben sich im Netzwerk angemessen zu verhalten. Es mindert die Möglichkeit für schlechte Akteure, das Netzwerk mit unerwünschten Nodes oder Agenten zu überschwemmen, da dies für sie zu einem kostspieligen Unterfangen werden würde.
Zahlungseinheit: FET ist auch die Währung, die Agenten benötigen, um den Austausch von Werten (Daten, Dienstleistungen usw.) durchführen zu können. Wer also auf die dortige digitale Welt zugreifen, sie betrachten und mit ihr interagieren möchte, der braucht dafür die native Fetch Coin.
Sie ermöglicht auch den Zugang zu den Diensten, die von Fetch.AI entwickelt wurden, wie z.B. Vertrauens- und Vorhersagemodelle, oder zu unabhängig entwickelten Diensten anderer Netzwerknutzer. Diese Dienste werden im Netzwerk unter dem Begriff Synergetic Computing zusammengefasst.
Wo Du die FET Coin kaufen kannst
Du kannst die FET Coin mittlerweile auf den meisten großen Krypto Börsen kaufen. In unserem Krypto Börsen Vergleich findest Du eine Übersicht über die besten und vertrauenswürdigsten Anbieter am Markt. Darunter findest Du unter anderem Binance, Bitvavo und Coinbase, die alle ihren Nutzern die FET Coin zum Kauf anbieten.
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Es ist ein ganz normaler Tag auf Crypto-Twitter. FUD, also Fear, Uncertainty, Doubt greifen um sich und diesmal geht es um das DeFi-Aushängeschild Uniswap. Die mit über 70 % Marktanteilen mit Abstand größte dezentrale Krypto Börse auf der Blockchain von Ethereum soll insgeheim von einem einzigen Venture Capital Unternehmen kontrolliert werden. Bestärkt wird diese Angst und Ungewissheit rundum den dezentralen Handelsplatz von niemand geringerem als Changpeng Zhao (CZ), dem Gründer und CEO der weltweit größten Krypto Börse Binance.
Hm, also der CEO der größten zentralen Krypto Börse verbreitet Zweifel über die Legitimität der größten dezentralen Krypto Börse?
Eventuell zeichnet sich bereits hier in der Einleitung ein gewisses Bild ab. Doch schauen wir uns in dieser brisanten News an, worüber der ganze Trubel überhaupt geht und ob man sich um Uniswap tatsächlich Sorgen machen muss.
Warum Uniswaps Dezentralität in Frage steht
Für die Governance, also Halter der UNI Coin, gilt es aktuell darüber abzustimmen, ob die dezentrale Krypto Börse ihren Service auf die BNB Chain ausweiten soll.
Wie jeder wissen sollte, besitzt die BNB Chain eine, naja sagen wir mal gewisse Nähe zu der Krypto Börse Binance. Der erste Teil des Namens „BNB“ ist eben nicht zufällig auch der Ticker des nativen Vermögenswertes der Krypto Börse. Denn während Bitcoin eine PoW-Blockchain und Ethereum seit geraumer Zeit eine PoS-Blockchain ist, handelt es sich bei der BNB Chain um eine PoA-Blockchain.
P0A ist die Abkürzung für Proof of Authory. Bei dieser Art des Konsensmechanismus bestimmt eine zentrale Autorität, wer im Netzwerk als Validator fungieren darf und wer nicht. Im Fall der BNB Chain ist diese zentrale Autorität Binance, was natürlich die Dezentralität solcher Netzwerke stark in Frage stellt. Doch konnte dafür die BNB Chain schon früh mit niedrigen und schnellen Transaktionsgebühren locken und mauserte sich so schnell zu der meist genutzten Blockchain, gemessen an den dortigen täglichen Transaktionen. Es ist allerdings fraglich, ob sie sich diesen Status langfristig bewahren kann.
Nichtsdestotrotz könnte das Übersetzen von Uniswap auf die BNB Chain aufgrund der dortigen Aktivität für die Handelsplattform ein lukratives Unterfangen darstellen. Man verspricht sich dadurch rund 1 Milliarde an zusätzlichen Vermögenswerten auf dem Protokoll und ein immenses zusätzliches Handelsvolumen, welches logischerweise signifikant hohe und zusätzliche Handelsgebühren generieren würde. Zudem erhofft man sich dadurch mehr Akzeptanz für die Uniswap NFT Börse, da die BNB Chain diesbezüglich kein allzu starken Wettbewerb aufweist.
Allerdings hat dieses Unterfangen ein „Haar in der Suppe“. Ein großer Halter der UNI Coin hat bei der Abstimmung schon sehr früh für Aufruhr gesorgt. Dieser große Halter ist der Risikokapitalfonds von Andreessen Horowitz, der auch unter dem Kürzel a16z bekannt ist.
Er setzte alle seine 15 Millionen UNI Coins im aktuellen Gegenwert von 102,75 Millionen US-Dollar dafür ein, um gegen diesen Vorschlag zu stimmen. Doch ist es nicht so, dass a16z etwas gegen die BNB Chain per se hat. Es sind viel mehr die Mittel, mit denen der Übergang bewerkstelligt werden soll, die dem Risikokapitalfonds nicht schmeckt. Der aktuelle Vorschlag sieht nämlich die Verwendung der Wormhole-Brücke vor, während a16z signalisierte, dass es für die Übertragung LayerZero, ein von dem Unternehmen unterstütztes Brückenprotokoll, vorziehen würde.
Doch wo ist das Problem?
Dies hatte zur Folge, dass es hier schnell zu gewissen Interessenskonflikten oder womöglich einfach Missverständnissen kam. Offensichtlich fühlte sich CZ heftig gegen den Kopf gestoßen, denn anders ist schwer nachvollziehbar, warum sich der CEO von Binance dazu hinreißen ließ, die Frage in den Raum zu twittern, ob Uniswap von a16z kontrolliert wird.

Unterstützt wird diese Spekulation sehr tatkräftig von einem gewissen Chris Blec, laut dem a16z das Uniswap-Protokoll besitzt und darüber entscheidet, wie die Zukunftsvision des Protokolls aussieht. Doch ist mir nicht klar, worauf diese Behauptung beruht. Denn auch wenn a16z mit 15 Millionen UNI Coins zweifelsohne ein beeindruckendes Portfolio aufweist, macht das nicht einmal 2 % des aktuell zirkulierendes Angebots aus. Kontrolliert also a16z mit seinem Anteil die Governance?
Wohl kaum.
Doch auch wenn es anders wäre. Ist es nicht auch der Grundgedanke, dass in der Governance derjenige mehr zu sagen haben sollte, der stärker investiert ist? Und wer mehr zu sagen haben möchte, sollte mehr investieren. Was also der ganze Trubel soll und vor allem was CZ zu einem solchen Kommentar bewegt hat, ist mir schleierhaft.
Übrigens, mit aktuell rund 60 % sind mehr für die Einführung von Uniswap auf der BNB Chain als dagegen. Zudem haben Besitzer der UNI Coin noch bis zum 10. Februar Zeit, sich an der Abstimmung zu beteiligen.
Aktuell haben damit gerade einmal 5 % aller zirkulierenden UNI Coins an der Abstimmung teilgenommen.
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Was für eine Woche oder? NFTs erobern den Blockspace von Bitcoin und Maxis schreien nach ihrer Zensur. Cardano wagt mit dem Live-Gang von DJED den Schritt in die Welt der algorithmischen Stablecoins, während Polkadot’s neue Parachain Auktion die Aufmerksamkeit vieler Anleger erhascht und Polygon durch Neuigkeiten der besonderen Art den Preis seiner nativen MATIC Coin in schwindelerregende Höhen schickt.
Puh! Und das war nur ein kleiner Einblick in das, was diese Woche an Bitcoin & Altcoin News zu bieten hatte. Daher entsende ich Dich ohne weitere Umschweife in unseren Wochenüberblick der Kalenderwoche 5, die von unserer brandaktuellen Bitcoin Prognose angeführt wird. Denn hier erwartet Dich so einiges. Ich wünsche Dir viel Spaß!
Bitcoin News & Prognosen
Bitcoin Prognose: Hat BTC seine Rallye bereits ausgereizt?
Selbst die dieswöchige Ankündigung der Federal Reserve, den Zinssatz von 4,5 % auf 4,75 % zu erhöhen, konnte dem Bitcoin Kurs und seiner aktuellen Rallye nichts anhaben. Doch wie viel Luft nach oben bleibt noch?
Genau dieser spannenden Frage haben wir uns in der dieswöchigen Bitcoin Prognose gewidmet. Wer böse Überraschungen vermeiden möchte, sollte also unbedingt einen Blick in diese Prognose werfen.
Ethereum vs. Bitcoin: Was ist die bessere Wertanlage für die nächsten Jahre?
Die in dieser Überschrift gestellte Frage dürfte so einige Anleger beschäftigen. Was wird sich als Wertanlage voraussichtlich mehr in den nächsten 1-2 Jahren lohnen – BTC oder ETH?
Um diese Frage zu beantworten, haben wir diese Woche einen Blick auf den Chart von ETH in seiner Wertentwicklung gegenüber BTC geworfen und mit Hilfe der Wyckoff-Methode interessante Einblicke ans Licht befördert. Welche genau das sind, erfährst Du in dieser Analyse.
Bitcoin NFTs spalten BTC-Maxis in zwei Lager
Seit fast einem Jahrzehnt bedienen sich Schöpfer der Sidechain oder Layer-2-Lösungen von Bitcoin, um digitale Kunst in Form von NFTs mit Bitcoin zu verbinden. Nun hat es ein neues Projekt mit dem Namen Ordinals allerdings geschafft, NFTs mittels direkter BTC-Transaktionen auf die Blockchain zu bringen. Etwas, was aber bei Weitem nicht jedem gefällt.
Die ganze Geschichte rundum die Bitcoin NFTs erfährst Du in dieser brisanten Bitcoin News.
Altcoin News & Prognosen
Cardano (ADA) sieht in den nächsten Tagen spannenden Entwicklungen entgegen
Die Community rundum die ADA Coin erfährt aktuell, was sie schon lange nicht mehr erlebt hat: etwas Aufregung.
Denn bei dem Projekt tut sich derzeit einiges. Dabei ist die diese Woche gestartete Djed Stablecoin nur einer der Cardano News, die sich am Horizont bereits abgezeichnet haben. Für das volle Bild solltest Du also unbedingt einen Blick in diese Cardano News der Woche werfen.
Polkadot News: Signifikanter Anstieg der Entwickleraktivitäten lässt aufhorchen
Kennst Du Polkadot? Die DOT Coin? Da war doch etwas, nicht wahr?
Um Polkadot ist es wahrlich besorgniserregend ruhig geworden. Doch aktuell scheint sich das zu ändern. Entwickleraktivitäten schießen in die Höhe und eine Reihe interessanter Projekte konnte sich in der letzten Auktionsrunde einen Parachain-Slot sichern, um auf der Blockchain von Polkadot aufzubauen. Bekommt die DOT Coin etwa ihr Comeback?
In dieser Polkadot News erfährst Du mehr über das, was sich bei der Altcoin aktuell tut.
Polygon übertrifft Ethereum, Solana und Cardano und watet mit weiteren tollen News auf
Die MATIC Coin ist aktuell völlig außer Rand und Band. Klar, der gesamte Markt der Kryptowährungen war bislang positiv gestimmt, doch was sich bei MATIC auf dem Chart abspielt, übertrifft so ziemlich alles.
Das hat auch seinen guten Grund. Denn Polygon kann direkt mit einer ganzen Palette an positiven Entwicklungen und bahnbrechenden Neuigkeiten aufwarten. Die MATIC Coin als nativer Vermögenswert der Sidechain von Ethereum profitiert natürlich davon. Doch mehr erfährst Du in dieser spannenden Polygon News.
Avalanche Prognose, Updates & spannende News zur AVAX Coin in Februar’23
Avalanche war schon seit längerem nicht mehr Gast bei uns auf Bitcoin-Bude. Daher haben wir diese Woche weit ausgeholt und direkt eine volle Ladung von Neuigkeiten über das Projekt für unsere Leserschaft angekarrt.
Hier findest Du nicht nur spannende News zu Avalanche, sondern auch eine brandaktuelle Prognose zum AVAX Kurs. Hier reinzuschnuppern lohnt sich also gleich doppelt.
IOTA News: Der Tangle wird Teil einer europaweiten Blockchain-Initiative
IOTA nimmt aktuell an der nächsten Phase der Entwicklung und Erprobung einer Lösung teil, die verbesserte europaweite Blockchain-Dienste auf der Grundlage seines verteilten Ledgers dem Tangle bieten soll. Damit macht das Projekt einmal mehr auf internationaler Ebene auf sich aufmerksam.
Welche Rolle genau IOTA spielen wird und warum das Stardust-Update nun mehr denn je gefragt ist, erfährst Du in dieser spannenden IOTA News.
Das waren die Highlights dieser Kalenderwoche! Ich hoffe, dass du deine Freude daran hattest.
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