Shiba Inu verzeichnet aktuell einen gewaltigen Anstieg der Verbrennungsrate von SHIB, der nativen Shiba Inu Coin. Insbesondere am letzten Tag des Jahres 2022 ist diese mit einem immensen Tempo angestiegen. Mehrere hundert Millionen SHIB fanden ihren Weg in das digitale Feuer, um so dauerhaft aus dem zirkulierenden Angebot zu verschwinden.
Während die Verbrennungsrate auch im neuen Jahr auffällig hoch bleibt, weißt der beliebte Dogecoin-Herausforderer einige weitere wichtigen Metriken auf. Alles weitere folgt in dieser Shiba Inu News.
Shiba Inu Verbrennungsrate schießt um über 13.000% in die Höhe
Kurz vor dem Jahreswechsel hat die sogenannte SHIB-Armee innerhalb von nur 24 Stunden so viel Bestand der Shiba Inu Coin verbrannt, wie schon lange nicht mehr. Insgesamt wanderten 302.506.518 SHIB an die Verbrennungs-Adresse des Projektes, um dort auf ewig zu verweilen.
Dieser massive Akt der Vernichtung ließ die Verbrennungsrate um erstaunliche 13.198% in die Höhe schießen. Tatsächlich übersteigt diese Menge, die innerhalb eines Tages und einer Nacht verbrannt wurde, die Mehrheit der gesamten Verbrennungsaktionen, die im vergangenen Herbst und diesem Winter bisher stattgefunden haben.

Damit hat die SHIB-Armee ihr ganz eigenes Feuerwerk am Ende des Jahres 2022 veranstaltet, nachdem die täglichen und damit auch die wöchentlichen Mengen an verbrannten SHIB in den letzten vier Monaten stark gesunken sind.
Letztes Jahr sind insgesamt rund 83 Milliarden Exemplare der Shiba Inu Coin in den Verbrennungsofen gewandert. Diese enorme Menge an SHIB entspricht etwa 1,74 Millionen US-Dollar bei einem durchschnittlichen SHIB-Preis von 0,000021 US-Dollar im Jahr 2022. Sie macht jedoch nur 0,014 % des gesamten im Umlauf befindlichen Angebots aus.
Interessant ist allerdings, dass es sich bei dieser Shiba Inu News um keine Eintagsfliege zu handeln scheint. Denn auch am Anfang des neuen Jahres 2023 bleibt die Verbrennungsrate verhältnismäßig hoch. In den letzten 24 Stunden sind knapp 200 Millionen SHIB verbrannt worden. Das ist zwar rund 33% weniger als gegen Jahresende, aber immer noch eine ganze Menge mehr als an den meisten Tagen der letzten Monate.
Nichtsdestotrotz bleibt diese Menge angesichts des enormen Angebots von Shiba Inu kaum mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein. Es ist daher auch nicht davon auszugehen, dass die Verbrennungsrate einen direkten Einfluss auf den Shiba Inu Kurs haben wird. Zumindest nicht, solange sie auf einem so geringen Niveau verweilt. Doch das soll sich angeblich bald ändern.
Mit Shibarium sollen deutlich mehr SHIB verbrannt werden
Die Community von Shiba Inu erwartet einen massiven Anstieg der Verbrennungsrate, sobald das Shibarium-Upgrade anläuft.
Shibarium ist die Layer-2-Blockchain-Skalierungslösung des Projektes. Sie soll die Skalierbarkeit verbessern und die Transaktionsgeschwindigkeit erhöhen, indem sie als zweite Schicht auf der Blockchain von Ethereum aufliegt.
Shibarium wird zudem in der Lage sein, mehr Exemplare der Shiba Inu Coin zu verbrennen, indem es eine bestimmte Transaktionsgebühr erhebt und diese Gebühren dann verbrennt. Das entspricht in etwa dem Modell, wie es beim Konkurrenten BabyDoge im Moment bereits der Fall ist.
Lies diesbezüglich:
Was ist BabyDoge
Top-Investoren kaufen Shiba Inu
Die Shiba Inu Coin bleibt zudem Gegenstand der 100 wohlhabendsten Ethereum-Adressen im Ökosystem. Blenden wir die Stablecoins und WETH auf der folgenden Liste aus, ist SHIB aktuell sogar die am meisten gekaufte Altcoin dieser Investoren.

Das ist insbesondere daher interessant, da diese Investoren zwar im Durchschnitt 9 WETH im Gegenwert von 11.331 $ gekauft, aber im selben Zeitraum durchschnittlich 32 WETH im Gegenwert von 38.361 $ verkauft haben. Bei der Shiba Inu Coin hingegen, kauften besagte Investoren im Durchschnitt knapp 189 Millionen SHIB, während sie nur rund 41 Millionen verkauft haben. De facto akkumuliert diese Investorengruppe aktuell die Shiba Inu Coin, während sie WETH abwirft und vermehrt auf Stablecoins setzt.
Damit zeigen sich die größten ETH-Adressen nach wie vor zwar verhalten, aber Shiba Inu gegenüber positiv eingestellt. Der Shiba Inu Kurs gibt währenddessen mit einem kleinen Anstieg von knapp 2% in den letzten 24 Stunden einen kleinen positiven Impuls, während der Markt sich aktuell leicht zu erholen scheint.
Lasse dir auch in Zukunft unsere Analysen & Prognosen und Krypto News direkt auf dein Smartphone schicken. Tritt jetzt unserem Channel auf Telegram bei oder folge uns auf Twitter.
Für das Unternehmen bedeutende Ripple News machen die Runde. Denn das Krypto-Zahlungsunternehmen hat die Ernennung einer neuen Präsidentin bekannt gegeben. Doch ist die Dame alles andere als ein Neuzugang für Ripple und dennoch könnte sie mit ihrer Expertise frischen Wind in das Unternehmen bringen.
Weitere Details folgen jetzt.
Die neue Präsidentin von Ripple und ihre Erfolgsgeschichte
Die neue Präsidentin von Ripple ist Monica Long. Die Position ist zweifelsohne ein Aufstieg für die ehemalige Senior Vize Präsidentin und General Managerin des Unternehmens, die seit bereits neun Jahren der Ripple-Familie ist. Ihr Beitrag zu dem Unternehmen ist zudem signifikant gewesen und könnte sich mit Hilfe der neuen Stellung noch verstärken.
Laut der Pressemitteilung war es nämlich das Team von Monica Long, das für die Einführung der On-Demand-Liquidität (ODL) verantwortlich war. ODL ist mittlerweile eines der wichtigsten Produkte von Ripple und vor allem für die XRP Coin. Es nutzt diese, um schnell und günstig grenzüberschreitende Zahlungen zu übertragen. Sein Netzwerk erstreckt sich mittlerweile über alle Kontinente in 40 verschiedenen Ländern und ist laut den jüngsten Quartalsbericht von Ripple, für einen Transfer von etwa 2,8 Milliarden US-Dollar verantwortlich.
Ripple News: Führungskräfte von Ripple offenbaren ihre Prognosen für 2023
Das Gesamtvolumen der Zahlungen über RippleNet machen laut den neuesten Zahlen 30 Milliarden US-Dollar aus.
Was Frau Long für Ripple und XRP geplant hat
Laut der frisch ernannten Präsidentin wird Ripple weiter in den Bereich der Krypto-Dienstleistungen eindringen. Damit möchte man sich weiter auf Liquidität, Abwicklung und Verwahrung konzentrieren.
Das Gleiche wird wahrscheinlich für den XRP Ledger gelten, an dessen Entwicklung Monica Long als General Manager von RippleX beteiligt war. Erwähnenswert ist, dass die ersten Entwicklungen einer EVM-kompatiblen Sidechain für Ripple während ihrer Amtszeit stattgefunden haben. Das gilt auch für die darauf folgenden Entwicklung von NFTs auf dem XRP Ledger.
Dezentrale Krypto Börse geht als Uniswap-Pendant für Ripple in die Testphase
Damit liegt die Vermutung nahe, dass Monica Long in sich als neue Präsidentin von Ripple fundiertes Fachwissen über das Ökosystem der XRP Coin mit dem über den Zahlungsverkehr auf der Blockchain vereint. Etwas, was der gesamten Unternehmung sicherlich auch weiterhin zu Gute kommen wird.
Lasse dir auch in Zukunft unsere Analysen & Prognosen und Krypto News direkt auf dein Smartphone schicken. Tritt jetzt unserem Channel auf Telegram bei oder folge uns auf Twitter.
Die dezentrale Krypto Börse SushiSwap ist einer der Größen aus dem berühmt berüchtigten DeFi-Sommer 2020 und wurde allem voran durch seine Vampir-Attacke auf Uniswap bekannt. Seitdem gab es für das Protokoll und seine native SUSHI Coin einige Auf und Abs. Letztere haben die Entwickler nun dazu veranlasst, das Token-Modell für ihren nativen Vermögenswert völlig neu zu überdenken.
Jared Grey, der Chef-Entwickler von SushiSwap, teilte kürzlich die Details und seine Gründe für eine Änderung der Tokenomics von SUSHI. Wie diese aussehen, schauen wir uns nun genauer an.
SushiSwap möchte längere Sperren und größere Belohnungen einführen
Jared Grey teilte seinen Vorschlag für ein Redesign der Tokenomics von SUSHI mit der SushiSwap-Community in dem dafür vorgesehenen, hauseigenen Forum. In seinen verwegenen Plan spricht er davon, dass es an der Zeit sei, ein optimales Token-Modell mit Anreizen für Liquidität zu schaffen, das gleichzeitig die Dezentralisierung fördert. Darüber hinaus sollte sie für eine gerechtere Governance und eine nachhaltige Wirtschaft sorgen.
Der Aufmacher klingt damit nicht verkehrt. Doch wie genau soll das vonstatten gehen? Was soll sich ändern?
Die Änderungen betreffen vorrangig die Belohnungen für Liquiditätsanbieter, die Staker von xSUSHI und wie die Protokoll erhobene Gebühr verwendet wird.
Liquiditätsanbieter von SushiSwap erhalten einen Anteil der Swap-Gebühr, die auf der dezentralen Krypto Börse erhoben wird. Dieser Anteil beträgt 0,05 %, wobei der Großteil an die Pools mit dem größten Volumen gehen soll.
Liquiditätsanbieter besitzen zudem die Möglichkeit, ihre Liquidität zu sperren, um erhöhte, emissionsabhängige Vergütungen zu erhalten. Diese Liquidität können sie jederzeit abziehen. Tun sie es allerdings, bevor das Fälligkeitsdatum erreicht ist, verlieren sie all ihre bis dahin bereits verdienten Prämien.

Für die Halter von xSushi wird dabei das gleiche Konzept vorgeschlagen. Je länger sie ihre xSushi staken, desto lukrativer fallen ihre emissionsbasierte Belohnungen aus. Ziehen sie ihre Coins vorzeitig ab, gehen sie allerdings auch hier leer aus. Dabei können sie zwischen einer Sperre zwischen 90, 180 oder 360 Tagen wählen.
xSUSHI ist übrigens der Token, der dem Liquiditätsanbieter (LP) Tokens von SushiSwap ähnelt. Nutzer erhalten ihn im Austausch dafür, dass sie ihre SUSHI Coin in der sogenannten „Sushibar“ staken. Während sie den Token halten, gewinnt er an Wert. Bislang fließt nämlich ein Teil der auf der dezentralen Krypto Börse verdienten Gebühr in die Sushibar ein. Dort wird sie als Belohnung zwischen den Stakern aufgeteilt.
Durch das Update der Tokenomics soll allerdings dieser Gebührenanteil nicht mehr an die Halter von xSUSHI fließen. Stattdessen sollen sie ebenfalls emissionsbasierte Belohnungen erhalten.
Für die SUSHI Coin soll es ein Burn-Programm geben
Um allerdings die Inflation der SUSHI Coin zu bekämpfen, soll ein Burning-Mechanismus eingeführt werden. Ein variabler Prozentsatz der 0,05%igen Swap-Gebühr soll dafür herhalten.
Zunächst wandelt das Protokoll die für die Verbrennung zugewiesenen Prozentsätze in SUSHI um. Dafür werden Markt-Käufe für die SUSHI Coin durchgeführt, was für einen positiven Preisdruck sorgt. Danach überträgt das Protokoll diese erworbenen Coins an eine bestimmte Burn-Adresse, wodurch sich das Gesamtangebot entsprechend reduziert.
Da Burns vor der Auszahlung von Belohnungen stattfinden, wird ein deflationärer Effekt hinzugefügt, der von Stakern ausgeht, die ihren Einsatz vor der Fälligkeit ihrer Sperrzeit aufheben.
Gleichzeitig sieht das Redesign-Modell vor, dauerhafte Emissionen auf niedrigem Niveau einzuführen. Dabei wird eine 1,5-3%ige jährliche Emissionsrate angestrebt, die wiederum, durch die bereits erwähnten Staking- und Burning-Mechanismen, ausbalanciert werden soll. Das Ziel sei es, auf der Angebotsseite netto neutral zu bleiben.
Der Vorschlag trifft auch auf Bedenken
Der Vorschlag für das Redesign scheint aktuell einige Befürworter für sich zu gewinnen. Es gibt allerdings auch Bedenken hinsichtlich möglicher, ungewollter, negativer Effekte, die diese Änderungen an der Tokenomics von SushiSwap mit sich bringen könnten.
So ist der Reward-Burn für Liquiditätsanbieter „strafend“ und könnte sie dazu ermutigen, zu anderen dezentralen Krypto Börsen abzuwandern. Der Reward-Burn eröffnet zudem Raum für einen Sekundärmarkt für zeitlich begrenzte LP-Positionen. Das wiederum könnte zu einer Wertextraktion durch einen Dritten führen, der solche gesperrte LP-Positionen mit einem Abschlag kauft, um die Rewards bei Fälligkeit direkt zu verkaufen. Damit wäre der gewünschte deflationäre Effekt passé.
Ein weiterer Vorschlag aus der Community sieht zudem vor, eine Art „Bestechungsmechanismus“ zu implementieren. So sollen Protokolle, die ihre Token auf SushiSwap listen, einen direkteren Weg zur Verfügung haben, um Anreize für mehr Liquidität zu schaffen.
Bislang ist das möglich, indem diese Protokolle ihre eigene Farm einrichten, in der die Nutzer Sushi LP-Token einsetzen, um dort weitere Belohnungen zu verdienen. Abseits davon sollte es den Protokollen aber möglich sein, Bestechungsgelder an Liquiditätsanbieter auf SushiSwap zu zahlen, um die Emissionen in die eigenen Pools der Protokolle zu erhöhen. Gleichzeitig führen diese Bestechungsgelder dazu, den Ertrag für die Halter der SUSHI Coin zu erhöhen.
Das letzte Wort ist hier also noch nicht gesprochen.
Lasse dir auch in Zukunft unsere Analysen & Prognosen und Krypto News direkt auf dein Smartphone schicken. Tritt jetzt unserem Channel auf Telegram bei oder folge uns auf Twitter.
Aktuellen IOTA News zur Folge, nimmt das Team an der nächsten Phase der Entwicklung und Erprobung einer Lösung teil, die verbesserte europaweite Blockchain-Dienste auf der Grundlage eines verteilten Ledgers bieten soll.
Diese Neuigkeit veröffentlichte das Team des Projekts kürzlich auf ihrer offiziellen Blogseite. Das darin beschriebene Projekt mit der Bezeichnung European Blockchain Pre-Commercial Procurement (PCP) zielt darauf ab, zu prüfen, ob die Blockchain-Technologie entwickelt und genutzt werden kann, um bestehende und neue Anwendungsfälle für die europäische Blockchain-Dienstleistungsinfrastruktur zu verbessern. Diese soll wiederum den Austausch von verifizierten Informationen zwischen allen Einrichtungen des Europäischen Wirtschaftsraums ermöglichen.
In dieser Hinsicht soll IOTA bereits die Fähigkeiten seines Tangle-basierten verteilten Ledger-Systems in der ersten Phase erfolgreich demonstriert haben. Dabei war es dem Team möglich, Recycling- und geistiges Eigentumsprojekte zu pilotieren.
In den letzten sechs Monaten hat die Stiftung von IOTA die ersten Prototypversionen von zwei Anwendungsfällen getestet. Einer dieser Anwendungsfälle waren digitale Produktpässe für digitales Abfallrecycling und Batterien für Elektrofahrzeuge. Bei dem anderen ging es um die grenzüberschreitende Verwaltung von Rechten an geistigem Eigentum für kreative Arbeiten.
Bei der Bewertung wurden auch der Durchsatz, die Skalierbarkeit, die Nachhaltigkeit, die Sicherheit, die technische Reife und die kommerzielle Lebensfähigkeit von IOTA geprüft. Doch die Bewährungsprobe steht noch bevor.
Nächste Phase für IOTA
In der zweiten Phase geht es um die Erprobung von IOTA Stardust. Hierbei handelt es sich um ein Upgrade, das die Basisschicht in einen Multi-Asset-Ledger verwandelt und die Interaktion mit Smart Contracts von Layer-2-Netzwerken ermöglicht. Die Fähigkeit von IOTA, Vermögenswerte zu tokenisieren und mit Smart Contracts zu arbeiten, ist für die Europäische Kommission in dieser Phase von Interesse. Des Weiteren werden die in der Vorphase begonnenen Anwendungsfälle erweitert und getestet.
IOTA News: Shimmer Netzwerk startet und bringt DeFi auf den Tangle
Der Mitbegründer und Vorsitzende der IOTA Foundation, Dominik Schiener, äußerte seinerseits Vertrauen in die Fähigkeit des Projekts, die Technologie auf den europäischen Markt zu bringen. Er signalisierte damit klar seine Bereitschaft, weiter voranzuschreiten.
Währenddessen handelt der IOTA Kurs bei knapp 0,23 $ und konnte sich damit deutlich von seinem Dezember-Tief erholen.
Lasse dir auch in Zukunft unsere Analysen & Prognosen und Krypto News direkt auf dein Smartphone schicken. Tritt jetzt unserem Channel auf Telegram bei oder folge uns auf Twitter.
Willkommen zu dem Wochenrückblick der Kalenderwoche 4. Im Bereich der Kryptowährungen ist zwar immer etwas los, aber selten hat eine Woche so viele langfristig bedeutende Neuigkeiten zu bieten gehabt, wie es in den letzten 7 Tagen der Fall war. Denn während das Bitcoin-Logo den Berliner Fernsehturm schmückte, gibt es bei Solana, Cardano, Ethereum, Aave und Chiliz bedeutende technische Entwicklungen. Solche, die Maßgebend für die jeweiligen Blockchain-Projekte und die Wertentwicklung ihrer nativen Vermögenswerte sein könnten.
Darüber hinaus haben wir in einer frischen Bitcoin Prognose das aktuelle Marktpotential der führenden Kryptowährung beleuchtet. Doch die Stars dieser Woche waren zweifelsohne der DYDX und GALA Kurs. Warum, haben wir für Dich natürlich aufgeschlüsselt.
Freue Dich also auf einen Wochenrückblick gespickt mit Stealth-Adressen für Ethereum, gravierenden technischen Problemen bei Cardano, Innovationen auf Solana, bahnbrechenden Entwicklungen für Aave und noch vieles mehr. Abrunden werden wir das Ganze mit einem informativen Artikel über die führenden Stablecoins USDT, USDC und BUSD sowie welcher von ihnen am anfälligsten für einen Bankrun ist.
Ich wünsche Dir damit viel Spaß bei den Highlights der Kalenderwoche 4!
Bitcoin News & Prognosen
Irgendjemand hat das BTC-Logo auf den Berliner Fernsehturm projiziert
Ein paar einfallsreiche Köpfe haben einmal mehr Kreativität bewiesen, um Bitcoin zu bewerben. Dieses Mal musste der Berliner Fernsehturm, ein Wahrzeichen der Hauptstadt Deutschlands, herhalten.
Per Leuchtstrahler projizierte jemand das Bitcoin-Logo auf das symbolträchtige Gebäude, sodass es ganz Berlin sehen konnte. Die vollständige Geschichte hinter diesem Marketing-Stunt erfährst Du in dieser Bitcoin News.
Bitcoin Prognose der KW4: Alles was Du über den Bitcoin Kurs aktuell wissen musst
In dieser Woche gab es eine brandaktuelle Bitcoin Prognose auf der Bitcoin-Bude. Darin haben wir über das längerfristige Bild beim Bitcoin Kurs gesprochen und erläutert, was der Anstieg der letzten Wochen für den allgemeinem Markttrend bedeutet.
Die Ergebnisse dieser Analyse sollte jeder kennen, ansonsten könnten Anleger Gefahr laufen, vom Markt ins Bockshorn gejagt zu werden. Das macht die Bitcoin Prognose zu einer der wichtigsten Lektüren dieser Kalenderwoche.
Altcoin News & Prognosen
Ist Cardano das neue Solana? Mehr als 50 % der ADA-Nodes ging offline
Die Negativschlagzeile dieser Woche hat zweifelsohne Cardano für sich gepachtet. Denn bei einem Zwischenfall fielen mehr aller Nodes im Netzwerk der ADA Coin aus. So ein Vorfall wirft natürlich Fragen hinsichtlich der technischen Souveränität, Sicherheit und Dezentralität auf.
Die gesamte Geschichte mit allen pikanten Einzelheiten erwartet Dich in dieser Cardano News.
Terra Classic Entwickler erklärt wie sich der Preis von LUNC um das 100-fache steigern wird
Eines der führenden Mitglieder einer mit Terra Classic verwandten Entwicklergruppe hat kürzlich seine persönliche Vorstellung davon mitgeteilt, wie sich seiner Meinung der Preis von LUNC um das 100-fache steigern wird. Interessant war dabei, dass die Verbrennung der LUNC Coin nicht in seinem Fokus steht.
Wie er sich diese Erfolgsgeschichte vorstellt, kannst Du in dieser News rundum Terra Luna Classic nachlesen.
Ethereum News: Stealth-Adressen sollen den Datenschutzes verbessern
Könnte sich die Blockchain von Ethereum zukünftig mehr die Privatsphäre seiner Nutzer schützen?
Wenn es nach Vitalik Buterin geht, dann lautet die Antwort darauf ja. In seinem neuen Blogbeitrag skizzierte der Ethereum-Mitbegründer ein Stealth-Adressensystem, mit Hilfe welchem Nutzer verschlüsseln könnte, wer was verschickt und wer welchen Vermögenswert besitzt. Wie genau dieses System aussieht, haben wir uns in dieser Ethereum News genauer angeschaut.
Cardano News: Der Start einer Ethereum kompatiblen Sidechain rückt näher
Laut der aktuellsten Cardano News soll schon bald das Testnetz für eine Ethereum kompatible Sidechain für die Blockchain von Cardano starten. Sie soll es der Community ermöglichen, dApps einzusetzen, Smart Contracts zu erstellen und Token zwischen verschiedenen Blockchains zu bewegen. Doch das ist noch nicht alles gewesen. Vor allem erhofft man sich nämlich dadurch, mehr Entwickler für das Ökosystem von Cardano zu begeistern. Wie genau das von statten gehen soll, erfährst Du in dieser Cardano News.
Solana News: So soll Firedancer die Blockchain der SOL Coin verbessern
In einer ausführlichen Analyse von Solana und seinem Netzwerk haben wir über technische Innovationen der Blockchain gesprochen. Dabei viel auch der Name Firedancer. Hierbei handelt es sich um einen unabhängigen, C++ basierten Validator-Client. Sobald er in Betrieb ist, wird Solana die zweite Blockchain (nach Ethereum) mit mehreren Clients sein. Ein Umstand, der gleich mehrere Vorteile mit sich bringt.
Erfahre daher in dieser Solana News, wie Firedancer den Weg für einen effizienten Hochfrequenzhandel und erhöhte Ausfallsicherheiten ebnet.
GALA Coin steigt 163% in nur einem Monat – Erfahre was hinter der Rallye steckt
Kommen wir nun zu einigen Kursgeschehnissen in der Altcoin-Rubrik. Angesichts ihrer unglaublichen Preisrallye darf die GALA Coin dabei nicht fehlen.
Die GALA Coin, als nativer Vermögenswert der Blockchain-Gaming-Plattform Gala Games ist in den letzten 30 Tagen um aberwitzige 163 % gestiegen. Das ist weitaus mehr, als beispielsweise Bitcoin und Ethereum bewerkstelligt haben. Natürlich hinkt der Vergleich etwas, da die GALA Coin vergleichsweise eine deutlich geringere Marktkapitalisierung besitzt, allerdings sticht sie auch unter ihresgleichen positiv heraus. Dafür gibt es auch 2 gute Gründe und die kannst Du in dieser News nachlesen.
DYDX Coin steigt nach dieser Ankündigung um 50%
Eine weitere Erfolgsgeschichte in dieser Woche schrieb die die DYDX Coin. Sie ist im Zuge einer Ankündigung seitens des Teams in kürzester Zeit über 50 % in die Höhe geschossen. Das ist daher besonders bemerkenswert gewesen, da dies in einer Zeit geschah, in welcher der Rest der Kryptowährungen flächendeckend mit kleineren Preiseinbußen zu kämpfen hatten.
Was das für eine Ankündigung war, und warum sie so bullisch für die DYDX Coin war, erfährst Du hier.
Aave News: Stablecoin GHO, Devisenhandel und weitere Verbesserungen sind im Anmarsch
Das, was Firedancer für Solana ist, könnte „V3“ für Aave sein. Zumindest wenn wir beide Neuigkeiten hinsichtlich ihrer technischen Neuheiten und Bedeutung für die Projekte vergleichen.
Aave, das größte dezentralisierte Kreditprotokoll, hat für das Ende dieser Woche die Einführung der neueste Version seiner Software auf Ethereum geplant. Diese soll den Weg für seine langerwarteten Stablecoin GHO ebnen, den Devisenhandel auf die Blockchain locken und noch einige weitere Vorteile mit sich bringen.
Welche das genau sind, erfährst Du in dieser spannenden Aave News.
Chiliz Coin erhält seine eigene Blockchain und damit einen völlig neuen Nutzen
Von technischen Innovationen kann auch Chiliz ein Liedchen zwitschern. Das Projekt steht nämlich kurz vor der Einführung seiner eigenen Blockchain. Das sind insbesondere auch für CHZ, die native Chiliz Coin bedeutende Neuigkeiten. Denn sie soll diese Blockchain befeuern und bekommt damit einen völlig neuen Anwendungsfall verpasst.
Könnte das etwa sehr bullisch für den Chiliz Kurs sein?
In dieser News kannst Du Dir selbst ein Bild machen und gleichzeitig jede Menge spannende Einzelheiten über die kommende Blockchain des Projektes lernen.
Stablecoins auf dem Prüfstand: Sind USDT, USDC und BUSD 100% abgesichert?
Abschließen wollen wir diesen Wochenrückblick mit einer Pflichtlektüre für all diejenigen, die eventuell Zweifel bezüglich der Sicherheit diverser Stablecoins besitzen. In dieser Artikel erfährst Du nämlich, was sich tatsächlich hinter den größten Stablecoins USDT, USDC und BUSD verbirgt, welche Reserven deren Emittenten halten und welcher dieser Coins am anfälligsten für einen möglichen Bankrun wäre.
Das waren die Highlights dieser Kalenderwoche! Ich hoffe, dass du deine Freude daran hattest.
Lasse dir auch in Zukunft unsere Analysen & Prognosen und Krypto News direkt auf dein Smartphone schicken. Tritt jetzt unserem Channel auf Telegram bei.
Das Jahr 2022 ist in die Geschichte der Blockchain-Branche als eines der schwierigsten Jahre eingegangen. Während große Unternehmen und Krypto Börsen in Konkurs gingen und Misstrauen in diesen Sektor Einzug hielt, erlebten die wichtigsten Kryptowährungen eine große Korrektur. Ebenfalls durch den steigenden Leitzins befeuert, sank der Bitcoin Kurs 66,8 %, der Ethereum Kurs rund 70 % und beim Cardano Kurs waren es sogar 82 %.
Einige bekannte Analysten sind allerdings der Auffassung, dass dieses negative Marktumfeld sich im kommenden Jahr wieder positiver stimmen wird. Daher werden wir in diesem Artikel ihre Prognosen zu Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Cardano (ADA) für 2023 beleuchten. Angefangen mit der Bitcoin Prognose des bekannten Analysten Michael van de Poppe.
Anschließend werden wir uns noch eine Ethereum Prognose des Analysten und YouTubers von Coin Bureau anschauen, um zu betrachten, wie seiner Meinung nach die Zukunft der weltgrößten Altcoin im neuen Jahr aussieht. Zu guter Letzt schließen wir den Artikel mit einer Cardano Prognose ab. Schließlich ist es die ADA Coin, die als einziger Vermögenswert eines Ethereum-Herausforderers geschafft hat, weiterhin in den Top 10 der Kryptowährungen zu verweilen.
Damit ist also ein spannender Inhalt garantiert. Schauen wir uns an, was die Analysten zu den 3 Kryptowährungen BTC, ETH und ADA zu sagen haben. Bitte beachte dabei, dass diese Einschätzungen sich nicht mit der von Bitcoin-Bude decken müssen, sondern lediglich die Meinung externer Analysten widerspiegeln.
Bitcoin Prognose 2023: BTC steigt auf 38.500 $
Der weltweit größten Kryptowährung gebührt natürlich ein besonderes Augenmerk. Daher wollen wir diesen Artikel mit der Bitcoin Prognose des Analysten Michael van de Poppe starten.
Herr van de Poppe ist recht optimistisch, wenn es um die Preisperformance von BTC im kommenden Jahr geht. In seiner Bitcoin Prognose für 2023 sagt der bekannte Analyst voraus, dass die Kryptowährung in die Höhe schießen und ihre Marktkapitalisierung zum aktuellen Stand verdoppeln könnte.
Als Schlüsselereignis nennt der Analyst den Zeitpunkt, ab dem der Bitcoin Kurs die 20.600-Dollar-Marke überschreitet. Derzeit ist die führende Kryptowährung davon noch ein gutes Stück entfernt. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels wird 1 BTC für 16.580 $ gehandelt.

Sollte es der Bitcoin Kurs allerdings schaffen, diese Hürde zu nehmen, lautet die Bitcoin Prognose von Herrn van de Poppe 38.500 $. Damit traut er BTC einem Preisanstieg von rund 130 % in 2023 zu.
Lies auch:
Bitcoin Prognose 2030: Aus diesen 8 Gründen erreicht der Bitcoin Kurs 1.000.000$
Ethereum Prognose 2023: Das Jahr wird den Weg für ein Flippening ebnen
Kommen wir nun zu der Ethereum Prognose für das kommende Jahr. Diese stammt von dem Coin Bureau-Analyst „Guy“, der große Erwartungen für die führende Smart-Contract-Plattform hat.
Im Jahr 2023 wird erwartet, dass die Blockchain von Ethereum das Shanghai-Upgrade einführen wird. Dieses wird es Nutzern ermöglichen, ihre ETH aus dem Staking Contract herauszunehmen, die bis dahin dort gesperrt sind. Guy glaubt, dass dies ein guter Katalysator für die Kryptowährung sein könnte. Seiner Argumentation zur Folge könnte dies viele weitere Halter von ETH dazu ermutigen, sich am Ethereum Staking zu beteiligen. Ab diesem Zeitpunkt wäre nämlich das Risiko, dass dabei etwas schief laufen könnte, extrem gering.
Lies auch:
Ethereum Prognose 2030: Wie DeFi und NFTs Ether (ETH) auf 166.000$ katapultieren
Zu einer Preisprognose ließ sich der Analyst allerdings nicht hinreißen. Er schloss aber nicht aus, dass sogar das berühmt berüchtigte Flippening stattfinden könnte und der Ethereum Kurs einen fünfstelligen Wert erreicht. Doch hier kommt der Wehmutstropfen, denn er glaubt nicht, dass dies im kommenden Jahr stattfinden wird. Vielmehr lautet seine Ethereum Prognose für 2023, dass sich der Preis von ETH überwiegend in einer Seitwärtsbewegung handeln wird.
Cardano Prognose 2023: Läuft ADA einer ungewissen Zukunft entgegen?
Die Einschätzung zu Cardano, dem einzigen Konkurrent von Ethereum, der es geschafft hat, das ganze Jahr 2022 über in den Top 10 zu bleiben, schließt die Liste der Prognosen ab. Dabei ist allerdings anzumerken, dass Cardano Prognosen für 2023 recht rar sind.
Der berühmte Analyst und Influencer Altcoin Daily ist allerdings von dem Potential der Altcoin überzeugt. Allen voran durch die Skalierungslösung Hydra, die sich am Horizont abzeichnet. Aber vor allem auch aufgrund viele Schlüsselmetriken, die im gesamten Netzwerk selbst im Bärenmarkt für einen kontinuierlichen Wachstum sprechen. Ein Umstand, der sogar die Analyse-Plattform Santiment die Frage hat aufwerfen lassen, ob die ADA Coin aktuell unterbewertet ist.
Lies auch:
Cardano & DeFi: Diese Top 4 Projekte solltest Du im Auge behalten
Andere Analysten wie beispielsweise Guy von Coin Bureau sehen neben dem theoretischen Potential der ADA Coin allerdings noch einige besorgniserregende Zustände im Ökosystem von Cardano. Allem voran die Tatsache, dass die größten Geldgeber und Entwicklungsfunds von der IOHK oder Emurgo stammen. Es gibt allerdings keine Hinweise darauf, dass eine der Entitäten Gelder von Investoren gesammelt hat. Das impliziert, dass sich beide durch fortlaufende Verkäufe von ADA finanzieren. Das schließt auch den Development-Funds von Emurgo in Höhe von 200 Millionen US-Dollar für die nächsten 3 Jahre mit ein.
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass Cardano innerlich verworfen scheint. Dafür spricht unter anderem das plötzliche Ende von Ardana Finance, das viele mehr als überrascht hat. Das vielversprechende Projekt mit einem soliden Team war einer der wenigen Initiativen auf der Cardano-Blockchain die auch Investoren außerhalb des ADA-nativen Ökosystems anziehen konnte. Das Ergebnis könnte nun weitere Investoren davon abschrecken, in Projekte zu investieren, die auf Cardano aufbauen.
Lasse dir auch in Zukunft unsere Analysen & Prognosen und Krypto News direkt auf dein Smartphone schicken. Tritt jetzt unserem Channel auf Telegram bei oder folge uns auf Twitter.





